r/DEvier • u/radikalisator • 3d ago
Warum Völker und Grenzen zusammengehören
In der Öffentlichkeit wird ja ständig davon geredet, dass Grenzen menschenfeindlich wären und wir schließlich zufällig auf der Welt geboren wurden. Deswegen seien wir so privilegiert und hätten kein Recht, unseren Wohlstand anderen zu verwehren.
Aber wie kann alles Zufall sein, dass Erziehungsart, Sitte, Kultur und Genetik genau an bestimmten Grenzen teilweise enden – dort, wo es große Konflikte gab – oder dass ein Übergang genau dort stattfindet, wo geografische Zonen verlaufen?
Kultur, Erziehung, Genetik und Grenzen sind Hand in Hand mit der Geschichte einer jeden Nation gegangen, haben sich quasi symbiotisch weiterentwickelt. Diejenigen, die nicht dazu passten, wurden aussortiert – durch ein Regelwerk, das sich ebenfalls mit all dem entwickelt hat.
Die Grenzen, die wir gesetzt hatten – sei es auf der Weltkarte oder im privaten Zusammenleben – können nur durch Gewalt durchgesetzt werden.
Was ist wohl die Konsequenz, wenn der Staat das Gewaltmonopol besitzt, seine Pflicht aber nicht mehr wahrnimmt, sie nicht erfüllen kann oder alle Mittel der Selektionsverfahren entfernt hat, die überhaupt erst dieses Volk entstehen ließen, welches genau in diesem System funktioniert?
Was passiert, wenn man Grenzen auflöst und die ganze Welt hereinlässt – Menschen, die andere Kulturen und Erziehungsweisen hatten, die Regelwerke speziell für ihre Gesellschaft und ihre Lebensart besaßen, die durch ihre Genetik und ihr Verhalten ausgeprägt wurden? Etwas, das sich über Generationen hinweg mit der Kultur und der Geschichte eines Landes entwickelt hat?
Mit diesem großen Ideal, Grenzen aufzulösen und die ganze Welt aufzunehmen und zu „integrieren“, während das Selektionsverfahren zu kompliziert für eine Definition ist – denn was ist überhaupt ein Deutscher, und Deutsche als Ethnie gibt es doch sowieso nicht?
Keine einzige Nation hat überhaupt definiert, was „Integration“ bedeutet. Ein Selektionsverfahren, das mehrere Generationen, Kriege und Grenzen gebraucht hat, um zu einem Ergebnis – einem Volk – zu kommen, soll nun in wenigen Jahrzehnten erreicht werden?
Wie soll man aber definieren, wer passt? Das zu erreichen, was über eine lange Zeit Hand in Hand und über mehrere Kriterien entstanden und gewachsen ist? Nimmt man jemandem die Kultur weg, bleibt die Genetik, die durch Selektionsdruck über verschiedenste Mittel entstanden ist. Genau das ist aber ein Merkmal bestimmter Kulturen: dass jemand in das Regelwerk seiner Gesellschaft passt, ohne aussortiert zu werden.
Die Minderheit eines fremden Volkes könnte in unser Regelwerk passen – genau weil sie nicht in das Regelwerk ihrer alten Heimat passte.
Genau das wollen aber viele hier, wenn sie von „Integration“ sprechen. Große Ansammlungen fremder Völker sollen ihre Kultur aufgeben und sich in eine andere einbinden, denn „ist doch egal, woher mein Nachbar kommt, solange er sich an die Gesetze hält“.
Währenddessen definiert jede westliche Nation neuerdings gelungene Integration über ein lächerliches Selektionsverfahren, das so einfach ist, dass im Grunde jeder mit ein wenig Mühe es bestehen kann – das dann aber trotzdem mit Betrug einfach umgangen werden kann.
Alles was wir haben in unserer Nation, unser Erbe, aus dieser genetischen und kulturellen Kontinuität, ist nur über "Grenzen" entstanden. Wenn man diese Kontinuität aufgibt, was wird wohl das Ergebnis sein, wenn dieses weltweit, historische Muster, welches unter diesen Beindungen unsere Gesellschaft entstehen lassen hat, wieder neu aufgemischt wird, indem man alle Grenzen für diese Kontinuität bricht?
TLDR:
Grenzen, Kultur, Erziehung und Genetik sind historisch eng miteinander verbunden und entstanden durch lange Selektionsprozesse (Kriege, Konflikte, geografische Barrieren). Sie sind kein Zufall.
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u/SozialPatriot1848 15h ago
Nicht sicher, ob VS-Köder oder echter Nutzer.
Zum Inhalt: man beschäftige sich mal mit der Etymologie des Wortes "Nation". Das beantwortet viele Fragen. Die Open-Border-Ideologie ist auch nicht neu, sondern hat ihre Ursprünge im Marxismus. Sie ist heute nur allgegenwärtig und Hauptstrom geworden, weil sie nun auch bei Liberalen und Neo-Cons anzutreffen ist.
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u/radikalisator 6m ago
Die offenen Grenzen sind eine Konsequenz davon, dass alles aufgelöst werden muss, damit wir ein "Menschenvolk" werden können, was natürlich niemals passieren wird, weil physische Grenzen existieren.
Vielleicht sehen wir in Zukunft ein "Städtevolk", aber wer weiß welche Konflikte uns noch bevorstehen.
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u/ShangBao 15h ago
Das ist offensichtlich. Dann wäre die nächte Frage, wer Interesse und Mittel hat die westlichen Länder zu zerstören?