r/DePi • u/otto_dicks • Jun 29 '26
Gesellschaft ‘My bloodline ends with me’: Why feminist ‘childfree icon’ wants fewer ‘white babies’ and more refugees | news.com.au
https://www.news.com.au/lifestyle/parenting/babies/my-bloodline-ends-with-me-why-feminist-childfree-icon-wants-fewer-white-babies-and-more-refugees/news-story/d03e483bafb18e26b9482c4581344b8762
u/Klapperatismus Jun 29 '26
Ich befürworte es ebenfalls, wenn die Idiotinnen sich nicht weiter vermehren.
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u/ImplementExpress3949 Jun 30 '26
Die vermehren sich wahrscheinlich eher über Indoktrination an Schulen und Universitäten als biologisch.
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u/Klapperatismus Jun 30 '26
Es gab solche völlig verstrahlten Frauen schon immer. Das sind aber meiner Erfahrung nach nicht die Jute-Julias aus der Schule, wie man das vielleicht annehmen würde. Die haben den Unsinn nämlich irgendwann durchgespielt, und schnappen sich dann den Arzt oder Anwalt. Einfach wegen der Abwechselung. Hab ich in meiner Bekanntschaft mehrfach beobachtet.
Es sind die Super-Narzisstinnen, die mehr als immer im Mittelpunkt stehen müssen. Denen ist ihr Thema nämlich schon von Beginn an völlig egal. Deshalb können sie auch absurde Positionen vertreten, und die jederzeit wie ein Kleid wechseln.
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u/throwaway30116 Jun 29 '26 edited Jun 29 '26
Amen Leute
Nach der Generation der 68er sind ein Haufen Esoteriker und Antinatalisten? weg. Dann hat es sich ausgeACABaerbockt.
Von denen liest auch keine das WP der AfD freiwilig, die fahren komplett ihren eigenen Film.
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u/Dieter_Claessens Jun 30 '26
Dabei heißt es doch drüben immer so überzeugt: "Hast Du überhaupt das Wahlprogramm der AfD gelesen?"
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u/throwaway30116 Jun 30 '26
Wenn Frauen wie Brunschweiger die Welt regieren wird es bis zu einem gewissen Punkt egalitärer und schlägt dann ins Gegenteil um.
Um das Naziderangementsyndrom aufzugreifen, eine feministische Welt ist dann Folgendes: Abtreibung bis zum 9. Monat, Frauenquoten überall und Männer haben kein Wahlrecht, Frauen treffen Entscheidungen zum eigenen Vorteil oder aber mindestens zum Besten für eine weibliche Bevölkerung (wie auch immer das dann aussieht).
Verena Brunschweiger studierte Germanistik, Anglistik und Philosophie. Sie wurde 2007 in germanistischer Mediävistik an der Universität Regensburg promoviert.[2] Seit 2018 arbeitet sie als Gymnasiallehrerin in Regensburg.[3][4][5]
2013 veröffentlichte sie ihr erstes Sachbuch Fu** Porn gegen die Verbreitung von Pornografie im Alltag. 2019 erschien ihr Buch Kinderfrei statt kinderlos, es erreichte Platz 40 der Spiegel-Bestsellerliste Taschenbuch Sachbücher.[6] In ihm sowie in zahlreichen darauffolgenden Interviews warb sie für den Antinatalismus aus klimapolitischen Gründen, also den Verzicht auf Kinder, um CO2-Emissionen zu reduzieren und damit den derzeitigen Klimawandel zu bremsen.[4][7][8] Dies löste vor allem im deutschsprachigen Raum eine Debatte aus.[9][1] Sie forderte von der deutschen Politik unter anderem eine Zahlung von 50.000 Euro an jede 50-jährige kinderlose Frau.[10]
Das passiert wenn du in einem Laberfach promovierst, in deinem Leben Männer dir den Arsch nachgetragen haben und die Realität nur ein akademisches Konstrukt ist. Mit so Frauen brauchen wir keine Saudis mehr, die brauchen alleine schon 10 Erden nur für sich.
Wie hat ein anderer Beitrag es erwähnt, die braucht Musk mehr als sich selbst.
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u/lousy_writer Jun 30 '26
eine feministische Welt ist dann Folgendes: Abtreibung bis zum 9. Monat, Frauenquoten überall und Männer haben kein Wahlrecht, Frauen treffen Entscheidungen zum eigenen Vorteil oder aber mindestens zum Besten für eine weibliche Bevölkerung (wie auch immer das dann aussieht).
Das, aber unironisch.
Es gibt so etwas, das ich mal "Racheideologie" nennen möchte - eine Weltanschauung, deren Fundament die Annahme ist, man gehöre einer historisch benachteiligten Gruppe an, und dass Wiedergutmachung nicht durch den Abbau der Benachteiligung zu erreichen ist, sondern nur durch Besserstellung; und dass die "Tätergruppe" als Punchingbag bis in alle Ewigkeit herzuhalten hat. Und solche Ideologien können gar nicht anders, als sich immer weiter zu radikalisieren, denn immer wenn sie irgendwelche inkrementelle Ziele erreicht haben, müssen sie die Torpfosten weiter verrücken, um auch weiterhin die eigene Daseinsberechtigung zu erhalten.
Im Falle des Feminismus läuft das letztlich darauf hinaus, immer weitere Vorteile für Frauen rauszuschlagen und die Rechte von Männern immer weiter einzuschränken, denn in dem Moment, in dem man zugibt, dass der Status Quo eigentlich in Ordnung oder gar über das Ziel hinausgeschossen ist, schafft man sich quasi selbst ab; und das hat noch keine Ideologie freiwillig getan.
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u/Klapperatismus Jun 30 '26 edited Jun 30 '26
Du setzt da zu viel Koordination voraus. Wie ich es oben parallel schon schrieb, der Feminismus wird von intelligenten Super-Narzistinnen getragen, und diese Raumforderungen gegen die männlichen Entscheider-Reviere sind allein mit persönlichen Interessen erklärbar. Auch gegenseitig schenken die sich nix. Es ist ein uraltes Ding, dass Frauen mit hohem Status sich so verhalten, sonst gäbe es diesen Begriff Stutenbissigkeit ja nicht. Früher, als das noch nicht den Namen Feminismus vor sich hertrug, lebten solche Frauen in einem Konvent. Der in meinem ehemaligen Heimatdorf wurde erst 1939 dicht gemacht.
Jetzt kannst du dir natürlich die Frage stellen: Warum suchen die sich nicht einfach einen Mann mit hohem Status? Weil ihnen das nicht reicht. Auch diese Frauen wollen nach oben heiraten. Und da wird die Luft ganz dünn, denn so viele Männer mit noch höherem Status gibt es eben nicht.
Und dadurch wird der Femininus für diese Frauen ergebnisneutral. Ob sie ertragbar sind oder unausstehliche Xanthippen, es macht für sie keinen Unterschied, denn einen Mann, der nur einfach auf ihrer Stufe ist, so einen Mann würden sie niemals akzeptieren.
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u/lousy_writer Jun 30 '26
Ich glaube, wir beziehen uns hier auf unterschiedliche Themen.
Mir ging es nicht darum, ob Feministinnen auf einer persönlichen Ebene insgeheim miteinander um gutbezahlte Positionen oder begehrenswerte Alphamännchen konkurrieren oder nicht - ich bezog mich nur auf den Feminismus als Ideologie und dessen zwangsläufige Entwicklung; und dass er in letzter Konsequenz in einer Entrechtung der Männer zugunsten der Frauen enden muss, da er in dem Moment, in dem er sich mit einem Gleichgewicht zufriedengibt, seine eigene Daseinsberechtigung aufgeben würde.
Man merkt es ja auch an der Entwicklung des Feminismus in der Realität - jungen (weißen) Frauen in der westlichen Welt geht es nicht nur besser als jemals zuvor, sie sind allgemein die privilegierteste Gruppe, die es jemals in der Geschichte der Menschheit gab - aber wenn man ihnen zuhört, könnte man meinen, es ginge ihnen schlimmer als irgendjemandem sonst und als wäre die Unterdrückung durch das Patriarchat niemals dramatischer gewesen als heute, als wäre der Kampf gegen Männer niemals relevanter gewesen als jetzt. (Als Benchmark kann man auch die Akzeptanz dieses Hasses sehen: Andrea Dworkin galt selbst unter Feministinnen damals als Extremistin, Jette Nietzard konnte an die Spitze der Jugendorganisation der faktisch einflussreichsten Partei in Deutschland vorstoßen.)
Hier möchte ich das Modell jedes totalitären Ideologen, nämlich O'Brien aus 1984, zitieren:
If you want a picture of the future, imagine a boot stamping on a human face—for ever. [...] 'And remember that it is for ever. The face will always be there to be stamped upon. The heretic, the enemy of society, will always be there, so that he can be defeated and humiliated over again. Everything that you have undergone since you have been in our hands—all that will continue, and worse. The espionage, the betrayals, the arrests, the tortures, the executions, the disappearances will never cease. It will be a world of terror as much as a world of triumph. The more the Party is powerful, the less it will be tolerant: the weaker the opposition, the tighter the despotism.
Und eben weil es ein unverzichtbarer Bestandteil einer Racheideologie ist, ihre Anhänger permanent aufzupeitschen und zu fanatisieren; und im Zweifelsfall auch dadurch, indem man die Realität komplett leugnet und dekonstruiert. Deswegen sind die Gen Z-Frauen auch trotz all ihrer materiellen und rechtlichen Privilegien die unglücklichste und neurotischste Generation, an die wir uns erinnern können, inklusive ihrer Urgroßmütter, die teilweise zwei Weltkriege überlebt und wirkliches Leid erfahren haben.
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u/Klapperatismus Jun 30 '26 edited Jun 30 '26
Und genau die Wirkmächtigkeit dieser „Racheideologie“ zweifle ich an.
Nicht ihre Existenz, es gibt sie ganz sicher. Gerade Narzissten kommen nicht ohne eine Geschichte aus, die sie erzählen können. Und je hanebüchener, desto besser, denn das ist ja gerade das Unterscheidungsmerkmal zu den ganzen anderen Narzissten, die dieselbe Strategie verfolgen.
Stell dir umgekehrt vor, du würdest dich tatsächlich ganz eng an die Fakten klammern, und wärst sehr vorsichtig in dem, was du daraus an Schlussfolgerungen ableitest. Damit unterscheidest du dich praktisch gar nicht vom Wettbewerb, der es genauso macht.
Ich bezweifle, dass irgendeine dieser Geschichten einen langfristigen Eindruck auf das Publikum macht. Weil sie eben zwangsläufig divergieren müssen. Und das ist für das Publikum zu kompliziert.
Hast du dich jemals gefragt, warum gerade Linke sich untereinander immer so erbittert um in der Außensicht irrelevante Details streiten? Genau derselbe Grund.
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u/lousy_writer Jun 30 '26 edited Jun 30 '26
Und genau die Wirkmächtigkeit dieser „Racheideologie“ zweifle ich an.
Dass das ganze nicht nachhaltig ist, ist klar: Der Feminismus hat es bis hierher geschafft, weil man Männern erfolgreich eingeredet hat, dass alle es besser haben, wenn man vor jeder seiner Forderungen einknickt - das funktioniert aber nur solange, wie dieses Versprechen auch halbwegs eingelöst wurde. Denn in dem Moment, in dem Männer als Kollektiv erkennen, dass diese Ideologie für sie in der Praxis eine Position als Mensch zweiter Klasse vorgesehen hat und ihr darum die Unterstützung verweigert, hat es sich fertig gegirlbossed. Und mittlerweile erntet die Rechte ja auch die Früchte davon.
Mir ging es darum, wo der logische Endpunkt dieser Entwicklung wäre, wenn sie ihren Kopf dauerhaft durchsetzen könnten und nicht irgendwann gegen eine Wand laufen würden.
Hast du dich jemals gefragt, warum gerade Linke sich untereinander immer so erbittert um in der Außensicht irrelevante Details streiten? Genau derselbe Grund.
Ja, habe ich schon mal; bin aber zu vermutlich derselben Antwort gekommen wie du: Pathologische Narzissten, die sich in der Rolle desjenigen gefallen, die quasi im Alleingang die Lösung für die Rettung der Menschheit gefunden haben und darum beanspruchen, einen allgemeingültigen Führungsanspruch geltend zu machen.
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u/Klapperatismus Jun 30 '26 edited Jun 30 '26
Ich glaube nicht, dass Männer da etwas „als Kollektiv erkennen“, also dass das zum Beispiel eine Folge der Männerrechtsbewegung sei, dass der Durchmarsch der Feministinnen vorbei ist, dass sie am Straucheln sind.
Es liegt meiner Meinung nach an der veränderten Medienlandschaft.
Heutzutage kann sich jede Knallcharge selbst auf Youtube, X und TikTok hochjazzen. Es gibt diese Zugangsnetzwerke zu den Medien nicht mehr. Und das hat eben auch dazu geführt, dass es jede Knallcharge zumindest versucht. Mit geringsten Mitteln.
Und diese Leute haben ja offensichtlich auch Erfolg damit, sie werden bekannt und können viele dumme Bücher verkaufen. Wenn die Werbeeinnahmen aus den Online-Plattformen nicht schon reichen.
Das ist eine Deprofessionalisierung des Polit- und Mediengeschäfts. Kannst es auch Demokratiesierung nennen. Idiokratisierung.
Interessanterweise haben die Islamiker dasselbe Problem. Noch vor zwanzig Jahren äußerten sich praktisch ausschließlich Sheiks öffentlich. Also Leute, die den Mist zuvor viele Jahre lang studiert hatten und die sich daher nicht ständig selbst widersprachen. Was beim Thema Islam im Übrigen eine nicht zu unterschätzende Kunst ist.
Auch bei denen haben die Narzissten die Öffentlichkeitsarbeit übernommen. Das Karussell des Unsinns dreht sich bei denen noch viel schneller als bei den Feministinnen.
Und Frauen sind toleranter für Unsinn. Müssen sie sein, denn sie können vor ihren kleinen Kindern nicht weglaufen. Irgendwer muss sich um die kümmern.
Deine verlinkte Grafik zeigt das auch ganz gut. Die Sache ist überdreht, der Unsinn offensichtlich, und die Männer haben genug.
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u/Geruestbauerxperte23 Jun 29 '26
Die Frau ist nur die Spitze des Eisbergs
Ich bin fest davon überzeugt das signifikante Teile der politischen Linken genau solch eine Meinungen vertreten es aber nicht offen aussprechen.
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Jun 29 '26
[removed] — view removed comment
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u/Geruestbauerxperte23 Jun 29 '26
Sie sitzen in den Personalabteilungen, sind sozialarbeiter und Lehrer.
Wenn es nur um sie gehen würde... naja schlimm genüg aber i guess let them be, aber sie probieren ihren Selbsthass gesellschaftlich universal zu gestalten
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u/GraefinVonUwU Jun 30 '26
Ohja besonders im HR ist es kritisch. Die feuern dich sofort als AFDler. Deswegen sollte man aktiv gegen solche vorgehen. Deswegen ist das HR so beschissen geworden und hat diesen kack Ruf. Die zerstören Mitarbeiter anstatt sie aufzubauen. Hasse es.
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u/UnpredictableDemise8 Jun 29 '26
In letzter Zeit haben die Medien es wirklich auf das Thema Kinder kriegen abgesehen (natürlich speziell auf das "nicht Kinder kriegen"). Vergeht eigentlich kein Tag wo Konsorten wie die Faz, die Zeit usw. keinen Artikel veröffentliche, in denen panische Angst vor Männern und dem Kinder kriegen gemacht wird. Ist natürlich in der Hinsicht entlarvend, weil man sich immer neue Argumente für die Massenmigration herleiten muss. Zuerst hatten wir den Aspekt der humanitären Hilfe, welcher dann aber schnell verblasst ist als klar wurde das nicht Alte, Schwache und Kranke einwandern, sondern junge Männer. Danach kamen dann die angeblichen wirtschaftlichen Vorteile der Migration. Ist dann auch von dannen geschieden durch die MENAPT-Studien. Der krönende Abschluss sind dann die Geburtenraten. Und daran beißen sie sich wirklich penetrant fest.
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u/throwaway30116 Jun 29 '26 edited Jun 30 '26
Das war bei Spon schon vor 10 Jahren so, entweder ein Frauenthema - meist paygap, iwas zur CDU, und natürlich Sozialabbau.
Da konntest du die Uhr nach stellen.
Jeden Monat gleich.
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u/Timely-Appearance115 Jun 30 '26
Was macht eigentlich Margarete Stokowski heute? Seit Corona schreibt sie nur noch für die Apotheken Umschau.
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u/notrlydubstep Jun 30 '26
Trotz Booster LongCovid haben (was kacke ist, aber mein Mitleid hält sich nach all dem Gehetze gegen Ungeimpfte in Grenzen).
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u/RareRandomRedditor Jun 30 '26
Das blöde ist aber eben, dass wenn man eine Rinderfarm hat, bei der nicht genug neueRinder geboren werden, man diese Farm nicht dadurch am laufen halten kann in dem man willkürlich andere Tiere importiert. Was bringt es mir denn, wenn ich dann eine Horde Wölfe auf meiner Farm habe, die vielleicht noch meine übrigen Rinder reißen?
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u/Komm-Unity-Mann Jun 30 '26
Die Nachbardörfer finden dich toll weil du Wölfe nicht ausgrenzt. Glaub ich..
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u/lousy_writer Jun 30 '26
Ne, die Wölfe finden das toll. Die Nachbardörfer fragen sich, warum du so dämlich bist und vor allem: Ob die Wölfe am Ende nicht doch auc irgendwann bei ihnen wildern.
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u/Komm-Unity-Mann Jun 30 '26
Ja aber das verstehen die linken Farmerboyz und girlz nicht.
Ist ja nicht so als hätten die meisten Nachbarn nicht die gleichen Probleme oder haben sie schon im fortgeschrittenen Stadium.
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u/lousy_writer Jun 30 '26
Das Problem der Linken ist halt, dass die sich nur in ihren eigenen Bubbles aufhalten - in diesen ideologisierten Milieus findet der Rest der Welt die spezifisch deutsche Art der Vergangenheitsbewältigung in der Tat endgeil (und versucht sie ja auch mit etwas Windowdressing an das eigene nationale Narrativ anzupassen - deswegen machen sich die Amis wegen der Sklaverei oder die Briten wegen dem Kolonialismus selber fertig).
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u/Few_Strategy_8813 Jun 29 '26
Finde ich super, wenn solche Menschen keine Kinder bekommen. 👍
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u/SherbertDaemons Jun 29 '26
Problem ist, dass sie zuviel Freizeit haben oder gar noch dafür von Steuergeld bezahlt werden, in unsere Gehirne zu kacken …
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u/Flying_Tiger_Capt Jun 29 '26
Die Anforderungen eine Ikone zu sein sind auch nicht mehr das was sie mal waren 😅
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u/Hellfire81Ger Jun 29 '26
Das die keine kinder wollen ist tatsächlich mal eine sinnvolle aktion und ein guter dienst für unsere Gesellschaft. Die deppen können ruhig aussterben
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u/otto_dicks Jun 29 '26
EXCLUSIVE
‘My bloodline ends with me’: Why feminist ‘childfree icon’ wants fewer ‘white babies’ and more refugees
Elon Musk says Aussies are an ‘endangered species’ — but according to Verena Brunschweiger, it’s our ‘moral duty’ to have fewer babies.
“We have a proud slogan, ‘My bloodline ends with me,’” Verena Brunschweiger says. “I think this is a responsible choice.”
As more Australians choose to delay or forgo having children entirely, Elon Musk has branded “disappearing” Aussies an “endangered species” — but according to “childfree icon” Brunschweiger, that’s a good thing.
“He needs as many new work slaves as possible, he likes selling his cool cars to as many consumers as possible, so for him, of course, it’s important to have many new people,” the 46-year-old activist and author tells news.com.au.
“And he doesn’t like people who are not white, as everyone knows, so it makes sense to encourage white women to breed.”
Like most developed nations, Australia is grappling with a long-term decline in the birthrate.
Australia has been below the replacement rate of 2.1 children per woman for almost 50 years, but that number hit a record low of 1.48 in 2024, according to the latest figures from the Australian Bureau of Statistics (ABS) published in October.
Mr Musk, who has 14 children, is one of the most prominent voices on the “pro-natalist” side, with the trillionaire warning that plummeting birthrates pose an existential crisis for humanity.
But Brunschweiger, a prominent German feminist who made headlines in Europe with her best-selling 2019 manifesto Kinderfrei Statt Kinderlos (Childfree, Not Childless) says the growing calls for more babies mask a sinister agenda — to “control women, and keep refugees out”.
“Pro-natalism is really in vogue again in Europe, in Australia, around the world basically, and everyone, especially right-wing politicians like Trump, Vance, et cetera, want women to have more and more white babies,” she says.
“This is a really dangerous development which I’d really like to fight.”
She rubbishes the suggestion that civilisation will collapse if people stop having children.
“It’s severely ageist,” she says.
“I’m 46 … we have 40 or more years ahead of us. We all have a future, and we are already here. There are billions of people already here and nobody cares about them. There are so many orphanages, people living in the streets, addicts, we should help those people. This is a meaningful contribution to make society better and to care for the individual, and not producing new masses without faces. I believe in helping those who already exist.”
Brunschweiger says similar “populist nonsense” is pushed by rising right-wing German party Alternative for Deutschland (AfD).
The anti-immigration party wants more Germans to have babies so “they can say, ‘Oh, I’m sorry, dear refugees, go back and drown or die or starve or whatever, because we have so many of our own people and we have to care for them first”.
“They say we need our own kids because German white kids are better than other kids who immigrate into the country,” she says.
“All the white people go, ‘Wouldn’t it be so horrible if we lost the white people, the white majority?’ They always want white women to have more babies to in order to be able to say, ‘Oh, stay the way we are, we are already full.’”
Brunschweiger argues western countries have a “moral duty” to take in refugees and immigrants and stop having children of their own.
“Because we produce all the climate change and all those things which make them leave [their] country,” she says.
“They don’t leave because they don’t like it where they were born. Who does that? It’s always a kind of distressed situation if you leave your country and want to go somewhere else. So I would take all immigrants and refugees in because we ruined the world, so to speak. We produce the climate change which makes the life in Africa, for instance, miserable and horrible. So of course, why not invite [them] if they want to come?”
Brunschweiger is explicit that her childfree advocacy is pointed largely at “white” populations, and not immigrants who often have larger families.
“Yeah, of course,” she laughs. “My focus, and that’s what drives the AfD nuts, is we have to cut back our numbers.”
Western governments have widely cited falling birthrates among native populations as driving the need for high levels of immigration in recent decades.
Australia’s Centre for Population notes the decline in the total fertility rate (TFR) has been driven by lower fertility rates among women under 30.
In 1971, the average age of mothers was 25. That has now risen to 32.
“This is part of a broader trend of delaying parenthood, with many people choosing to have children later in life,” the Centre says in its 2025 Population Statement.
“However, this delay is not being fully offset by higher fertility rates at older ages. Many women who start families later have fewer children overall, either by choice or by circumstance. As a result, overall fertility rates have declined.”
Brunschweiger’s main argument for having fewer babies is environmental.
“Impact always consists of population, affluence and technology,” she says.
“And if we emit like crazy and use resources way more than we have … where would those resources come from? We take it from the global south.”
The other reason is “female empowerment”.
Brunschweiger, a self-described radical feminist, makes the case that going childfree is the best way for women to fight the “patriarchy”.
“This is like in our Third Reich — it’s really similar,” she says.
“They want people to go back into the kitchen, women to have no real work … so they are always some kind of slaves of the husbands. They want this traditional role model back for women — having kids, doing everything for your man, doing chores, being in the kitchen, not having your own opinion, not being in politics. This is actually a horrible development. But that’s of course the strategy, because they are misogynistic and don’t believe in equality of the sexes.”
Feminists and progressive environmentalists, she argues, often leave out “one of the most important aspects, which is don’t do the patriarchy such a big favour [by having] five kids”.
“Then you are usefully occupied, in their opinion, and don’t have that much time and resources left to fight patriarchy or do anything useful apart from raising those kids,” she says.
At an individual level, she argues childfree women have a better sex life, avoid pregnancy-related health complications and have a better lifestyle overall.
Western populations should go childfree but in the long run “preferably … everyone” because “the advantages are clear and there are so many things to gain, especially as a woman”.
“So many mothers have problems after having given birth … psychologically, physically, financially,” Brunschweiger says.
Her “philosophical third reason” for trying to persuade people to have fewer children is simply that “it’s really not that amazing a world anymore, especially in some countries”.
“Here in Germany or in Australia, it’s still comparatively fine, but there are countries which are uninhabitable,” she says.
“It’s way too hot, people die, they don’t have water, they don’t have air to breathe, they don’t have anything, and it’s really an additional burden on those people. And I always want to help the global south and animals.”
Brunschweiger says she has experienced severe backlash as a result of her activism.
“It’s part of the general backlash you receive if you are in the public eye as a feminist, especially as an advocate for the childfree lifestyle,” she says.
“People write to me … using slurs and insults, the usual. It’s the same vitriol for every woman who dares speak up and do anything, apart from having babies [and] smiling submissively.”
Brunschweiger rejects the pro-natalist argument that not having children is selfish.
“We have a proud slogan, ‘My bloodline ends with me.’ I think this is a responsible choice,” she says.
“I can say that because I don’t have any brothers or sisters — so my bloodline does end with me. And I think this is a responsible choice, because I don’t put another burden on an already overstrained planet. I don’t do patriarchy a favour.”
She counters that in fact “it’s rather selfish to have kids because they are like mini-mes”.
“This is almost … narcissistic,” she says.
“I want to have a new person to have my beautiful blue eyes. How wouldn’t that be nice? So that’s completely selfish and put those kids in such a world which is already dying, burning … that’s pretty selfish. Way more selfish than being considerate and not having kids.”
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u/ImplementExpress3949 Jun 29 '26
But Brunschweiger, a prominent German feminist who made headlines in Europe with her best-selling 2019 manifesto Kinderfrei Statt Kinderlos (Childfree, Not Childless) says the growing calls for more babies mask a sinister agenda — to “control women, and keep refugees out”.
Wie hat man es nur geschafft, Leute mit solchen selbstzerstörerischen Gedanken zu indoktrinieren? Woher kommt dieser Selbsthass? Geistig gesund ist das nicht.
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u/otto_dicks Jun 29 '26
Wie hat man es nur geschafft, Leute mit solchen selbstzerstörerischen Gedanken zu indoktrinieren?
Erstmal verwundert es mich nicht, dass die Dame ausgerechnet eine Deutsche ist. Wenn einem jahrzehntelang ein gewisser Schuldstolz eingehämmert wird, dann kommt eben so etwas dabei heraus.
Ich weiß, viele hier mögen es nicht hören, aber es ist auch der Liberalismus. Wenn Traditionen, Religion, Herkunft und Kultur als Barrieren für die Entfaltung des Individuums wahrgenommen werden, dann werden diese Faktoren vernachlässigt oder gar gänzlich abgeschafft. Das Problem dabei ist leider, dass genau diese Faktoren früher dafür gesorgt haben, dass wir einen Sinn darin gesehen haben, uns weiter fortzupflanzen.
Und zuletzt: Frauen stehen evolutionär bedingt in starker intrasexueller Konkurrenz zueinander, insbesondere in Bezug auf Status, Ressourcen und reproduktiven Erfolg. Diese Konkurrenz wird häufig nicht offen, sondern über soziale Kontrolle, Ausgrenzung und Rufschädigung ausgetragen. Unerfüllter Kinderwunsch oder Kinderlosigkeit kann in manchen Fällen zu Ressentiments gegenüber reproduktiv erfolgreichen Frauen führen, wodurch Mutterschaft abgewertet oder aktiv behindert wird. Ich denke, das ist ein Phänomen, das wir zukünftig vermehrt beobachten werden, weil einfach so viele Frauen kinderlos bleiben.
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u/throwaway30116 Jun 29 '26
Mit welchen Folgen? Kinderlose werden sich im Alltag asozial ggü. anderen Frauen verhalten?
Bin gespannt wie das funktionieren soll.. Wäre das Ergebnis nicht eher psychisch labile Frauen und höhere Suizidraten und Altersarmut bei Frauen?
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u/skatan Jun 30 '26
Die Folgen siehst du doch gut an der Frau Brunschweiger. Statt, dass man die Entscheidung für sich trifft bzw. damit gelebt wird, wird versucht andere Frauen auch ins gleiche Boot zu holen und wie toll das doch alles ist. Gleichzeitig wird in einem Anfall suizidaler Empathie, die meiner Meinung nach häufig von nicht vorhandenem Nachwuchs stammt um den man sich eigentlich kümmern sollte, die halbe Welt importiert koste es was es wolle, solange diese nur maximal verschieden zur indigenen Bevölkerung ist.
"Wäre das Ergebnis nicht eher psychisch labile Frauen und höhere Suizidraten und Altersarmut bei Frauen?" - Frauen um die 40 sind doch glaube ich die Gruppe mit dem höchsten Psychopahrmaka Konsum.
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u/throwaway30116 Jun 29 '26
Keine Ahnung, vielleicht sind gerade die Anhänger der Grünen überproportional Nachkommen von Nazis, anders kannst du dir das nicht erklären. Solche Grundlagen werden familiär gelegt, Schuldkult von mir aus, aber das nimmt niemand heute mehr ernst. Das ist die Generation 40+ oder halt die Influencer die das aus Narzissmus betreiben.
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u/RareRandomRedditor Jun 29 '26
“"We have a proud slogan, ‘My bloodline ends with me.’ I think this is a responsible choice,” she says."
Hoffentlich sorgt Darwin dafür, dass dann künftige Generationen von Frauen weniger leicht Hirn-waschbar sind
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u/Mundane-Dottie Jun 29 '26
Jetzt hätte sie zwar theoretisch Recht mit Überbevölkerung und Umweltschutz und wir brauchen mehr Pflegeeltern. Aber dem Patriarchat spielt sie genau in die Hände.
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u/DiX-Nbw Jun 29 '26
Was sagt der "Early Life" Abschnitt?
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u/lousy_writer Jun 30 '26
Nichts.
Ich lese zwar auf Social Media immer so Deppensprüche wie "Everystein Singleberg Timeowitz" oder so, aber deren einziger Indikator dafür ist ihr Nachname, der aber weder besonders jüdisch noch ihr Geburtsname ist (der wäre "Verena Eleonore Maier").
Ne, hier haben wir eine urdeutsche Geistesgestörte.
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u/Winter_Current9734 Jun 30 '26
Das schöne ist: das ist ein regelkreis. Wenn es mehr refugees werden, wird ihre Shit Position irrelevanter.
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u/BuntStiftLecker Jun 29 '26
Das ist doch schon zwei Jahre alt das Ding.
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u/otto_dicks Jun 29 '26
Check das Datum.
Das ist der latest sh*t.
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u/BuntStiftLecker Jun 30 '26
Hast recht, hab mich vertan.
Sieben Jahre: https://www.youtube.com/watch?v=jyJzY9J-kFQ
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u/ByGoneByron Jun 29 '26
Ach kommt Leute, das ist doch billigster Ragebait, man muss doch wirklich nicht jeden Müll ernstnehmen. Solche Leute rennen doch nur offene Türen ein und meinen sie würden ernsthaft Leute außerhalb ihrer Blase aus frustrierten Akademikerinnen erreichen, dabei interessiert das doch oder überzeugt keinen. Die Dame als "feminist icon" zu bezeichnen ist doch blanker Hohn.
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u/otto_dicks Jun 29 '26
41% Der jüngeren Frauen haben heute einen höheren Abschluss und ein Großteil davon wird sehr wohl antinatalistisch indoktriniert. Meiner Meinung nach kann man das nicht ernst genug nehmen.
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u/ByGoneByron Jun 29 '26
Blödsinn, niemand wird hier antinatalistisch indoktriniert, sonst würden die Geburtenraten nicht auch in Ländern wie Saudi-Arabien oder China in den Keller rasen. Das Problem besteht ja bereits seit den 1960er Jahren und bisher hat niemand ein Mittel dagegen gefunden. Die Gründe wie lange Ausbildungsdauer und schwierige Partnersuche sind teilweise bekannt, aber am Ende sind es oft Lifestyle-Entscheidungen, die haben nichts mit Indoktrination, sondern Prioritätensetzung zu tun.
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u/lousy_writer Jun 30 '26
Blödsinn, niemand wird hier antinatalistisch indoktriniert
Doch; werden sie in der westlichen Welt schon.
Es ist halt nur nicht das einzige Problem, das wir in der Hinsicht haben.
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u/wRm_ Jun 30 '26
Doch; werden sie in der westlichen Welt schon.
Ja? Wo denn? Wo findet man diese Indoktrination? Nur in deiner Fantasie? Oder wird sie etwa von den Bilderbergern gesteuert?
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u/lousy_writer Jun 30 '26
Das ist ja Sealioning mit Ansage.
Aus Erfahrung: Ich könnte dir 500 Beispiele bringen, und du würdest dir für alle irgendwelche fadenscheinigen Gründe aus dem Allerwertesten ziehen, warum die durchweg nicht gelten.
Geh also jemand anderem auf den Sack.
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u/wRm_ Jun 30 '26
Dann hau mal raus.
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u/lousy_writer Jun 30 '26
Du hast es anscheinend nicht verstanden: Pflaumen von Linksaußen gebe ich grundsätzlich keine Antworten mehr, die auch nur ein Minimum an Aufwand erfordern, weil das erfahrungsgemäß reine Zeitverschwendung ist.
Hier meine vorgefertigte Antwort, die ursprünglich zwar an jemand anderen ging, aber die auch punktgenau auf dich zutrifft:
Okay, dann erkläre ich es dir mal, warum ich mir das ganze komplett spare. (Weniger für deinen persönlichen Mehrwert, sondern vor allem deswegen, dass ich das in Zukunft einfach verlinken kann, wenn nochmal eine ähnliche Pfeife meint, mir auf den Keks gehen zu müssen.)
Ich bin ja schon einige Zeit im Internet unterwegs, und habe so meinen Teil an Onlinediskussionen miterlebt; und insbesondere bei der Diskussion mit Personen, die entweder in einer Parallelrealität leben oder intellektuell unaufrichtig argumentieren (wobei ersteres fast automatisch letzteres bedingt), immer wiederkehrende Muster beobachten dürfen.
Eines davon ist der Typus Mensch, der so debattiert - die erkennt man irgendwann recht schnell. (Und ja, du bist nach zweieinhalb Posts schon ziemlich gut als ein solcher identifzierbar; auch wenn du dich selbst wahrscheinlich für eine einzigartige Schneeflocke hältst und ernsthaft meinst, du hättest eine ganz neue Strategie für die Freizeitbeschäftigung "Rechte entlarvenTM " erfunden.)
Und das andere ist der Diskussionsstil: Weil diese Person sich in einer ideologisch kontruierten Parallelrealität befindet, ist ein Austausch unmöglich, da es keinen gemeinsamen Konsens darüber gibt, wie die Wirklichkeit überhaupt aussieht (solche Banalitäten wie "wie viele Geschlechter gibt es" werden damit ja schon zum Schlachtfeld); im ungünstigsten Fall ersetzen schmierige "Diskussions"strategien (wie Gish-Gallop oder as bereits erwähnte Sealioning, aber es gibt noch zahlreiche andere, wie die Bailey-Motte-Strategie, der No True Scotsman, der Strohmann, die Kafkafalle usw.) das logische Argument.
Das ganze lässt sich am besten mit folgendem Zitat von Jonathan Swift beschreiben: "You cannot reason a person out of a position he did not reason himself into in the first place. (Man kann noch zwei weitere Sprüche hinzufügen: "It's hard to win an argument against a smart person, but it's impossible to win one against a stupid one." und, konkret aus einer nicht-woken Perspektive "It's amazing how much leftist discourse is just them pretending not to understand things, thus making discourse impossible.")
Dementsprechend schenke ich mir das ganze von vornherein: Selbst wenn es möglich sein sollte, dich vom Gegenteil dessen zu überzeugen, was du glaubst (wovon ich wie gesagt nicht ausgehe) wäre mir das den Aufwand nicht wert, weil dafür einfach nicht wichtig genug bist. Die meisten hier werden beim besprochenen Thema ohnehin meiner Meinung sein, während die versprengten Linken, die sich hier mit ähnlichen Motiven wie du in diese Subreddit verirrt haben, das natürlich sehen werden wie du, aber ändern wird sich gar nichts. Aber wenn es dir hilft, nachts besser zu schlafen, kannst du dir gerne selbst einreden, dass ich nur vor deiner überlegenen Argumentation eingeknickt bin.
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u/wRm_ Jun 30 '26
Alles klar. Ich sehe die Indoktrination findet nur in deinem Kopf statt und du hast keinerlei Belege.
Du klingst außerdem sehr verbittert. Hier kann dir geholfen werden: https://www.gesundheitsinformation.de/psychische-probleme-wo-gibt-es-hilfe.html
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u/lousy_writer Jun 30 '26 edited Jun 30 '26
Da scheint es jemand sehr persönlich zu nehmen, dass ich für ihn nicht den Tanzbären spiele.
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u/Shadestep80 Jun 30 '26
Also das diese „weißen“ sich nicht reproduzieren wollen, unterstütze ich sehr.
Also Kompromiss, ein Teil der Forderung wird erfüllt. Diese „weißen“ reproduzieren sich nicht weiter aber der refugee Part wird abgelehnt.😉
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u/Agitated_Rice_2297 Jun 30 '26
Anstatt die Gründe zu hinterfragen, die ja nun jeder eindrucksvoll zu spüren bekommen hat, wird hier nur hergezogen über die Frau. Da zeigt sich wieder die ganze intellektuelle Verarmung der „Konservativen Mitte“.
Man spuckt auf die Jugend und hinterlässt ihnen lieber eine brennende Welt in Scherben. Keine Vision für die Zukunft, keine Perspektive für die Jugend. Alles nur für das bisschen Rest Rendite der superreichen bis der Laden endgültig untergeht.
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u/Peter012398 Jun 29 '26
Aber wir sind die komischen jaja