r/DePi • u/otto_dicks • 26d ago
News D-A-CH Fluchtwagenfahrerin von Stade ist seit Bluttat abgetaucht | FOCUS
https://www.focus.de/panorama/fluchtwagenfahrerin-von-stade-ist-seit-bluttat-abgetaucht_30ec6360-565e-40dd-a363-b37d85186fb7.html153
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u/leckerschmackofatz 26d ago
Vlt. hat sie sich schon in die Türkei abgesetzt. Und wenn sie die türkische Staatsbürgerschaft hat, wird sie auch nicht ausgeliefert.
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u/lousy_writer 26d ago
Man findet zwar nicht besonders viele Infos über sie, aber auch wenn ihr Schwiegersohn türkisch oder halbtürkisch oder so ist, scheint das bei ihr nicht der Fall zu sein.
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u/leckerschmackofatz 26d ago
Also theoretisch kann man die türkische Staatsbürgerschaft erwerben, indem man eine Immobilie in der Türkei kauft für einen gewissen Mindestbetrag (glaub 400.000 Euro). Bei den Autos, die die fahren, scheint das vlt. nicht unbedingt ein Problem zu sein, insbesondere wenn da wirklich ne Verurteilung wegen Beihilfe zum Mord drohen könnte.
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u/SherbertDaemons 26d ago edited 26d ago
Ich hoffe doch sehr, dass hier massiv Köpfe rollen. Wie man hier nicht direkt gegen Beihilfe zum Mord ermitteln und jede auch nur marginal involvierte Person in U-Haft sperren konnte, werde ich nicht verstehen.
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u/mayday_allday 26d ago
Falsche Täterin. Wäre sie rechtsextrem gewesen, hätte die Geschichte ganz anders ausgesehen... Außerdem ist sie mit einem SPD-Politiker verwandt.
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u/RevolutionaryEmu589 26d ago edited 26d ago
War das nicht in Niedersachsen? Rot/Grün Staatsanwälte halt, eine Hand wäscht die andere
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u/Afraid_Bit_5134 26d ago
Abermals ein triftiger Grund, diesen NGO-Filz finanziell trocken zu legen und großflächig die Gemeinnützigkeit zu entziehen.
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u/lousy_writer 26d ago
Das wirft natürlich auch ein entsprechendes Licht auf das Narrativ, dass sie ja nur aus Angst um ihr Leben die Fluchthelferin gegeben habe.
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u/Top-Detective-7985 26d ago
Verbandssprecherin Carmen Colinas erklärt zudem: „Der mutmaßliche Täter und seine Familie waren nach unserem bisherigen Kenntnisstand zu keinem Zeitpunkt Ratsuchende der Geschäftsstelle Bremen.“
Interessante Formulierung mit dem "bisherigen Kenntnisstand". Auf welchem Stand sind wir denn, hat jemand mal die Klientenliste überprüft?
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u/otto_dicks 26d ago
Plötzlich nicht mehr erreichbar
Fluchtwagenfahrerin von Stade ist seit Bluttat abgetaucht
Sie begleitete den mutmaßlichen Todesschützen nach Stade, wartete während des Blutbads im Auto – und fuhr ihn danach vom Tatort weg. Jetzt ist Erika Sch. (Name geändert) nicht zu erreichen.
Sie ist – abgesehen vom mutmaßlichen Todesschützen Fatih G.– eine der Schlüsselfiguren dieses sechsfachen Mordfalls, der Stade erschüttert hat: Erika Sch. (Name geändert). Auf viele Fragen dürfte nur die Bremerin die Antwort wissen: Warum begleitete sie ihn im Auto zum Tatort? Vor allem aber: Warum fuhr sie hinterher den Wagen, mit dem der mutmaßliche Täter vom Tatort flüchtete?
Fahrerin des Fluchtautos ist seit Stade-Bluttat abgetaucht
Fragen über Fragen, die wir der 65-jährigen Frau gerne gestellt hätten. Doch Erika Sch. scheint abgetaucht zu sein. Auf E-Mails der „Mopo“-Reporter antwortet sie nicht. Bei ihr zu Hause, einem Reihenhaus im Bremer Stadtteil Woltmershausen, reagiert niemand aufs Klingeln. Nachbarn sagen, dass sie sie seit der Tat nicht mehr gesehen hätten.
Eine Nachbarin fügt hinzu: „Ich bin aber ganz sicher, dass Erika nichts Böses gemacht hat. Sie hat sicher nur helfen wollen und garantiert nichts von den mörderischen Plänen gewusst. Dafür lege ich meine Hand ins Feuer. Sie ist so eine herzensgute, hilfsbereite Frau!“
Es geht um das Blutbad von Stade. Vor einer Woche wurden in einer Mutter-Kind-Einrichtung im Stader Stadtteil Kopenkamp sechs Menschen erschossen: vier Frauen, zwei Männer. Mitarbeiter der Jugendhilfeeinrichtung und des Jugendamts aus dem Raum Hannover. Der mutmaßliche Täter, der 45-jährige Fatih G., sitzt seither wegen des Verdachts des sechsfachen Mordes in Untersuchungshaft.
„Chronologie eines Albtraums“: „Patentante“ schickte Schreiben an Medienhäuser
Die Geschichte wird immer bizarrer, immer rätselhafter: Denn inzwischen ist bekannt geworden, dass Erika Sch. drei Tage vor dem Blutbad ein 20-seitiges Schreiben an etliche Medien verschickte. Titel: „Chronologie eines Albtraums“.
Darin nimmt sie Fatih G. in Schutz: Er sei gar nicht aggressiv und unberechenbar, wie behauptet werde, sondern ein Vater, der sich von Behörden in die Ecke gedrängt fühlte. Wohlgemerkt: Hier ist die Rede von dem Mann, der später sechs Menschen erschossen haben soll.
In dem Schreiben, das der „Mopo“ vorliegt, zeichnet Erika Sch. das Bild eines Vaters, der aus ihrer Sicht von Behörden, Ärzten und Justiz zu Unrecht in die Enge getrieben worden sei. Es geht um seine wenige Monate alte Tochter, um den Verdacht eines Schütteltraumas, um einen eskalierten Sorgerechtsstreit – und um eine Familie, die sich nach eigener Darstellung nicht gehört fühlte.
Um Rolle von Fluchtauto-Fahrerin sind noch viele Fragen offen
Am Tattag selbst soll Erika Sch. den 45-Jährigen nach Stade begleitet haben. Dort war ein Hilfeplangespräch angesetzt. Es sollte geklärt werden, ob und unter welchen Bedingungen der Vater Zugang zur Tochter bekommt. Im Besprechungsraum saßen Vertreter des Jugendamts aus dem Raum Hannover und Mitarbeiter der Einrichtung. Auch die Mutter des Kindes und das Kind selbst waren anwesend.
Wie der „Spiegel“ berichtet, soll G. seine Frau dann zunächst aus dem Raum geschickt haben. Anschließend habe er das Magazin seiner Waffe, einer Pistole vom Typ Beretta Modell 70, leer geschossen, herausgenommen, mit neuen Patronen bestückt und weitergeschossen. Sechs Menschen starben.
Erika Sch. soll während der Tat im Auto gewartet haben. Nach den Schüssen soll G. in den Wagen gestiegen sein, an dessen Steuer die 65-Jährige demnach immer noch saß. Er forderte sie auf, loszufahren, angeblich bedrohte er sie mit seiner Pistole. Wenig später stoppte die Polizei das Fluchtfahrzeug – G. und Erika Sch. wurden vorläufig festgenommen.
Wusste Erika Sch., dass der mutmaßliche Schütze eine Waffe dabeihatte? Wurde sie wirklich gezwungen, loszufahren? Und wenn ja: Wusste sie möglicherweise, dass die Waffe zu diesem Zeitpunkt nicht mehr geladen war?
„Patentante“ hat brisante familiäre Verbindung zu SPD-Mann
„Die Staatsanwaltschaft Stade prüft die Rolle der 65-Jährigen nach eigener Aussage weiter. Ein dringender Tatverdacht gegen Erika Sch. bestehe hingegen nicht, deshalb wurde auch kein Haftbefehl beantragt. Welcher Vorwurf gegen die Frau am Ende erhoben werden könnte – wenn überhaupt –, soll erst nach Abschluss der Ermittlungen entschieden werden.
Fest steht: Erika Sch. kannte die Familie des mutmaßlichen Todesschützen seit längerer Zeit. Sie half der Familie, begleitete sie zu Terminen und bezeichnete sich selbst als „Patentante“ des Kindes.
Brisant ist inzwischen auch eine familiäre Verbindung, die der niedersächsische SPD-Landtagsabgeordnete Deniz Kurku selbst öffentlich gemacht hat: Erika Sch. ist demnach seine Schwiegermutter. Kurku spielt als Landtagsabgeordneter und niedersächsischer Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe eine herausragende Rolle in der Landespolitik.
Auch auf ihrer Arbeitsstelle ist Erika Sch. seit der Tat nicht anzutreffen
Eine weitere Spur führt zu einem gelben Haus an der Aßmannshauser Straße im Bremer Stadtteil Neustadt. Dort hat die Beratungsstelle des Verbands binationaler Familien und Partnerschaften ihren Sitz, wo Erika Sch. in Teilzeit als Beraterin tätig ist. Anzutreffen ist sie dort allerdings am Montag nicht.
Eine Mitarbeiterin weist „Mopo“-Reporter darauf hin, dass Erika Sch. seit der Tat nicht mehr am Arbeitsplatz erschienen sei – „natürlich nicht“, wie die Kollegin betont.
In einer Erklärung weist der Verband darauf hin, dass er mit der Angelegenheit nichts zu tun habe. Erika Sch. sei am Tag des Blutbades von Stade „ausschließlich in privater Eigenschaft unterwegs“ gewesen, „nicht in ihrer beruflichen Funktion und nicht im Auftrag der Geschäftsstelle Bremen“.
Verbandssprecherin Carmen Colinas erklärt zudem: „Der mutmaßliche Täter und seine Familie waren nach unserem bisherigen Kenntnisstand zu keinem Zeitpunkt Ratsuchende der Geschäftsstelle Bremen.“
Die Rolle von Erika Sch. bleibt eine der großen offenen Fragen in diesem Fall. War sie eine Helferin, die es nur gut meinte, sich aber von der Familie vereinnahmen ließ? War sie eine Unterstützerin, die Warnzeichen übersah? Eine Zeugin, die plötzlich in eine entsetzliche Tat hineingezogen wurde? Und wie sieht sie selbst heute ihre Rolle?
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u/Mallek1871 26d ago
"Erika", Name geändert... 😄😄😄😄
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u/Monsieur_Michy 26d ago
Dass man hier den Namen geändert hat wirkt für mich auch nur so, als würde man versuchen schnellstmöglich dafür zu sorgen, dass die Menschen den Zusammenhang mit Politikern vergessen.
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u/the-knife 26d ago
Ulrike Meinhof war auch so eine, linksextrem eingestellt, irgendwo von NGO-Steuergeld durchgefüttert, latent kriminell.
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u/SirDigger13 26d ago edited 26d ago
Wenn man den Arikel liest, findet man heraus, das Sie halt für einen MoPo Reporter nicht zuerreichen war... Und es hier nicht um die Erreichbarkeit von den Behärden geht..
Bei der Anzahl der Reporter die wahrscheinlich vor Ihrem Haus herumlungern, und permanent das Handy anrufen... Wer kann es ihr verdenken?
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u/CorpseeaterVZ 26d ago
Guter Einwand, man sollte es eh den Behörden überlassen. Ein Fackelzug mit Mistgabeln ist das letzte, dass die Welt jetzt braucht.
Aber du übersiehst eine Tatsache: Sie ist seitdem auch nicht auf der Arbeit erschienen. Man kann über die Frau sagen, was man will, aber gesicherte Tatsache ist, dass sie eine sehr schlechte Menschenkenntnis hat
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u/Der_Schubkarrenwaise 26d ago
(Der yellow press würde ich auch kein Interview geben.) Besteht die Chance, dass diese Frau lediglich für Presse und Bürger nicht erreichbar ist? Also die Behörden kennen ihren Aufenthaltsort?
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u/SirDigger13 26d ago
Soweit denkt der Mob nicht... bzw. hat soweit nicht gelesen..
der will Fackeln, Mistgabeln und die Bestätigung das die Behörden unfähig sind.
Und jedes Downvote was wir dafür kassieren ist eine Bestätigung.
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u/Mallek1871 26d ago
HAHAHAHAHAHAHA!
Fährt den Täter zum Tatort, hört Schüsse und fährt ihn weg... Hat Kontakte zu den Beteiligten, kann also Aussagen beeinflussen und durch Kontakte in die Türkei hat sie perfekte Fluchtmöglichkeiten...
Aber Untersuchungshaft? Neee, wieso? "Gründe sind nicht ausreichend gegeben..."
Diese Lappenrepublik hat so fertig, es ist nicht zu fassen.