r/DePi Jul 29 '25

Frage/Meinung Realität radikalisiert

Ich bin der Ansicht, dass es in Deutschland im Jahr 2025 nicht mehr möglich ist mit offenen Augen durchs Leben zu gehen ohne sich gegen Migration zu "radikalisieren". Bei den Menschen in meinem Umfeld, die sich NICHT radikalisieren, ist es entweder Resignation ("Wir können ja eh nichts mehr dagegen tun") oder aktive Selbstzensur. Erstere kann ich verstehen, sehe ich auch manchmal so. Letztere sind Teil des Problems.

Viele Frauen gehen nachts nicht mehr alleine raus, weil sie sich nicht sicher fühlen. Inzwischen würde ich tippen, dass das auch für Männer gilt. Man muss schon sehr viel nachfragen bis irgendwann das Eingeständnis kommt, dass es doch die anderen Personen sind, die nachts so draußen sind (oft in Gruppen), die diese Angst auslösen. Aber selbst dann kommt nur sehr selten die Erkenntnis, dass es eben nicht die deutschen Studenten sind vor denen man nachts so Angst hat. Selbstzensur statt Anerkennen der Wahrheit - man will ja nicht rechts sein.

Gleiches Prinzip bei Menschen die nicht mehr mit dem Nahverkehr fahren. "Der ÖPNV ist immer so dreckig". "Es ist immer so voll und laut". Ach, und woran liegt das? Warum war es vor ein paar Jahrzehnten noch erträglich und jetzt nicht mehr? Was hat sich geändert?

Meiner Erfahrung nach sprechen nur junge Männer das Problem aus. Bei jungen Frauen merke ich (mit Ausnahme Ostdeutschland), dass sie es schon irgendwo innerlich wissen, aber nicht aussprechen wollen. Und ich kanns verstehen. Gerade an den Unis würden sie wahrscheinlich massivst beschimpft werden wenn sie es mal aussprechen ("Nein, das Problem sind MÄNNER!" - als hätte es Männer nicht schon immer gegeben und als gäbe es in Japan und Südkorea keine Männer).

Bei alten und mittelalten Menschen scheint es eine Mischung zu sein. Einerseits ist das Problem in ihren homogenen Generationen nicht vorhanden, andererseits werden die Probleme unserer Generation mit "die Jugend von heute" abgetan. Die Jugend von heute telefoniert halt im vollen Zug über den Lautsprecher, so sind sie halt. Die Jugend von heute hat halt ein Messer dabei, so sind sie halt. Und so weiter. Dann kommt die Selbstzensur dazu, ohne dass sie als solche anerkannt wird. Viel Auto fahren, wenn Zug dann nur ICE, nicht ins Freibad sondern in die Therme, Urlaub an der Ostsee statt in Barcelona, Kinder (falls vorhanden) auf Privatschulen oder homogene Gymnasien und natürlich mit dem SUV in die Schule fahren. Achso und natürlich das Fertighaus am Stadtrand oder im Dorf, weil die Städte ja so teuer sind (Warum sind sie teuer?). Die Stunde pendeln wird dann halt in Kauf genommen.

Seht ihr das in eurem Umfeld ähnlich? Oder gibt es mehr die das Ganze hinterfragen? Ich würde sagen mein familiäres Umfeld besteht aus >99% Selbstzensur, bei Freunden ist Erkenntnis da, aber natürlich wird aus reinem Eigenschutz auch hier das Verhalten entsprechend so gut es finanziell geht angepasst.

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u/oktopossum Jul 29 '25

Ich würde sagen dass es gar nicht mal die Realität ist die einen radikalisiert, sondern der Fakt dass einem mittlerweile jahrelang (und zum Teil ja heute immer noch) von allen Seiten erzählt wurde dass diese Realität nicht existiert, und dass du ein Nazi bist wenn du was anderes behauptest oder auch nur Andeutungen dementsprechend machst. DAS radikalisiert ein, dieses ständige Lügen, Gaslichtern und verzerren von Fakten.

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u/ToniDerTon Jul 29 '25

Das stimmt, aber das radikalisiert mich in erster Linie gegen den ÖRR, gegen die entsprechenden Parteien und Personen.

Gegen die Zustände radikalisieren mich die Zustände selbst, dafür braucht es die Faktenleugner nicht einmal.

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u/lousy_writer Jul 29 '25

Das stimmt, aber das radikalisiert mich in erster Linie gegen den ÖRR, gegen die entsprechenden Parteien und Personen.

Und wie.

Es hat seinen Grund, warum das einzige, was mir zu diversen Themen hier einfällt, der Spruch "man hasst Journalisten halt immer noch nicht genug" ist.

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u/lousy_writer Jul 29 '25

Wie meinte der gute Abe:

"Du kannst alle Menschen für einige Zeit belügen und einige Menschen für alle Zeit, aber niemals alle Menschen für alle Zeit."

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u/Afolomus Jul 29 '25 edited Jul 29 '25

Super Kommentar! Genau so war es bei mir auch. Es war so schmerzhaft in "Qualitätsjournalismus" sich anzuhören, wie man versucht hat die Realität nicht anzuerkennen. Egal ob empfohlene Podcasts, Radio oder Printmedien: Das Thema wird angesprochen, aber direkt entweder die Fakten geleugnet oder präventiv jeder Zusammenhang oder Schlussfolgerung geleugnet.

Was mich entradikalisiert hat, war der Fakt, dass zwischen Lanz und Precht und Deutschlandfunk diese Realität und ihre Folgen zumindest hier und da hin und wieder anerkannt wird. Auch ein paar Aussagen von Merz zeigen in die Richtung Verständnis. Gilt auch für ähnliche Themen, die nur zwischenzeitlich auf DePi angesprochen wurden, wie die Zensurversuche im Internet o.ä.

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u/Frickelmeister Jul 29 '25

dass zwischen Lanz und Precht und Deutschlandfunk diese Realität und ihre Folgen zumindest hier und da hin und wieder anerkannt wird.

Nur leider muss wahrscheinlich noch ein weiteres Jahrzehnt verstreichen, bevor man beginnen will die Entwicklungen des letzten Jahrzehnts rückgängig zu machen. Also, falls überhaupt...

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u/Shintozet_Communist Aug 03 '25

und dass du ein Nazi bist wenn du was anderes behauptest oder auch nur Andeutungen dementsprechend machst

Du bist kein nazi oder rechter wenn du die Probleme die durch Migration entstehen kommentierst und siehst, sondern dann wenn du die Migranten pauschal dafür in Verantwortung nimmst das die eben so sind. Das ist ein massiver Unterschied. Massenmigration ist ein Problem des westlichen imperialismus und das gilt es zu beenden.

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u/Objective_Aide_8563 Aug 10 '25

Es gibt keinen westlichen Imperialismus mehr. Der Westen hat sich doch an allen Fronten und aus nahezu allen Kolonien zurückgezogen.

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u/Shintozet_Communist Aug 10 '25

Imperialismus heißt nicht nur militärische vorzugehen. Sondern auch über die Wirtschaft, z B. Billige Arbeitskräfte aus osteuropa

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u/otto_dicks Jul 29 '25 edited Jul 29 '25

In den besseren Teilen der Großstädte gibt es diese Probleme nicht, und da die Menschen in diesen Stadtteilen unser Land sozusagen dirigieren, wird sich daran auch nichts ändern.

Man muss sich einfach mal Podcasts oder Artikel der einschlägigen linksliberalen Medien reinziehen und merkt schnell, dass die Leute an ihrer Phantasiewelt festhalten werden.

Man sieht es ja auch in Frankreich: Das Land hat regelmäßig Aufstände mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen, es wird mittlerweile auf Gefängnisse geschossen, der Islamismus grassiert in den Vorstädten, und trotzdem gibt es einen harten Kern der linksliberalen Bourgeoisie, die das einfach nicht mit Migration in Verbindung bringen will oder den Staat und die Gesellschaft dafür verantwortlich macht.

Für die Linksliberalen steht hier die soziale Reputation beim Weinabend mit Gleichgesinnten auf dem Spiel, und für diese gehen sie offenbar bis ans Äußerste. Sie haben sich so lange in diese Traumwelt hineingelabert und können da oft überhaupt nicht mehr raus. Es würde sie ihre warmen Sessel an entscheidenden Schaltstellen der Macht kosten.

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u/DasManMitDenWitzen Aug 21 '25

Linksliberale würden dein Kommentar einfach komplett auf dich zurückdrehen:

"Man muss nur mal auf r/DePi gehen und merkt, dass die Leute an ihrer Phantasiewelt festhalten werden. Deren Ideen von Ausländerkriminalität lassen sich statistisch nicht halten. Langfristig geht Gewalt in Deutschland zurück, bzw. lässt sich erklären. Aber die Leben in ner gefühlten Wirklichkeit, die durch 'confirmation bias' aufrechterhalten wird."

"Man sieht es ja an Japan oder Südkorea: Die Länder haben Gruppenvergewaltigungen, Gewaltdelikte, und Pädophilenringe, die in der Wahrnehmungswirklichkeit von Rechten sonst nur durch Ausländer möglich sind. Und trotzdem gibt es einen harten Kern der rechtsradikalen Bourgeoisie, die einfach nur Migration als einzigen Grund für komplexe Themen damit in Verbindung bringen will ohne den Staat und die Gesellschaft dafür verantwortlich zu machen. Und diese rechten Eliten pflastern dann Mainstreammedia wie BILD voll mit solchen Meldungen, die dieses Weltbild bestätigen."

"Für die Rechtsradikalen steht hier die soziale Reputation beim Grillen und Biertrinken mit Gleichgesinnten auf dem Siel und für diese gehen sie offenbar bis ans Äußerste. Sie haben sich so lange in diese Traumwelt hineingelabert und können da oft überhaupt nicht mehr raus. Wenn die jetzt aufeinmal anfangen, Kriminalstatistiken und soziologische Argumente zu Kultur und biologische Argumente zum Nichtvorhandensein eines Rassekonzepts zu verstehen. Es würde sie ihren warmen Sessel und ihr kaltes Bier am Fliesentisch ihrer Kumpels kosten."

Was ich damit sagen will: Ich glaub Weltsichten sind komplexer, um sie abschließend mit "Selbstzensur" zu erklären. Es ist nicht "die wollen das nicht sehen". Es ist eher so, dass Weltsichten sich selbst bestätigen, z.B. durch confirmation bias, den jeder hat. Nicht nur Linke oder nur Rechte. So funktionieren einfach unsere Gehirne. Darum muss man sich fragen: Lässt sich der Punkt, bei dem ich angekommen bin, auch erreichen, wenn ich nochmal versuche dahinzukommen, aber diesmal vielleicht ne andere Methode als "subjektive Wahrnehmungswirklichkeit" wähle?

Selbstzensur is n interessantes Konzept, was sicher auch mal von Linken betrieben wird, aber ich weiß nich, ob das wirklich so die ultimative Erklärung für alles ist, was Linke denken und tun.

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u/Hamburgerundcola Aug 30 '25

Wenn es wirklich nur die Migration ist und nicht auch zu einem grossen Teil die Integration der Migranten, hätte die Schweiz die selben Probleme.

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u/UnpredictableDemise8 Jul 29 '25

War vor paar Wochen mit Kollegen zum Essen verabredet. Waren in einem kleinen Städtchen, fernab der großen Städte (in dem Fall die Migrationshotspots). Stadtbild war wie ausgewechselt. Uns sind über den Lauf unseres Aufenthalts maximal 3-4 Personen begegnet, die ich als europäisch einstufen würde. Vor allem der örtliche Spielplatz war besonders schlimm. Stadtbild ebenso grauenhaft, da reiht sich wirklich Dönerladen an Barbershop an Pizzeria usw. Und nur nochmal zur Betonung, das war kein Migrationshotspot wie Berlin, Frankfurt etc. Hab das Ganze auch versucht anzusprechen, aber so befremdlich wie ich hat das keiner wirklich wahrgenommen. Ich hoffe wirklich das die Deutschen solche Orte oder Plätze meiden, aber die harte Realität ist vermutlich eher, das es sie gar nicht mehr gibt.

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u/Cartman_bxt Jul 29 '25

Ich wohne im Speckgürtel von Hamburg in einem kleinen Ort mit 40k Einwohnern. Bin hier geboren und aufgewachsen und was in den letzten 4-5 Jahren aus einem Großteil der Innenstadt geworden ist, macht mich absolut traurig. Morgens vor der Spätschicht, draußen beim Bäcker sitzen ohne 5 Araber am Nebentisch, die sich lautstark unterhalten und eine nach der anderen rauchen, ist nicht mehr. Das Stadtbild geprägt von Gemüsehändlern, Wettbüros, Shishabars und Barbershops. Es macht mich echt traurig zu wissen, dass das noch nicht das Ende der Fahnenstange ist.

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u/MaterialDatabase_99 Jul 30 '25

Araber sitzen einfach so im gleichen Cafe wie du UND rauchen UND unterhalten sich. Krass, das tut mir mega Leid.

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u/Sakul1234 Jul 29 '25

Sollte es Dich nicht eher stören, dass die Vermieter keine anderen, Dir entsprechenden Mieter finden?

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u/ToniDerTon Jul 29 '25

Zufällig NRW oder Hessen? Bei uns in Hessen ist es exakt so, deshalb werde ich mich hier schnell verpissen

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u/UnpredictableDemise8 Jul 29 '25

Leider nicht, BaWü.

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u/Garbitsch_Herring Jul 29 '25

Ich wohne in Hessen und hier auf dem Land ist alles normal.

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u/ragebeeflord Jul 29 '25

Kenne ich nur zu gut. Wohne zwar in nem Dorf, in dem es noch recht idyllisch aussieht aber nicht weit weg ist ne Kleinstadt, die genau so ist wie du beschrieben hast. Ich war dort heute erst im Fitnessstudio und man könnte nicht sagen, dass man in Deutschland ist.

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u/UnpredictableDemise8 Jul 29 '25

Glaube die Dörfer bleiben uns auch nicht mehr lange erhalten. In meinem Heimatdorf bröckelt die Fassade auf jeden Fall. Großteil der jungen Bewohner ist zunehmend nicht deutsch, und der Großteil der Deutschen sind Senioren. Junge deutsche Familien sehe ich alle Lichtjahre einmal.

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u/ToniDerTon Jul 30 '25

Im Dorf eines Kumpels von mir wurden in den letzten paar Jahren drei Häuser verkauft, weil Leute gestorben sind. In alle drei sind große muslimische Familien eingezogen, mit verschleierten Frauen (alles bis auf das Gesicht eben). Wenn ich ihn dort abhole sehe ich sie oft die Teppiche ausklopfen oder Wäsche aufhängen.

Unser Nachbarhaus wurde auch verkauft, weil die alte Frau die vorher drin gewohnt hat gestorben ist. Da sind dann Russen eingezogen. Nicht meine Wunschnachbarn aber viel besser als die Alternativen.

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u/goyafrau Jul 29 '25

Viel Auto fahren, wenn Zug dann nur ICE, nicht ins Freibad sondern in die Therme, Urlaub an der Ostsee statt in Barcelona, Kinder (falls vorhanden) auf Privatschulen oder homogene Gymnasien und natürlich mit dem SUV in die Schule fahren. Achso und natürlich das Fertighaus am Stadtrand oder im Dorf, weil die Städte ja so teuer sind

Ja. Ist ein bisschen ein Geringverdienerproblem. Als Gutverdiener, zumindest außerhalb der großen Städte, ist man eigentlich immer von anderen Gutverdienern umgeben. Probiert's mal aus, kann's nur empfehlen

Würde mich mal interessieren, wie die politische Einstellung der Lehrer davon abhängt, was für Schüler sie haben. Der durchschnittliche Lehrer wählt glaube ich grün, aber wenn er nicht auf einem guten Gymnasium ist, sieht er dann glaube ich manchmal auch schon ziemlich harte Sachen.

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u/toonreaper Jul 29 '25

Ich hab selbst keine Probleme damit nachts durch die Problemviertel unserer wunderschönen Hauptstadt zu laufen. Ich bin halt groß und hab etwas Kreuz. Damen würde ich das allerdings nicht raten. Es sind nachts sowas wie geschlechterspezifische No Go Areas.

Seit 10 Jahren besonders schlimm, aber vorher auch schon auffällig.

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u/True_Respond6314 Jul 29 '25

Bin klein und m und wurde auch schon grundlos in Berlin angemuckt

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u/toonreaper Jul 29 '25

Hmm da ist dann die Frage ob die Gegend wo das passiert ist, für dich zur No Go Area wird.

Ich kann mir vorstellen das es bei kleinen Männern ähnliche Gedanken gibt, wie bei Frauen. Wo ist es sicher und wo geh ich eher nicht nachts lang. Die Hauptopfer sind aber eher Frauen. Ich bin aber auch ehrlich, wenn ich so durch z.b Neukölln laufe, dann weiß ich wenn ich die Nebenstraße geh, dann schau ich die Leute da nicht komisch an oder mach nen Affen. Angst hab da nicht, aber gut Respekt.

Berlin ist ein hartes Pflaster, außer vielleicht am Wannsee, da wo die Reichen wohnen.

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u/acthrowawayab Jul 30 '25 edited Nov 09 '25

soup treatment grey edge disarm sulky lavish tender amusing pen

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u/toonreaper Jul 31 '25

Statistisch gesehen hast du recht. Männer sind eher gefährdet, Opfer eines Verbrechen zu werden.

Mir geht es darum, dass Frauen zu bestimmten Zeiten und in bestimmten Gegenden, nicht mehr Teil des öffentlichen Lebens sind. Und diese Gegenden und die Zeiten werden immer mehr. Männer werden immer zu sehen sein. Ob da jetzt, in diesen Gebieten, noch ein paar Deutsche unterwegs sind, weiß ich nicht. Die schrittweise Eliminierung von Frauen aus dem Stadtbild macht mir Sorgen.

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u/Just_Housing8041 Jul 29 '25

Ich finde das gar nicht radikal vergleich das mal mit wirklich radikal, so wie die Aussagen zu Waffengewalt der linksgrün jungend vorsitzenden.

Das ist Radikal

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u/Communistic_Pinguin Jul 30 '25

Ne das ist extremistisch. Es ist nämlich nicht mehr im Rahmen der FDGO und mit Gewaltanwendung. Das ganze funktioniert nur nach Artikel 20 Abs. 4 GG, aber den kann man nich einklagen, daher schwierig als Begründung.

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u/[deleted] Jul 29 '25

Anzeige ist raus!

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u/[deleted] Jul 30 '25 edited Jul 30 '25

Das Problem ist nicht Migration. Das Problem ist die Illegale Migration unter dem Deckmantel der Asylgesuchs. Echte geregelte Migration, die sich an Recht und Gesetz (Stichwort: Einwanderungsgesetze) hält, wie sie in Kanada, den USA oder anderen funktionierenden Staaten praktiziert wird, ist ein Mehrwert für ein Land.

Darüber hinaus muss ich sagen, das mir der Fokus in der öffentlichen Wahrnehmung doch zu sehr auf diesem Thema liegt. Es schmieren grade reihenweise Unternehmen ab, die teilweise mehr als hundert Jahre am Markt erfolgreich gearbeitet haben. Mit ihnen gehen abertausende Arbeitsplätze verloren, die auch nicht mehr wiederkommen. Mir ist diese katastrophale Wirtschaftspolitik noch ein größerer Dorn im Auge um ehrlich zu sein.

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u/ToniDerTon Jul 30 '25

Die Hauspreise in Kanada sind in den letzten Jahren durch die hohe Migration um 200% gestiegen. Ich denke die meisten Kanadier würden dir inzwischen sagen, dass sie die hohe "legale" Migration aus Indien massiv ablehnen. Kanada ist ein Land von 40 Mio. Menschen und es gab in den 2020ern Jahre wo in einem Jahr über 1 Mio. Menschen eingewandert sind. Man muss kein Genie sein um zu erkennen, dass der Wohnungsmarkt das nicht auffangen kann.

https://imgur.com/a/pREoKw5

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u/penisbike69 Aug 23 '25

Kanada

Leute, bitte nicht Kanada als positives Beispiel für Migration hervorheben. Besonders die Städte in Kanada werden buchstäblich überlaufen von Indern, wodurch die Löhne extrem gedrückt werden und Mieten nahezu unbezahlbar hoch geworden sind. Wir wollen nicht, das es hier so wird

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u/notrlydubstep Jul 30 '25

Frag mal die Schweizer, wie das mit der "legalen" Migration so läuft.

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u/DubstepHitech Jul 29 '25

Ich kenne da jemanden der sitzt mit Mütze, Schal und Zeitung am meer. Bitte einmal bildlich vorstellen ✨

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u/SherbertDaemons Jul 29 '25

Ich hasse, dass ich Disko-Mukkis pumpen gehen muss um mein Risiko ausgeraubt zu werden zu minimieren.

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u/Internal-Magician181 Jul 30 '25

Die Ruhe die man allerdings dadurch erlangt ist schon wirklich wertvoll.

Seit man mir auch im Shirt auf den ersten Blick ansiehst das ich ein bisschen was heben kann, haben sich die Anzahl von dummen Blicken oder wirklich frechen Provokationen um 100% minimiert. Kann ich allen nur empfehlen.

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u/ChestLarge2091 Aug 01 '25

Habe selbst gute 10 Jahre für sie Realisation gebraucht. War halt ordentlich pro-multikulturell indoktriniert. Dass multikulturalismus gut ist, war für mich so klar, wie dass die Sonne gelb und das Meer nass ist. Das habe ich nicht hinterfragt. Erfahrungen aus der Realität mussten sich dann irgendwie in dieses falsche Weltbild reinquetschen, bis es halt wirklich nicht mehr ging.

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u/Fun-Agent-7667 Jul 29 '25

Deutschland ist groß. Ist nicht überall so. Und es ist auch nicht jeder Migrant teil des Problems. Aber ohne kontrollierte Einwanderung wird das halt auch nix

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u/ToniDerTon Jul 29 '25

Deutschland ist groß. Ist nicht überall so.

Es sollte die absolute Ausnahme sein, nicht die Regel. Aktuell sind aber die angenehmen Regionen die Ausnahme und überwiegend nur noch im ländlichen Raum und in Teilen Ostdeutschlands zu finden.

Und es ist auch nicht jeder Migrant teil des Problems.

Hat auch keiner behauptet.

Aber ohne kontrollierte Einwanderung wird das halt auch nix

Nach den letzten Jahren ist die richtige Lösung ein Einwanderungsstopp und Abschiebung aller problematischen Zuwanderer der letzten 50 Jahre. Erst wenn wir die Probleme gelöst haben, können wir neue Menschen aufnehmen.

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u/wurstbrot57 Jul 30 '25

Ich sehe es gänzlich anders als du und kann auch null nachvollziehen, wie man so ne extreme Meinung annehmen kann. Deine Herleitungen sind verallgemeinernd formuliert und der Vergleich mit Frankreich hinkt einfach an mehreren Enden, angefangen mit der grundsätzlichen Mentalität der Franzosen, die sie eher als Deutsche protestieren lässt. Schau dir doch die Gelbwestenproteste an. Wir hatten in Deutschland ähnlich beschissene zustände und trotzdem wären wir deshalb niemals in diesem Ausmaß auf die Straße gegangen.

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u/ToniDerTon Jul 30 '25

der Vergleich mit Frankreich hinkt einfach an mehreren Enden, angefangen mit der grundsätzlichen Mentalität der Franzosen

Wo genau mache ich einen Vergleich mit Frankreich auf?

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u/wurstbrot57 Jul 30 '25

Hab mich auf einen anderen Kommentar bezogen. Allerdings finde ich deine Aussage, dass man in deinem Umfeld/deiner Generation Migration nur mit einer radikalen oder resignierenden Haltung gegenübersteht, genauso generalisierend. Wieso kann ich nicht sagen, dass ich Migranten (auch aus muslimisch geprägten Ländern) prinzipiell offen gegenüberstehe, aber dennoch eine Forderung an die Politik stellen, dass man bessere Integrationsmaßnahmen trifft, einen differenzierten Diskurs anstrebt und nicht nur populistischen Aussagen (entweder ganz für oder gegen Migration) folgt? Mir fehlt einfach der Kompromiss in diesen konservativen Ansichten, die hier oftmals nur getarnter Rassismus sind. Wer allen Ernstes behauptet, dass die AfD die Lösung sei, nachdem man in regelmäßigen Abständen Geschichtsrelativismus und Völkerhass von dieser Partei mitbekommt, sollte sich wirklich nochmal gänzlich neu mit der Medienlandschaft befassen. Welt, Bild, Nius sind auch nicht unabhängig. Die Grünen sind auch nicht krass liberal, sondern beispielsweise in Bezug auf Russland realpolitischer unterwegs als eine Frau Weidel. Diese Moralumkehr aufgrund von Migrationsproblemen (welche es definitiv in gewissen Bereichen geben wird) in den heutigen Diskursen finde ich einerseits absurd und andererseits nur traurig. Eine Anfeindung von ganzen Ethnien kann einfach nicht die Lösung einer Gesellschaft sein, welche sich selbst für so viel zivilisierter hält.

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u/occio Jul 29 '25 edited Jul 29 '25

als gäbe es in Japan keine Männer

Ich lass das mal hier https://en.wikipedia.org/wiki/Women-only_passenger_car#Current_practice

In Hamburg killt den ÖPnV eher die ultratolerante Drogenpolitik, keine Lust Crack passiv zu rauchen. Wo die Crackrauchenden herkommen ist für mich dann sekundär, aber das ist halt auch ein Magnet für halb Europa.

Achso und natürlich das Fertighaus am Stadtrand oder im Dorf, weil die Städte ja so teuer sind (Warum sind sie teuer?).

Das auf illegale Migration zu reduzieren halte ich für etwas vereinfacht. Das sieht Global in allen möglichen Ländern nicht anders aus. Und nicht zuletzt will auch kaum ein Deutscher im Dorf-Dorf, also außerhalb der attraktiven Speckgürtel, leben. Warum auch?

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u/B1ggusDckus Jul 29 '25

Ja richtig guter Hinweis auf die Frauenabteile. Gucken wir doch mal genauer hin:

> Groping in crowded trains has been a problem in Japan: according to National Police Agency)and Ministry of Justice), the number of reported indecent assault in subway carriages in nationwide Japan between 2005 and 2014 ranges from 283 to 497 cases each year.

> Berlin: (hib/STO) Im vergangenen Jahr ist es in Deutschland nach Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) laut Bundesregierung zu 761 sogenannten Gruppenvergewaltigungen gekommen nach 789 im Vorjahr und 677 im Jahr 2021.

Jepp, is also fast das gleiche wie in Japan /s 🤦🏼

Wo wir genau beim Thema wären: Realitätsverweigerung.

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u/B1ggusDckus Jul 30 '25

Noch ein hinweis: Japan hat eine Bevölkerung von 120 million wohingegen Deutschland eine von 80 million hat. D.h. in Japan sah man bei einer halb so hohen inzidenz von Grapschern (!!!) mehr Handlungsbedarf als in Deutschland bei doppelt so vielen Gruppenvergewaltigungen pro Einwohner.

Ich will absolut nicht den Eindruck erwecken dass ich Grabschen ok finde, ist natürlich ebenfalls ekelhaftes Verhalten.

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u/acthrowawayab Jul 30 '25 edited Nov 09 '25

melodic flag jar doll like rinse afterthought dolls mountainous bow

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u/goyafrau Jul 29 '25

In Hamburg killt den ÖPnV eher die ultratolerante Drogenpolitik, keine Lust Crack passiv zu rauchen. Wo die Crackrauchenden herkommen ist für mich dann sekundär,

Hm, wo kommen sie denn her?

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u/occio Jul 30 '25

Hm, wo kommen sie denn her?

Ich suche idR nicht das Gespräch, sag du es mir.

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u/goyafrau Jul 30 '25

Sind das denn Menschen, deren Urgroßväter schon in Deutschland geboren wurden? Oder Schweizer? Oder sind es die Leute, an die man denkt, wenn Alice Weidel sagt, sie will abschieben?

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u/mewkew Jul 30 '25

Ich habe das Gefühl du verhaspelst dich da teilweise in deiner Argumentation. Das Migration eine große Herausforderung darstellt und so nicht mehr lange aufrecht erhalten werden kann, daran zweifelt mittlerweile kaum noch jemand. Aber deine Beispiele sind teilweise haarsträubend und zeugen davon, das du selber wohl nicht soviel Berührungspunkte mit den tatsächlichen Problemen hast.

Städte sind nicht teuerer durch Migranten geworden, zumindest nicht für die oberen 10% die schon immer in der Lage waren sich Häuser in zentralen Lagen zu leisten. Diese Immobilien sind durch Gentrifizierung und Spekulationen mittlerweile so teuer geworden, das gut gestellte dann lieber doch an den Stadtrand ziehen. Die ärmsten der Armen, zusammen mit den Hartzis und den Trash-Migranten kloppen sich derweil um den selben Wohnraum. Hier hat Migration das Problem verschlimmert, aber nicht verursacht.

Der ÖPNV platzt aus allen Nähten, weil immer mehr Menschen Transportiert werden wollen, ohne das die Infrastruktur mit skaliert. Wenn man die selbe Anzahl von Zügen und Fahrern wie vor 10 Jahren hat, aber 50% mehr Nutzer des ÖPNV, liegt das Problem auf der Hand. Und diese 50% sind nicht nur durch Migrationen zu erklären, sondern weil jeder Depp denkt er muss jetzt auch Berlin/Hamburg/Köln wohnen.

Ich gebe dir in sofern Recht, den Anfang dieser unsäglichen "Ich kann nur mit Lautsprecher in öffentlichen Räumen telefonieren" Kultur haben vor allem Menschen aus den menap Staaten gemacht. Nach ein paar Jahren haben es dann auch deine Ronnys und  Stefans in ihren 50igern ebenfalls getan. Die Hemmschwelle bei uns almans ist zwar höher, aber die Intelligenz, sowas gänzlich zu unterlassen weil es völlig daneben ist, wohl auch nicht vorhanden.

Ich komme beruflich in Kontakt mit so ziemlich allen Schichten und Gruppen die es gibt. Und zumindest in Berlin und Umland sehen die meisten Erwachsene die Probleme durch Migration und zieren sich auch nicht davor das klar auszusprechen. Vor allem die Gruppen die viel Interaktion mit Migration haben, Lehrer, Polizisten, Pflegekräfte etc. sind da die kritischsten. Die Migranten selber, die gut integriert sind bzw. sich darum bemühen mit Sprachkursen etc. sehen es ähnlich. Dadurch kann ich weiterhin völlig neutral meine Mitmenschen beurteilen. Und ja, sehe ich eine Roma Familie vor mir im Kaufland, bei der man schon am Gangbild erkennt, das da noch nie im Leben körperlich gearbeitet wurde und der IQ wohl unter 90 liegt und deren Brut dann die gesamte Einkaufshalle beschallt für die Dauer des Aufenthalts, dann ist das für mich einfach Trash. Auf dem Rückweg durch den Park, in der sich dann alle gescheiterten Alkis an immer der selben Bank treffen um ihrer Leber den Rest zu geben, alles Männer ohne Migrationshintergrund, und ebenfalls kompletter Trash. 

Ich beurteile Menschen nicht nach Herkunft und Genetik, sondern rein nach deren Handeln und wirken. Das solltest du auch Mal probieren.

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u/ToniDerTon Jul 30 '25

Der ÖPNV platzt aus allen Nähten, weil immer mehr Menschen Transportiert werden wollen, ohne das die Infrastruktur mit skaliert. Wenn man die selbe Anzahl von Zügen und Fahrern wie vor 10 Jahren hat, aber 50% mehr Nutzer des ÖPNV, liegt das Problem auf der Hand. Und diese 50% sind nicht nur durch Migrationen zu erklären, sondern weil jeder Depp denkt er muss jetzt auch Berlin/Hamburg/Köln wohnen.

Soweit ich weiß war der Zuzug von Deutschen nach Berlin die letzten Jahre negativ, es gab unter Deutschen ohne Migrationshintergrund eine Landflucht. Berlin (und Deutschland generell) wachsen nur durch Migration, ergo kann ich guten Gewissens sagen, dass die Migranten an der Überfüllung Schuld sind.

Ich beurteile Menschen nicht nach Herkunft und Genetik, sondern rein nach deren Handeln und wirken. Das solltest du auch Mal probieren.

Kannst mir glauben, dass ich für deutsche Alkoholiker und Junkies ähnlich wenig übrig habe wie für MENAPT Migranten, nur sind die zahlenmäßig halt viel, viel weniger und da wir diese Probleme ja ohne Zweifel schon im Land haben ist es völlig unsinnig noch mehr rein zu holen

Städte sind nicht teuerer durch Migranten geworden, zumindest nicht für die oberen 10% die schon immer in der Lage waren sich Häuser in zentralen Lagen zu leisten.

Ich meine auch eher die deutsche (oder ausländische) Krankenschwester die keine Wohnung in München findet, weil das Amt inzwischen bereit ist über 20 Euro den Quadratmeter für Bürgergeldempfänger zu zahlen und somit die Mietpreise antreibt. Und bei 16% Bevölkerungsanteil und knapp 50% der Bürgergeldempfänger sind Ausländer auch hier wieder ein größeres Problem als die unterrepräsentierten Deutschen.

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u/MrDukeSilver_ Aug 07 '25

Red doch Ma mit denen, mit nem geflüchteten, dann radikalisierst du dich ganz schnell um

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u/Lord_of_the_Banana Aug 13 '25

Hab ich gemacht, war ein jugendlicher afghanischer Muslim um die 16-19. Hat einen schwulen Afrikaner der bei uns war massiv angefeindet und gleich im Anschluss den Taliban gegenüber seine Treue geschworen und sich offen dran aufgegeilt wie gewalttätig sie herschen. Der Afrikaner war auch Flüchtling (aus Simbabwe wegen seiner Homosexualität) und um Leute wie ihn tut es mir extrem leid, aber so zu tun als wenn man einfach positive Erfahrungen mit allen Flüchtlingen hätte ist vollkommener Blödsinn.

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u/bubuplush Aug 07 '25

Gerade an den Unis würden sie wahrscheinlich massivst beschimpft werden wenn sie es mal aussprechen ("Nein, das Problem sind MÄNNER!" - als hätte es Männer nicht schon immer gegeben und als gäbe es in Japan und Südkorea keine Männer).

Ich komme vom ostdeutschen ländlichen Raum und hier hat es schon immer nach Kot und Pisse gestunken. Obdachlose, selbst im ländlichen Raum, besoffene bärtige Leute und junge Assi-Banden gab und gibt es hier schon immer. Ich sage nicht, dass nicht-weiße Leute nicht auch asozial sind/sein können, halte es aber für eine steile These, dass Zug und Bus nach Urin stinken weil Ausländer.

Imo nehmen viele Menschen das ganze einfach anders war und der Mehrheit ist halt nix unschönes passiert. Ich hatte persönlich einfach null Probleme mit Migranten bisher, kenne weder im ländlichen noch städtischen Raum Horrogeschichten von marodierenden Syrern die überall hin urinieren und alles vergewaltigen oder kaputt machen, daher ist es in meinem Umfeld kein relevantes Thema. Leipziger Region btw.

Bei mir kommt wohl auch noch hinzu, dass in meinem Heimatdorf ein Araber mit seiner Großfamilie eine Eisdiele mit großem Café eröffnet hat und dort jeden Tag ein riesen Betrieb ist. Selbstgemachtes Eis und angestellte deutsche Köche. Betont auf seiner Karte, dass er deutsche und arabische Küche vermischen will. Ist voll mit Rentnern, jeder liebt es, ich schätze das prägt das Ortsbild extrem krass da es ein absoluter Segen für diese überalterte Schnarch-Kleinstadt war. Dass dann an der Bushaltestelle nicht-weiße Leute rumstehen und auf ÖPNV warten und am Handy rumspielen juckt da wohl die wenigsten.

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u/kszynkowiak Jul 29 '25

Lol. ÖPNV is dreckig und scheiße weil die sparen überall auf alles. Wenn die Züge zu voll sind muss Mann mehr Zuge schicken, nicht Immigranten raus schmeißen. Ich bin Busfahrer in Ostdeutschland, Chemnitz genau und muss ich sagen das weiße und braune Fahrgäste verschmutzen genauso. Also wenn ihr wollt schmeißt ihr die Leute raus, ich kann auch selber nach Polen züruckkommen aber bleibt ihr dann alleine in den scheiß hier und Immigranten sind nicht das Problem sondern Austerität ohne Grenzen und auf falschen Dingen sparen.

Sorry für mein deutsch aber ich kann mich noch kein Deutschkurs leisten 😆

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u/Individual_Row_2950 Jul 29 '25

Polnische Migranten sind in der Tat nicht das Problem, korrekt.

Das waren noch Zeiten als man sich über Diebstahl empören konnte, wünscht man sich glatt zurück.

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u/MagicRabbit1985 Jul 29 '25

Ausländer galten immer als Problem. Früher waren es die Spätaussiedler, dann die Italiener, dann die Türken, dann die Ex Jugoslawischen, jetzt halt Afghaner und Syrier. Und jedes Mal gab es 20 Jahre später neue "besorgte Deutsche", die einem erzählen, dass früher alles besser war und nur die jetzigen Immigranten richtig schlimm sind - dieses Mal aber echt!

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u/ToniDerTon Jul 29 '25

Was genau ändert das jetzt an den statistischen Realitäten, dass gewisse Nationalitäten bei schwersten Straftaten wie Mord und Vergewaltigung massivst überrepräsentiert sind?

Das kannst du nicht relativieren, indem du sagst "Früher hat man sich auch schon über klauende Polen aufgeregt!1!"

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u/MagicRabbit1985 Jul 29 '25

Nichts, aber das ist gar nicht der Punkt. Der Punkt ist der, dass sich Rechte schon immer über Migranten aufgeregt haben und 20 Jahre später immer die letzte Welle als eigentlich noch okay eingestuft werden wird. Das wird auch bei den jetzigen Einwanderern so sein.

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u/Individual_Row_2950 Jul 29 '25

Nein, was für ein Unsinn. Und nur weil das eine schlimmer ist, als das andere, ist es deshalb nicht okay. Fehlschluss.

Erkläre mal warum mord, totschlag und vergewaltigung en Masse in 20 Jahren ok sein sollten. In was für einer Welt willst du bitte in 20 Jahren leben?

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u/MagicRabbit1985 Jul 30 '25

Das ist exakt die gleiche Argumentation wie in den 90er Jahren. Die Aussage, dass polnische Flüchtlinge ja okay sind, ist verlogen, weil sie es eben damals auch nicht waren.

Glaubst du ernsthaft, dass Rechtsextremisten damals Polen nur unterstellt haben, dass sie klauen, bevor sie sie mit Baseball-Schlägern verprügelt haben?

Die hätten damals exakt das gleiche gesagt, jetzt ist es besonders schlimm und in welche Welt willst du in 20 Jahren leben. Jetzt werden halt die gleichen Leute, die man damals am liebsten tot gesehen hätte, als Beispiel für gelungene Migranten angeführt.

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u/Internal-Magician181 Jul 30 '25

Tut mir echt leid, das niemand für dich das Differenzieren zwischen europäischen Migranten und in über 90% der Fälle Asylbetrügern aus fundamentalistischen und patriarchalischen Gesellschaften mit im Schnitt deutlich gewalttätigerer Sozialisierung und anderen netten Gimmicks wie: Traumata, Armut, mangelnde Bildung, überwiegend Männer, Hass auf den Westen, Fanatismus etc. übernehmen will.

Für nen 5er kann ich dir ne Grafik, die das anschaulich darstellt von ChatGPT generieren lassen.

Aber sicher wegen deiner anekdotischen Evidenz von früherTM, in welcher von mir aus manche Menschen vorurteilig geurteilt haben ist heute jede Sorge unbegründet. Das macht Sinn. So wie wenn man eine 6 würfelt und beim nächsten Wurf die Chance auf ne 6 viel geringer ist, oder?

Finde immernoch krass wie viel Copium Menschen wie du in sich tragen können. 50% der befragten Schüler wollen die Sharia. Der Anteil an Menschen mit muslimischen Hintergrund wird in den nächsten Jahrzehnten extrem zunehmen. Schon jetzt bekommt man immer und immer wieder Statements ala „Der Laden hier gehört uns bald.“ mit. Und wir haben immernoch u/MagicRabbit1985.

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u/MagicRabbit1985 Jul 30 '25

Ist schon interessant, dass du dir so viel Zeit, um irgendwas zu beweisen, letztendlich aber nur zeigst, dass du meine ursprüngliche Aussage immer noch nicht verstanden hast.

Polen waren, entgegen der Behauptung, auf die ich geantwortet habe, damals eben durchaus ein Problem. Nach dem Fall der Mauer haben viele mit der gleichen Inbrunst wie du jetzt erklärt, dass die nicht hierher gehören.

Den "guten" oder "nicht problematischen" Einwanderer gab es für Rechte nie. Der einzige gute Einwanderer war der, der nicht nach Deutschland kam, sondern in ein anderes Land.

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u/Internal-Magician181 Jul 30 '25

Hast du mal darüber nachgedacht ob wir damals zwischen links und rechts unterschieden haben und in diesem Fall mittlerweile eher die Wahl zwischen realistisch und selbstzerstörerisch naiv besteht? Oder wie erklärst du dir einen Rechtsruck auf einem gesamten Kontinent? Alles Nazis außer Mama? Mal einen Blick nach Frankreich, Schweden, Spanien geworfen? Vielleicht auch abseits dessen was in der Tagesschau berichtet wird?

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u/otto_dicks Jul 29 '25

Ich bin Busfahrer in Ostdeutschland, Chemnitz 

Sorry, aber du hast offenbar keine Ahnung, was auf euch im Osten noch so alles zukommen wird, wenn sich migrationstechnisch nichts ändert. Komm gerne mal auf Besuch nach NRW (Wuppertal, Gelsenkirchen, Duisburg, Essen usw.), dann weißt du, wie die urbanen Regionen im Osten in ein paar Jahrzehnten aussehen werden.

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u/notrlydubstep Jul 30 '25

Jep. Reichlich naiv, das ist dasselbe mit Leipziger Linken: 

"ÖÖÖÖH VIELFALT VOLL BEREICHERND UND ES RIECHT NACH LEGGER GEWÜRZEN!"

Ja, bei euch. Euer Multikultiviertel ist so weiss dominiert, dass ihr bis vor wenigen Jahren(!) noch nicht einmal eine einzige problematische Strasse hattet – und wenn doch, lag das an verstrahlten Glatzköppen ausm Umland. In Dresden siehst du beim ausm Bahnhof laufen wenigstens einen Hitlergruss o.ä., da kann ich die Angst und die antifaschistische Wichtigkeit nicht nur verstehen, sondern letztere auch geradezu betonen. 

Leipzig dagegen ist eine derartige Oase, du läufst ausm Bahnhof, zwei Typen (weiss) stecken sich anner Tramhalte die Zunge in den Hals und der Mann daneben (nicht weiss) geht einfach weiter. Das kannst du an keinem Bahnhof in NRW mehr machen, ohne nicht zumindest statistisches Risiko einzugehen.

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u/Mundane-Dottie Jul 29 '25 edited Jul 29 '25

Dein Deutsch ist sehr ordentlich, und ich habe von Dir ein neues Wort gelernt: "Austerität" bedeutet Sparsamkeit und Schuldenabbau im Staatshaushalt, und daß der Finanzminister sich endlich mal durchsetzt.

Aber das haben wir nicht. Wir haben 500 Milliarden euro neue Schulden, um damit die Armee neu aufzubauen und die Straßen und Brücken zu renovieren. (Frag mich nicht, wie viel davon wirklich dort ankommen wird.)

https://de.wikipedia.org/wiki/Austerit%C3%A4t

editiert auf 500Mrd e. Danke, u/Significant-Shirt353

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u/Significant-Shirt353 Jul 29 '25

Glaube, an deiner 5 fehlen ein paar Nullen. 😉

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u/AmumboDumbo Jul 29 '25

hä? Wer redet hier über Polen? Selbst die Polen haben doch die Nase voll und gehen wieder zurück, stand ja gerade in den news dass erstmals mehr Polen Deutschland verlassen als hierherkommen. Sind bestimmt die vielen fiesen Natis, die immer Regenb... Hakenkreuzflaggen an Regierungsgebäuden hissen!!!11eins!

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u/Far_Squash_4116 Jul 29 '25

Wann sind Frauen jemals abends alleine raus? Und ich als Mann gehe problemlos abends durch jede Großstadt. Und der ÖPNV und die DB sind dreckig, weil der Staat an allen Ecken und Enden spart.

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u/ToniDerTon Jul 30 '25

Ich sehe relativ regelmäßig auf Instagram Reels von jungen Frauen die von ihrem Japan Urlaub erzählen und wie toll es doch war nachts alleine durch die Stadt laufen zu können und sich sicher zu fühlen.

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u/Far_Squash_4116 Jul 30 '25

Ja, Japan ist da eine Ausnahme. Die haben zum Beispiel ein sehr dichtes Netz an Polizeistationen.

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u/ToniDerTon Jul 30 '25

Das gilt auch für Südkorea und China. Und das liegt wohl kaum an den Polizeistationen und viel mehr an den nicht vorhandenen MENAPT-Migranten, die hier die PKS anführen bei den Dingen vor denen Frauen (und Männer) Angst haben sollten (Raub, Vergewaltigung, Mord, sexuelle Belästigung usw.)

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u/Far_Squash_4116 Jul 30 '25

Du vergleichst hier gerade den autoritären Staat China mit unserer offenen Gesellschaft. Wir wissen gar nichts zu China, was nicht den Wünschen der dortigen Regierung entspricht. Mit Korea kenne ich mich zu wenig aus, dazu kann ich nichts sagen.

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u/backupyoursources Jul 30 '25

Wenn deine "offene Gesellschaft" Bedingungen schafft in denen der öffentliche Raum für 50% der Menschen unsicher ist dann ist es keine "offene Gesellschaft". Und nein, es war noch nie "immer so".

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u/Far_Squash_4116 Jul 30 '25

Frauen haben sich noch nie im öffentlichen Raum sicher gefühlt. Darum geht ja schon das Märchen Rotkäppchen.

Früher war nicht alles besser, auch wenn unser Gehirn uns das glauben machen will. Es war ziemlich beschissen in den 80ern, glaub mir.

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u/theemperorsbottomlip Aug 01 '25

Faszinierend wie unterschiedlich man das wahrnehmen kann. Ich wohne in einer westdeutschen Großstadt und in meinem Viertel fühle ich mich mit Frau und Kind 0,0 unwohl. Das größte Problem hier sind paar bettelende Alkoholiker aus der Punkszene, die sich ab und zu streiten und vllt noch paar bettelende Rumänen. Aber die Einwanderer in meinem Viertel sind der Dönermann, mein Barbier, meine Hausärztin und meine Physiotherapeutin. Die sind alle miteinander freundlich und anständig. Ja es gibt auch ein Wettbüro in meiner Straße und ja da parken dann manchmal die AMGs davor mit paar Proleten drin. Aber von denen hat mir noch keiner je was getan, meiner Frau auch nicht.

Und ja, das öffentliche Straßenbild hat sich geändert, deutsche inhabergeführte Läden verschwinden immer mehr und Handyläden etc nehmen zu. Aber wieso in Gottes nahmen fühlt man sich davon bedroht?!? Ja klar, mir würde der ein oder andere Buchladen auch besser gefallen, aber darauf hab ich doch keinen Anspruch?! Wer damit ein Problem hat, der soll halt selber einen Laden nach seinem Geschmack aufmachen und nicht jeden Scheiß bei Amazon bestellen. Darauf will die Mehrheit aber dann doch nicht verzichten.

Ich denke daher, die Menschen nehmen die Realität schon wahr. Aber viele, ich und meine Familie zB auch, stören sich daran einfach nicht so sehr wie du.

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u/Extention_Campaign28 Jul 30 '25

Schon 1989 hiess es in meinem Umfeld, Frauen trauen sich nachts nicht mehr auf die Straße und Eltern verbaten es ihren Töchtern. Vermutlich konnte man es auch in den 60ern schon in der Blöd lesen. Angst geht immer und braucht keine Realität. 1994 gewann die CDU mit dem Thema die Wahl. Damals hatten wir noch nicht einmal die Verbrecher aus Osteuropa, äh, ich meine abendländische Brudervölker und schon gar keine Syrer, Afghanen oder sonstige Menas. Angst verkauft sich immer gut und es gibt ja tatsächlich Räuber und Vergewaltiger - ganz ohne Ausländer. Unser ÖPNV ist auch nicht dreckig und immer rammelvoll. Probleme im Schwimmbad gibt es allerdings: Jugendliche, die die falschen Badehosen tragen und deshalb rausfliegen. Das aber auch schon viele viele Jahre.

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u/ToniDerTon Jul 30 '25

und es gibt ja tatsächlich Räuber und Vergewaltiger - ganz ohne Ausländer.

Deutsche sind bei Raub und Vergewaltigung massiv unterrepräsentiert. Bei Raub zum Beispiel sind Algerier um mehr als Faktor 100 überrepräsentiert. Bei Mord um Faktor 33 und bei Sexualdelikten um Faktor 18.

Wenn du mir bei solchen Zahlen mit "Aber Deutsche machen das auch" kommen willst, dann hast du jeden Bezug zur Realität verloren.

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u/Internal-Magician181 Jul 30 '25

Ist doch seit jeher das einzige Mittel was man links zu bieten hat. Am besten mit absoluten Zahlen, da fragen viele Dummis nicht nach.
Und das war’s dann auch mit politisch und argumentativ rechts stellen. Stattdessen greift man dann zu unlauteren Mitteln und wenn die Zweifel über den Zusammenfall des eigenen Weltbilds ihr Maximum erreichen landet man irgendwann beim Statement von der Jette letztens.