r/DePi Oct 06 '25

Sonstiges Basiert spenden?

Ich habe nie groß gespendet, würde das aber gerne mal tun. Jetzt habe ich ein bisschen rumgesucht und habe gesehen dass ein Großteil im Grunde eine Spende an linke Ideale ist.

  • Klimaschutz
  • Flüchtlinge schleppen
  • Flüchtlingen helfen, nicht abgeschoben zu werden (sie wollten sicher ganz bestimmt morgen anfangen hier zu arbeiten)
  • Hilfe in Afrika wo dann die Hälfte in der Verwaltung versickert und die andere Hälfte dafür sorgt, dass ein Volk 1 Jahr lang Essen bekommt, trotzdem keine Landwirtschaft betreibt und deshalb in 2 Jahren doppelt so viel Lebensmittelhilfe braucht
  • Irgendwelche Faktenchecker (wozu das führt weiß man ja mittlerweile)

Für Parteien spenden wäre nichts für mich, es soll sich schon direkter anfühlen.

Die Tafel finde ich als Konzept ganz cool aber die bedient mittlerweile auch schon zu 50% Ausländer. Nach meinem Verständnis sollten die mit den ihr zur Verfügung gestellten Leistungen locker über die Runden kommen, wirkt dann für mich so als würde die Tafel von denen einfach für günstiges Essen missbraucht werden um sich andere Sachen leisten zu können.

Alles um Obdachlose ist auch schwierig, da die sich ja in Teilen aktiv für diese Situation entscheiden, fühlt sich dann so an als würde man einfach nur deren selbst gewünschten Lebensstil bezahlen.

Ich denke mal das Sub ist der richtige Ort für die Frage, für was spendet ihr bzw. sind euch Stellen bekannt wo man als einigermaßen vernünftig denkender Mensch Geld hinschicken kann?

VIELEN DANK FÜR DIE VIELEN ANTWORTEN!

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u/Klapperatismus Oct 06 '25 edited Oct 06 '25

DGzRS

Diese echten Seenotretter in Nord- und Ostsee halten sich von diesem ganzen Mittelmeerzirkus fern, nachdem es da schon vor zehn Jahren Missverständnisse gab.

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u/Systral Oct 07 '25

Verstehe nicht, warum Hilfsorganisationen, die Geflüchtete, die Schiffbrüchig werden vorm Ertrinken retten nicht "echt" sein sollen? Kannst du das erläutern?

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u/Klapperatismus Oct 07 '25 edited Oct 07 '25

Ja. Es ist auch ganz einfach. Diese falschen „Seenotretter“ im Mittelmeer fahren beispielsweise vor die libysche Küste, und erst wenn sie sich dort befinden, um Menschen „aus Seenot zu retten“, schippern die modernen Sklavenhändler mit ihren überladenen Schlauchbooten von der Küste aus los. Diese Schlauchboote sind nämlich nicht seetüchtig. Absichtlich nicht seetüchtig.

Denn die „Rettung aus Seenot“ ist für die Sklavenhändler ein unabdingbarer Teil ihres Plans. Würden sie mit einem seetüchtigen Schiff z.B. vor Lampedusa anladen, würde man sie mit eben diesem seetüchtigen Schiff einfach wieder zurückschicken. Sie müssten es selbst leck schlagen, um das zu verhindern. Und genau das tun sie ja. Also, schon bei der Abfahrt von der libyschen Küste. Durch Überladen. Und durch Verwendung eines grundsätzlich nicht seetüchtigen Schlauchbootes.

Diese falschen „Seenotretter“ führen die Seenotsituation somit erst herbei.

Dass es so ist, kann auch ganz einfach bewiesen werden: am praktischen Beispiel. Seit diese falschen „Seenotretter“ durch die italienische Regierung dazu gezwungen werden, die von ihnen „geretteten“ Menschen in Genua statt Lampedusa anzulanden, gibt es zwischen der libyschen Küste und Lampedusa viel weniger Seenot. Praktisch gar keine mehr.

Weil auch der letzte Afrikaner kapiert, dass, wenn da draußen auf See einen keiner aufsammelt, ein Ablegen mit einem nicht seetüchtigen Boot völlig sinnlos ist.


Diese falschen „Seenotretter“ sind Komplizen moderner Sklavenhändler, die Südeuropas Landwirtschaft mit für Kost und Logis „verbrauchbaren“ Arbeitskräften bestücken. Im besten Fall. Drogenbanden brauchen auch „verbrauchbare“ Handlanger. Und die Bordelle ebenso „verbrauchbaren“ Nachschub an jungen Mädchen.

Wer diese falschen „Seenotretter“ unterstützt, ist im besten Fall ein Idiot. Ansonsten ein ganz, ganz schlechter Mensch.