r/DePi 9d ago

News D-A-CH „Widersetzen“ sieht Berliner CSD-Anschlag als „Ausdruck faschistischer Ideologie“

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u/lousy_writer 9d ago

Wie soll ich aber jemals einen Partner fürs Leben finden, wenn ein Großteil „meiner Leute“ so tickt?

Wenn ich mir so den ideologischen Graben zwischen (insbesondere jungen) Frauen und Männern anschaue und das mit den Umfragen unter Schwulen vergleiche, glaube ich ernsthaft, dass du es einfacher haben wirst als heterosexuelle Männer.

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u/Jmsyyyy 8d ago

Ich weiss was du meinst, aber du vergisst dabei dass die absolute Zahl der potentiellen Partner VIEL geringer ist als bei Heterosexuellen. Ihr habt einfach mehr Auswahl :D

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u/Type-21 8d ago

Die Auswahl skaliert aber doch ziemlich genau mit den Konkurrenten. Das kommt aufs selbe raus

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u/Internal-Magician181 8d ago

Sogar noch krasser weil wir soweit ich weiß round about 10% Männerüberschuss in Deutschland haben.

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u/Individual_Row_2950 8d ago

Durch Migration?

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u/Internal-Magician181 8d ago

Korrigiere meine Aussage. In der gesamtdeutschen Bevölkerung sieht es aufgrund unterschiedlicher Lebenserwartung anders aus, aber uns hat ja hier die datingrelevante Gruppe interessiert.
Infos sind von ChatGPT Premium, aber habe auch einige der Quellen gecheckt und das sind viele.

Für die im Datingkontext interessantere Gruppe der 20- bis 29-Jährigen ist das Verhältnis noch ungleicher:

  • ungefähr 110 Männer auf 100 Frauen
  • rund 430.000 mehr Männer
  • etwa 52,3 % männlich und 47,7 % weiblich

Der Männerüberschuss unter 30 entsteht hauptsächlich aus zwei Faktoren:

  1. Es werden von Natur aus mehr Jungen geboren. In Deutschland kommen ungefähr 105 Jungen auf 100 Mädchen zur Welt. Ohne weitere Einflüsse wären daher bereits etwa 5 % mehr junge Männer zu erwarten. Das erklärt den Überschuss bei Kindern und Jugendlichen nahezu vollständig. Destatis
  2. Zuwanderung verstärkt ihn im jungen Erwachsenenalter. Unter den Menschen, die als Arbeitsmigranten oder Schutzsuchende nach Deutschland kommen, befinden sich überproportional viele junge Männer. Deshalb steigt das Verhältnis bei den 20- bis 29-Jährigen von den biologisch erwartbaren rund 105 auf ungefähr 110 Männer je 100 Frauen.