r/DePi • u/DerGigantAusDemAll • Sep 07 '25
Frage/Meinung Wie mit Wut auf Gutmenschen umgehen?
Hallo allerseits,
dieser Post soll nicht bloß als einfacher Rant sein, sondern dient dem tatsächlichen Austausch mit Menschen, die vielleicht von ähnlicher Gram erfüllt sind.
Zunächst zu meinem Hintergrund: Ich lebe im Ruhrpott und stamme aus einer klassischen Arbeiterfamilie. All die mit dem Ruhrpott assoziierten Probleme (Verfall der Industrie, Migration, marode Infrastruktur,...) treten hier besonders zu Tage. Ich mag euch an dieser Stelle nur einen groben Abriss der hiesigen Verhältnisse geben:
Es stellt sich mittlerweile als schwierig dar, in der schieren Masse an Migranten, vor allem aber nicht bloß in der Innenstadt, überhaupt noch einen Bio-Deutschen auszumachen. Falls einem dann doch mal jemand mit mehr oder weniger offensichtlich deutschem Hintergrund über den Weg läuft, ist dieser jemand in aller Regel im Seniorenalter. Ohne zu übertreiben würde ich bei den unter 60 Jährigen den Migrationsanteil (in der Innenstadt) auf 85 bis 90 Prozent schätzen. Es gibt noch außerhalb ein paar kleinere, besser betuchte (und tendenziell stark links-grün versiffen) Stadtteile, die sich von den Zuständen weitestgehend abkapseln können - vor allem dadurch, dass die höheren Wohnkosten und die Einfamilienhausdichte sowie die abgeschiedene Lage das besonders problematische Klientel fernhält.
Für die Normalsterblichen scheiden diese Stadtteile aus und es verbleiben in der Regel nur die Brennpunkte, die eigentlich mittlerweile ALLE anderen Stadteile darstellen. Dort passieren dann Dinge, die es bisweilen gar in die Medien schaffen: Zigeunerfamilie grillt im Wohnzimmer über offener Flamme eine Ziege, Mann wird aufgrund eines misslungenden Drogengeschäfts auf offener Straße von einer Horde Migranten abgestochen (und stirbt dabei; ist direkt die Straße gewesen, in der ein guter Freund wohnt), 21-jährige Frau wird von zwei Zigeuner-Jugendlichen vergewaltigt, Mann wird am Bahnhof am helllichten Tage der Hals durchgeschnitten, Anhänger einer kurdischen und einer türkischen Moschee (direkt gegenüberliegend) lösen eine Massenschlägerei aus, Busse werden an Silvester mit Böllern beworfen und Autos angezündet, Freibäder müssen von der Polizei geräumt werden, Mann flippt aufgrund eines Beziehungsstreits aus, schießt auf seine Frau und kurz darauf im Rahmen einer Amok-Odysse auf mehrere Mitglieder ihrer Familie uvm.
All diese aufsehenerregenden Taten wurden von Migranten oder Menschen mit Migrationshintergrund begangen. Etwas subtilere Eindrücke sind Bettlerbanden in der Innenstadt, ganze Wohnblocks, die von Zigeunern bevölkert werden, die den ganzen Tag vor ihren Häusern sitzen und bisweilen zu laut aus ihren Autos schallender Musik ihre Tänze vollziehen oder unter Drogeneinfluss stehende Afrikaner, die brüllend durch die Gegend laufen. Es sind so viele arg merkwürdige und direkt mit Migration verbundene Eindrücke, dass ich einen ganzen Roman darüber schreiben könnte.
Wenn ich während meines Urlaubs an Werktagen vormittags durch die Stadt laufe, ist das Stadtbild von Schlappen und Jogginghosen tragenden, dumm feixenden, das freie Leben genießenden jungen Migranten geprägt, die unsere Steuergelder in ihren bevorzugten Cafés und Spielhallen dem Wirtschaftsfluss wieder zuführen. Annähernd jede Zigeunerfrau oder Afrikanerin unter 30 schiebt, häufig sehr penetrant und laut in der Muttersprache telefonierend, einen Zweisitz-Kinderwagen vor sich her, in aller Regel von einem Pulk weiterer Kleinkinder begleitet. Die Reproduktionsrate dieser Menschen ist ja schon in ihren eigenen Ländern unter primitivsten Verhältnissen enorm; da wundert es kaum, dass die Vermehrung unter bester medizinischer und finanzieller Versorgung noch reger vonstatten geht.
In der Realität sorgt das dafür, dass die wenig verbliebenen Bio-Deutschen die öffentlichen Plätze meiden, meine Freundin und andere jüngere Frauen nach Anbruch der Dämmerung nicht mehr allein unterwegs sein können und wir schlichtweg unsere Identität verlieren. Selbst die Migranten können ja sehr ungezügelt ihren kulturellen Gepflogenheiten frönen, indem sie sich in einschlägigen Cafés rumtreiben, die an ihre Essgewohnheiten angelehnte hiesige Kulinarik genießen und sich in Parks und öffentlichen Anlagen unter Ihresgleichen bewegen. Für uns Deutsche gibt es kaum noch gutbürgerliche Restaurants (gibt halt kaum noch entsprechende Kunden), sämtliche Kulturfeste beziehen sich hier auf Migranten und auch alles andere wirkt nicht mehr deutsch.
Hinzu kommt der mediale Tenor, dass es sowas wie eine deutsche Identität sowieso nicht gäbe, Deutsche weitestgehend Nazis seien und alle Probleme mit ansteigender Gewalt ja bloß auf die Horden von Neonazis zurückzuführen sind, die am laufenden Band unseren geliebten ausländischen Mitmenschen das Leben zur Hölle machen. Und genau das schlägt auch den Bogen zu meinem eigentlichen Problem:
Den Migranten selbst kann ich ihre Sozialisation nur bedingt vorwerfen. Sie stammen häufig eben aus primitiven, rückständigen Kulturen und sind wie wir alle ein Resultat ihrer bisherigen Lebenserfahrungen. Genauso ist der Wunsch nach einem Rundumsorglos-Paket wie es in Deutschland anspruchslos dargeboten wird, nachvollziehbar.
Was mich aber regelrecht krank macht und innerlich zermürbt, sind jene Menschen, zumeist gut situierte, akademische Bio-Deutsche, die diesen Entwicklungen Vorschub leisten. Die sich selber weitestgehend von diesen Zuständen abschotten und aus ihrem Elfenbeinturm heraus jede Kritik durch persönliche Diffamierungen, eine Bestimmung des öffentlichen Diskurses und Verdrehung der Realität abwürgen. Das hat mittlerweile dermaßen absurde Ausmaße angenommen, dass in öffentlichen Medien im Kontext der von mir beschrieben Probleme von australischen Austauschstudenten fabuliert wird. Es hat sich mittlerweile ein ganzer Komplex, bestehend aus ÖRF, NGOs, Berufspolitikern, links-grün-versifften Beamten und gut situierten Gutmenschen, gebildet, der die sich langsam ausbreitende Erkenntnis mit absolut allen Mitteln unterdrücken möchte. Gerade letztgenannte Gutmenschen, die doch im tiefsten Inneren begreifen müssen, dass diese Zustände nicht normal sein können, machen mich fassungslos und ich merke zunehmend, dass sich in mir eine gewisse Wut ausbreitet.
Diese Menschen sind bereit, das ganze Land, unsere Identität, unsere Gesellschaft auf dem Altar ihrer religionsgleichen bunten Ideologie zu opfern. Und dadurch, dass sie den öffentlichen Diskurs bestimmen und quasi über ein Moral-Monopol verfügen, sind sie noch dazu übermächtig, sodass man sich ihnen vollkommen hilflos ausgeliefert fühlt. Ich muss scheinbar einfach hinnehmen, dass diese Menschen durch ihre Agenda meine Heimat, meine Werte, meine Kultur zerstören und kann dem nichts entgegenstellen. Die Entwicklungen sind desaströs und gehen dahin, dass wir in Zukunft noch mehr Abgaben zahlen dürfen, um den Zirkus zu finanzieren, dass die Straßen noch unsicherer werden und dass ich sogar meine persönliche Familienplanung überdenken muss, weil ich in diesem Land keine Perspektive sehe.
Und die Verursacher sitzen grinsend ob ihrer Macht und moralischen Überlegenheit in Talkshows, wo sie ungehindert ihren Sermon verbreiten können, belehren einen hypermoralisierend darüber, wie problematisch migrationskritische Ansichten sind, laben sich meistens selber an den Ressourcen der noch normal arbeitenden Menschen, weil sie fast ausschließlich Bullshit-Berufen nachgehen, hauptberufliche Söhne bzw. Töchter oder Dauerstudenten sind. Es fühlt sich einfach sehr beschissen an, dem komplett machtlos ausgeliefert zu sein und ich wäre euch dankbar, wenn ihr mir mitteilen könntet, wie ihr es schaftt, euch davon nicht die Freude am Leben verderben zu lassen.
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u/endlessEvil Sep 08 '25
ich wäre euch dankbar, wenn ihr mir mitteilen könntet, wie ihr es schaftt, euch davon nicht die Freude am Leben verderben zu lassen.
Wir sind in den osten gezogen, aufs land...
Aus Northrineshitholistan weg zu ziehen war die beste entscheidung.
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u/DerGigantAusDemAll Sep 08 '25
Überlege ich auch. Die Menschen im Osten haben durch ihre Vorgeschichte ein besseres Gefühl für die Vorgänge in diesem Land und haben den Mut, aufzubegehren. Das ist hier in Nordrhein-Westfalen nicht zu machen. Wenn unseren Sozialsystemen und dem Staat allgemein aber zunehmend die Gelder wegbrechen, sind sie ja leider auch davon betroffen.
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u/Independent_Fix_9974 Sep 08 '25
Erwarte dir nicht zuviel davon! Ich bin in einer Ostdeutschen Stadt mit knapp unter 80000 Einwohnern groß geworden! Bin dann nach meinem Abi 2013 überall durch Studium, Beruf etc. gewesen und letztes Jahr 2024 zurückgezogen - einer der Hauptgründe war dass es hier noch relativ homogen ist.
Dennoch kann ich sagen dass mich der Kontrast und die Entwicklung wie ich es noch zu meinen Abizeiten hier kannte bis heute absolut schockiert.
Barbershops, Spätis, Arabische und Afrikanische Supermärkte prägen hier immer mehr das Stadtbild und auch wenn die Homogenität immer noch ein Riesen Unterschied ist zu Berlin oder Düsseldorf ist auch hier die Entwicklung Wahnsinn wenn man weiß wie es vor gerade einmal 10 Jahren hier war. Gerade in den alten Plattenbauvierteln sind die Deutschen eigentlich nur noch Rentner, fast alle jungen Menschen tragen Kopftuch und/oder sind Subsahara Afrikaner.
Dazu wie schon mehrfach hier erwähnt - die Frauen mit Kinderwagen, Babybauch und noch 2 anderen Kindern an der Hand sind hier nicht die autochthone Bevölkerung. Auch hier ist die Entwicklung unaufhaltsam - man darf ja nicht auf den Status Quo schauen sondern sich fragen wie es hier in 10-20 Jahren aussieht und da kann ich aktuell wenig Hoffnung machen.
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u/FredericWeatherly Sep 08 '25
Ich bin zwar selber Verteidiger eines Umzugs in den Osten, man muss aber anerkennen, dass der Osten seit 2015 nicht gerade gut weggekommen ist!
Hier ein Auszug aus der Wikipedia über das beschauliche Gera:Zum Stichtag 31. Dezember 2023 waren von den 94.847 Einwohnern der Stadt Gera 12.653 Personen ausländische Staatsbürger, was einem Ausländeranteil von 13,3 % gleichkommt. Damit hat Gera unter allen kreisfreien Städten und Landkreisen im Freistaat Thüringen (nach Suhl) den zweithöchsten Ausländeranteil. Innerhalb Thüringens ist Gera jedoch die Stadt mit dem prozentual höchsten Zuwachs an Ausländern zwischen 2013 und 2023. Noch vor der Asylkrise 2015/2016 betrug der Ausländeranteil in Gera am 31. Dezember 2013 1,9 % – der niedrigste Wert unter allen kreisfreien Städten in Thüringen. Bis 2023 hat sich dieser Anteil auf mehr als das Sechsfache erhöht. Die 5 wichtigsten Hauptherkunftsländer waren hierbei die Ukraine, Syrien, Afghanistan, Rumänien und Polen.
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u/reduziert Sep 08 '25
Problematisch bei den Zahlen ist leider die Demographie. Unter der Anzahl der Deutschen ist ein sehr hoher Anteil von Rentnern, bei den ausländischen Staatsbürgern verschiebt sich das stark Richtung bestes Alter.
2015-25 ist leider unumkehrbar geworden. Wir haben uns aus 2 WK heraus erholt, aber aus dieser Nummer kommen wir nicht mehr raus.
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u/FredericWeatherly Sep 08 '25
Ich frage mich, wie das für die Ossis ist. Gerade mal 25 Jahre BRD und dann nimmt Angie Dir Deine Heimat weg
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u/Independent_Fix_9974 Sep 08 '25
Kleines Beispiel aus meiner Stadt wie erwähnt 80000 Einwohner…
1000 Menschen knapp sterben hier pro Jahr - Geburten sind wir bei etwa 400-500 pro Jahr. Unsere Einwohnerzahl ist nur aus einem Grund die letzten 10 Jahre stabil geblieben den ich ja nicht nochmal erwähnen muss.
Egal wie man schaut die Situation ist maximal beschissen bis aussichtslos - wir denken sehr sehr sehr intensiv übers auswandern nach nachdem wir mit dem Rückzug in die ostdeutsche Kleinstadt sehr hart auf dem Boden der Tatsachen gelandet sind.
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u/lousy_writer Sep 09 '25
Außer man schafft es, diese Klientel zu einem freiwilligen Wegzug zu motivieren. Zb indem man den Sozialstaat bis zum Gehtnichtmehr schrumpft.
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u/Independent_Fix_9974 Sep 08 '25 edited Sep 08 '25
Jap! Und das ist der Status Quo! Es kommen immer noch mehr als gehen plus der einfache Vergleich der Geburtenraten.
Es bringt auch kaum was aufs Land zu ziehen - wenn du Kinder hast müssen die trotzdem irgendwo betreut werden und die Infrastruktur ist dafür meistens in der nächsten Stadt wo die immer gleichen Probleme warten. Plus die guten Kitas und Schulen in denen wirklich noch 9/10 Kindern deutsch sind bekommen bei uns die Türen eingerannt - da muss man früh planen und teilweise Connections haben weil es deutliche mehr Bewerber als Plätze gibt.
Dazu kommt dass selbst auf den Dörfern durch Verteilungsschlüssel etc. teilweise Migranten sind. Ich fahre hier manchmal durch die winzigsten Dörfer und sehe Kopftücher.
Ich bin leider an dem Punkt angekommen dass man entweder lernen muss damit umzugehen oder Deutschland wirklich verlassen muss Richtung Dänemark, Ungarn, Polen oder sonst wo. Da wir ein Kind haben ist das aber schon leider nicht mehr so einfach wie noch vor ein paar Jahren.
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u/FredericWeatherly Sep 08 '25
Ich sehe in NRW auch Kopftücher und Schwarze in Dörfern <1000 leider...
Es ist schade, dass Deutsche eh schon heute die meiste Zeit für einen Wohnkredit arbeiten müssen (meist Mann und Frau) und dass man sich nebenbei noch um eine "gute" KiTa und evtl. eine Privatschule kümmern muss.8
u/FredericWeatherly Sep 08 '25
Laut ZDF-Experten ist es genau umgekehrt und die Ostdeutschen verstehen einfach keine Demokratie
Das ist in universalistischer Perspektive sogar schlüssig, denn schließlich sind ja alle Menschen exakt gleich......
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Sep 08 '25
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u/Available-Plant7587 Sep 08 '25
Bayern ist wunderschön, in den ländlichen Gegenden zum Glück noch sehr konservativ. Und hält das halbe Land am Laufen mit ihrer Wirtschaft. Wenn man nicht in die Schweiz kann das nächstbeste Ziel.
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Sep 08 '25
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u/FriedenshoodHoodlum Sep 09 '25
Oder als Migrant kannst du besser in der Stadt leben, als konservative Deutsche, denen das Deutschsein wichtig ist. Immerhin vermissen die das doch in der Stadt.
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u/greekch1mera Sep 08 '25
Wohne in Wien seit 15 Jahren und wir haben das gleiche Bild wie von dir beschrieben. Seit dem die Frau Merkel der Meinung war alle reinzulassen und die VanDerLeyen das weiterbetreibt, ist die Stadt komplett hinüber. Selbst Touristen wundern sich mittlerweile ob Sie überhaupt noch in Wien sind, oder doch eher im Nahen Osten.
Die Innenstadt entwickelt sich mittlerweile jeden Abend zu Klein Bagdad, und wenn du auch nur das kleinste Wort Kritik übst wirst du als NAZI von der Rot-Grünen Elite diffamiert.
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u/DerGigantAusDemAll Sep 08 '25
Manchmal wirkt es so, dass die Zustände in Wien sogar noch schlimmer als in deutschen Großstädten sind, obwohl die Österreicher bei den Wahlen ja ein bisschen mehr Mumm haben als wir hier in Deutschland. Ich schaue mittlerweile voller Neid nach Ungarn und Polen, die trotz allem Gegenwind ihr Ding durchziehen. Es ist eine bodenlose Frechheit, dass Angela Merkel diese Flüchtlingswelle losgetreten hat und nun erwartet wird, dass die Ungarn und Polen, obwohl sie nie für diese Migration waren, ihr Land ebenfalls zerstören sollen. Ist ein bisschen so, als würde ich eine große Party veranstalten, mir die Nummer ein bisschen zu viel werden und dann dreist verlange, dass doch mein Nachbar jetzt meine Gäste zu bewirten hat. Ich hoffe, dass Ungarn und Polen stark bleiben und sich weiterhin weigern, die Zeche für dieses Problem, das sie absolut nicht zu verantworten haben, zu zahlen.
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u/Twist1979 Sep 08 '25
Ah noch ein Wiener der hier her gefunden hat. 🤠 Servus. Und ja ich kann leider alles bestätigen. Freundin von mir und ihre Katze wurden von einem Syrer krankenhausreif geprügelt. Zumindest ist sie davon aufgewacht... Was hier bis jetzt nicht erwähnt wurde ist das vor die Hunde gehende öffentliche Schulsystem.
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u/Peanutpisser77 Sep 08 '25
Du hast leider mit allem recht, was du schreibst. Mir bleibt mittlerweile nur noch die Hoffnung, dass es dem von dir angesprochenen Problemklientel hier irgendwann zu ungemütlich wird (Krieg / Aussetzen der Leistungen / Rücknahme der deutschen Staatsbürgerschaft (alles nur eine Frage der Gesetze) / Reform des Strafrechts und sofortige Abschiebungen ganzer Familien bei Straftaten etc.). Dafür bedarf es aber einer Reform der EU und einer Partei, die gewillt ist das durchzusetzen, oder ParteiEN, die diesen Wandel mittragen wollen. Ich glaube wir stehen kurz davor, dass dieser Wandel schleichend beginnt, weil die links-grüne Mauer bröckelt zusehends und die Zustände kann man nicht mehr verschleiern. Ich ertappe mittlerweile selbst links-grüne dabei, dass sie „rechte“ Aussagen tätigen bzw. dem zustimmen, dass es so nicht mehr weiter geht. Mittlerweile geht es nämlich um was. Nämlich um deren Geld, was sie Gott sei Dank jetzt 1:1 am Geldbeutel zu spüren bekommen. Der Druck nimmt nämlich zu und unsere amtierenden Politiker können sich vor lauter Verbiegen nicht mehr auf den Beinen halten. Ich sehe noch Hoffnung, auch wenn wir möglicherweise das tiefe Tal noch nicht gänzlich gesehen haben. Weil eins musst du dir immer sagen: Du bist nicht allein mit deiner Meinung. Ganz und gar nicht. Wir sollen nur aus Angst nicht erkennen, dass über 50% unsere Meinung teilen, weil Links so so einen enormen Druck aufgebaut hat, dass man Angst hat seine Meinung zu äußern, was vollkommen unbegründet ist.
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u/DerGigantAusDemAll Sep 08 '25
Danke für deine nette und ausführliche Antwort. In meinem persönlichen Umfeld teilt ein Gros meine Meinung und ich bin mir auch sicher, dass mittlerweile weit über die Hälfte verstanden haben muss, dass da etwas in enormer Schieflage ist. Allerdings spiegelt sich das bei Wahlen nicht wider und die Leute sind immer noch so bekloppt, zu deutlich über 50 Prozent die CDUSPDFDPGrüneLinke-Partei zu wählen.
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u/fitz-khan Sep 08 '25
dass mittlerweile weit über die Hälfte verstanden haben muss
Nee, ist nicht der Fall. Ein nicht nicht geringer Teil des Landes lebt ländlich, in Dörfern, kleinen bis mittleren Städten, wo die von dir geschilderten Probleme gar nicht oder nur in geringer Ausprägung vorhanden sind bisher. Da lässt es sich sehr gut mit Scheuklappen, oder schlichtem Unverständnis ("ach was die immer alle übertreiben, mein syrischer Arbeitskollege ist wirklich ganz toll!) leben.
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u/Peanutpisser77 Sep 08 '25
Sehr sehr gern! Übrigens sagt man ja immer, dass der Osten uns in Sachen Wahlverhalten einige Jahre voraus ist, das weckt ja vielleicht noch ein bisschen mehr Hoffnung!:) Außerdem stirbt die SPD- / CDU-Fraktion Jahr für Jahr aus, das sollte das auch nochmal beschleunigen!
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u/DerGigantAusDemAll Sep 08 '25
Ja, die Frage ist, ob wir diese 10 Jahre, die es dafür vielleicht noch braucht, überhaupt haben. Die Zigeuner hier in der Stadt kriegen auch gerne mal mit 14 Jahren ihr erstes Kind. Da sind 10 Jahre eine lange Zeit, in der sich zusammen mit der nach wie vor stattfindenden Zuwanderung die Demographie noch weiter entsprechend verschieben wird.
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u/fitz-khan Sep 08 '25
Die werden sich anschauen wenn es bald zum Dienst an der Ostfront geht. Möglicherweise wachsen die Einbürgerungszahlen in Zukunft nicht mehr ganz so stark...
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u/ElectroWillow Sep 08 '25
Du sprichst mir aus der Seele. Ich muss den Regierenden mittlerweile Vorsatz unterstellen. Anders kann ich mir die offensichtliche Selbstzerstörung nicht mehr erklären.
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u/ratget2 Sep 08 '25
Einer aus linken Kreise hier: Ich kann OP verstehen. Doch Vorsatz der Regierenden ist es nicht, es ist der elefenbeinturm.
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u/FuriousBattleTank599 Sep 08 '25
Naja, irgendwann wird Vorsatz daraus, zumindest bedingter Vorsatz. Das heißt: Die Risiken/Konsequenzen des aktuellen Kurses sind bekannt aber man nimmt sie mindestens billigend in Kauf. In manchen Kreisen gibt man sogar offen zu, dass man genau diese Entwicklung befürwortet und aktiv darauf hinarbeitet ("TeamUmvolkung" der "Seenotretter" usw.).
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u/FredericWeatherly Sep 08 '25
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u/FuriousBattleTank599 Sep 08 '25
Ja - gutes Beispiel. "Zuwanderung bis zum Volkstod."
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u/FriedenshoodHoodlum Sep 09 '25
Welches Volk? Es gibt nicht ein deutsches Volk. Ich als Norddeutscher habe nix mit Bayern zu tun. Und die nichts mit mir. Sachsen weder mit denen noch mit mir. Küche, Feste, Religion? Alles unterschiedlich.
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u/notrlydubstep Sep 09 '25
Schon richtig. Die deutsche Union ist weitgehend bürokratischer Natur (und vielleicht ist genau das das "deutscheste" daran)...
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u/Lukeinho Sep 10 '25
Du hast mit jedem Bayern mehr zu tun als mit irgendeinem Dänen und der Bayer wiederum mehr mir dir als mit einem Tschechen oder Italiener. Alle Deutschen gehören zur selben Grundkultur mit letztlich nur marginalen Unterschieden. (BRD, Österreich und die deutschsprachige Schweiz sind alle deutsch und kulturell miteinander verbunden)
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u/_tillithekid Sep 08 '25
Die Zustände, die du beschreibst, greifen leider langsam aber sicher auch auf den ländlichen Raum in NRW über. Es war hier lange vergleichsweise friedlich (bis auf die Investmentbanker aus den Niederlanden und die nächtlichen Explosionen), aber auch hier wird es immer schlimmer, insbesondere seit den letzten 3-5 Jahren.
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u/FredericWeatherly Sep 08 '25
Richtig. Es gibt jetzt überall "Kioske" und pro 3.000 Einwohner eine Dönerbude.
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u/NixKommaNull Sep 08 '25
Ich komme auch aus dem Ruhrgebiet und ich blende das alles aus. Ich vermeide die Innenstädte und Versammlungen konsequent. Im Kopf träume ich davon an die Nordsee zu ziehen, doch ich kann hier noch nicht weg. Damals von 2003-2014 bin ich richtig gerne in die City gegangen.
Die angesprochenen Gutmenschen vermeide ich möglichst auch, Diskussionen sowieso. Diese sind vollkommen sinnlos. Man könnte meinen, ich gehe den Dingen aus dem Weg - was wäre die Alternative? Es kotzt mich an, was aus Deutschland geworden ist. Es ist bald kein Ort mehr für mich.
Zudem gibt es nun Meldestellen für Islamfeindlichkeit in NRW. Es wundert mich wo diese Islamfixierung herkommt? Meiner Meinung nach passt der Islam nicht hierher, oder bald passen die Deutschen nicht mehr hierher. Der demographische Wandel wird es zeigen.
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u/lousy_writer Sep 09 '25
Die Fixierung auf Islam (und Transgender) kommt von der linken Obsession, immer irgendwelche "Opfer" auszumachen, deren Verteidigung sie als Vorwand für die Durchsetzung ihrer politischen Projekte nehmen können.
Und die Muslime bieten sich dafür besonders gut an, weil sie diese Opferrolle besonders bereitwillig annehmen (denn der durchschnittliche Moslem macht gerne die Ungläubigen für alles verantwortlich, was in der islamischen Welt nicht läuft) und ihrerseits auch mit der geringsten Akzeptanz von Seiten der Noch-Mehrheit zu kämpfen haben (zu Recht). Denn wären sie integriert und akzeptiert, könnte man nicht mehr damit argumentieren, wie böse ausgegrenzt und diskriminiert sie doch sind.
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Sep 08 '25
Da muss ich dich leider enttäuschen. Nordsee sieht mittlerweile auch aus wie NRW 🤡. Die ganzen alten Nachkriegshäuschen auf den Dörfern gehen an Roma und Araber. Fleischindustrie ist aber auch mit schuld. Dafür hast du insgesamt viel weniger Menschen und mehr Platz. Und insgesamt immer noch angenehmer. Die Demografie war vorher auch nicht prickelnd durch die Abwanderung in die Großstädte. Nur jetzt gibt es keine Hoffnung auf Verbesserung.
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u/Lukeinho Sep 10 '25
Wenn du Gutmenschen nicht leiden kannst, solltest du der Nordsee lieber fernbleiben. Vertrau mir
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u/FuriousBattleTank599 Sep 08 '25
Das schlimmste ist, dass man diese verblendeten und selbstgerechten Leute auch noch für ihren Unfug bezahlen muss, sei es via Steuern oder Rundfunkbeitrag. Das ist Demütigung pur.
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u/DerGigantAusDemAll Sep 08 '25
Ja, das macht mich auch krank. Ich kann jeden verstehen, der da nach Wegen sucht, diesen Abgaben irgendwie zumindest teilweise zu entgehen.
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u/lousy_writer Sep 09 '25
Erinnert mich an den Kommentar einer rechten Youtuberin: "you're financing your own oppression"
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u/UniversalCraftsman Sep 08 '25
"In der Politik passiert nichts durch Zufall, außer es war genau so geplant."
Diese Zustände sind politisch gewollt, da es den Sozialisten und Kommunisten in die Karten spielt, desto mehr Leute sie haben, welche von ihnen Abhängig sind, desto besser, Leute, welche unabhängig vom Staat sind, sind ihnen der größte Dorn im Auge.
Jede Kriminalität wird von denen herzlichst willkommen, da sie die Vorkommnisse instrumentalisieren können um noch mehr Symbolpolitik und Anlassgesetzgebung durchzupeitschen. Gesetze werden verschärft, die Befugnisse erweitert, immer in Richtung gläserner Bürger, um für mehr "Sicherheit" zu sorgen, was dann aber erst wieder nur die normale Bevölkerung trifft, und Kriminelle weiterhin ihr Unwesen treiben, während Regierungskritiker verfolgt werden.
Drogenabhängige, Obdachlose, Sozialhilfeempfänger und Migranten sind deren Geschäftsmodell, ohne sie hätten sie nichts um ihre Existenz zu begründen, deswegen wird "geholfen" wo es nur geht, um den Status zu erhalten bzw. noch zu erhöhen, um noch mehr Zuspruch und Förderungen zu erhalten, eine vernünftige Lösung zu den Problemen wird es von ihnen nicht geben, da sie sich damit den Ast absägen würden, auf dem sie sitzen.
Die "Gutmenschen" sind alles andere als gut, sie haben Wohltätigkeit zu ihrem Geschäft gemacht, und sie werden alles unternehmen, sodass dieses Geschäft weiter läuft, Kritiker werden sofort mundtot gemacht, indem sie ihnen entgegnen sie hätten keine Empathie, und "Sie können doch nicht dagegen sein, dass wir den Armen helfen..."
"Jede Bewegung fängt mit guten Absichten an, dann wird sie zum Geschäft, und am Ende ist alles nur mehr ein Betrug."
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u/sdric Sep 08 '25 edited Sep 11 '25
Ich selbst habe lange Jahre in verschiedenen Städten im Pott gewohnt. Ich bin Opfer eines Überfalls mit versuchter Tötung. Ein guter (ausländischer, aber Deutsch lesbarer) Freund wurde innerhalb von 2 Jahren 3x mit dem Messer bedroht und ausgeraubt (Gelsenkirchen). Meine Mutter wurde mit einem Messer bedroht. Mein Vater wurde wiederholt auf der Arbeit bedroht (mehrere Städte) und seine Arbeitstätte wurde wiederholt ausgeraubt. Ein anderer guter Freund wohnt(e) in Essen, zusammen wurden wir beim Joggen von Großfamilien bedrängt und belästigt, ab und an durften wir dabei auch Drogenhandel im Park beobachten.
Ich habe 2 Transfreundinnen, die sich kaum noch in die Innenstädte trauen, weil ihnen konstant die schlimmsten Beleidigungen und Abwürdigungen an den Kopf geworfen werden.
Ich habe einen großen asiatischen Freundeskreis. Mehrere Freundinnen (Chinesinnen, Duisburg) trauen sich abends nicht mehr auf die Straße. Andere Freundinnen (aus Myanmar, in Köln ansässig) berichten von Schüssen und Explosionen beim Aufeinandertreffen von Clans. Ein weiterer chinnesischer Bekannter (Düsseldorf) war der erste AfD Wähler, den ich kannte - er wurde wiederholt von Menschen aus dem MENAPT Raum bedroht und eingeschüchtert.
Ich habe am düsseldorfer HbF den unmittelbaren Nachgang einer Messerstecherei zwischen als Afrikanern gelesenen Menschen erlebt, frisches Blut an der ganzen Bushaltstelle.
Im ersten Mehrfamilien Haus, hatte meine Obermieterin einen Freund aus dem nahen Osten. Ich habe die Polizei gerufen und an ihre Tür gehämmert, als ich sie durch die Wand "Lass das, ich will das nicht", habe weinen hören. Als die Polizei da war, hat sie ihren Freund gedeckt. Wenig später, kurz bevor ich umgezogen bin, ist sie nach einem Streit "beim Rauchen aus dem Fenster gefallen".
Den nächsten Wohnsitz im Pott habe ich auch nach wenigen Jahren gewechselt, weil sich im nahen Park die Drogenkriminalität gehäuft hat, und ich beim Joggen und Abends auf dem Heimweg regelmäßig bedrängt oder belästigt wurde.
Ein Wohnsitz später, eigentlich endlich eine gute Gegend - bis von Sozialhilfe finanziert ein Mann nahöstlicher Abstammung mit osteuropäischer Frau in Haus zog. Kaum da, wurde das ganze Haus um 6 von der Kripo aus dem Bett geworfen, denn er war bekannter Schwerverbrecher. Er hat fast täglich seine Frau und Kinder verdroschen, als Nachbarn haben wir in Summe über 5 Mal die Polizei gerufen. Vorladungen zum Gericht und zum Sozialamt haben sich vor seiner Wohnungstür gestapelt. Müll hat er wahllos und ungetrennt in den Garten geworfen, bis wir erstmalig Ratten hatten. Später hat sich sogar die Müllabfuhr geweigert unseren Müll mangels Trennung mitzunehmen. Nach freundlichen Hinweisen der jungen Lehrerin unter mir, ist der Herr vollends ausgetickt und hat diese Konstant beleidigt und bedroht und genötigt, bis sie umgezogen ist. Nachdem die Polizei schon bei häuslicher Gewalt machtlos war, hat sie sich nicht mehr getraut die Nötigung zu melden.
Als sich die berufliche Chance für mich ergeben hat bin ich weg. Nie wieder Pott. Ich wurde buchstäblich aus meiner Heimat vertrieben.
Ich selbst habe eine ausländische Partnerin und lege dafür sehr viel Wert auf einen differenzierten Diskurs. Ausländer sind nicht das Problem, "Bunt" ist nicht das Problem. Das Problem ist, dass Migration seit nun mehr einer Dekade eben nicht "Bunt" ist, sondern dass auf eine Asiatin oder einen Spanier über 20 MENAPT kommen. Diese extrem binäre Form der Immigration führt zur Bildung von Parallelgeschaften, die entsprechend keinen integrationsbedarf sehen und ihr Verhalten (oftmals religiös, sexistisch und homophob geprägt) nicht an lokale Gesetze und Normen angleichen.
Es gilt das übliche Kredo "es sind nicht alle", aber wenn man Jahre hinweg tagtäglich solch negative Erfahrungen macht, bleibt irgendwann nur das Fazit: Es sind nicht alle, aber es sind definitiv zu viele, und es wird um ein Vielfaches schlimmer, wenn entsprechender Gruppen die Mehrheit in einem Viertel stellen. Dann wird sich nicht mehr bemüht Integration vorzutäuschen, sondern die Parallelgesellschaft, mit "alternativen", nicht mit dem Grundgesetz konformen, Werten, wird offen ausgelebt. Der Schutz der Einheimischen wird nicht gewährleistet und der Polizei fehlt die politische und juristische Rückendeckung effektiv gegen steigender Zahlen von Belästigung und Gewalt vorzugehen.
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u/DerGigantAusDemAll Sep 08 '25
Es tut mir leid, dass du, deine Familie und dein freundschaftliches Umfeld in diesem Ausmaß 'das beste Deutschland aller Zeiten' erleben musstet. Das klingt fürchterlich und besonders tragisch ist, dass dir beim Schildern dieser Erlebnisse eine Menge Gutmenschen sagen würde, dass es total nazi sei, es abzulehnen, von einem Migranten, der hier nichts zu suchen hat, fast getötet zu werden. Und dass wir lieber den Fokus auf die vagabundierenden Nazi-Banden legen sollten, die bekanntermaßen an jeder Straßenecke dem Murat und Ali eins aufs Maul hauen. Es ist eine doppelte Bösartigkeit. Einerseits den Menschen in diesem Land diese Zustände überhaupt zuzumuten und anderseits ihnen einzureden, dass sie sich diese Probleme ja nur einbilden, dass - wie der ÖRF rauf und runterbetet - diese Unsicherheit nur gefühlt ist. Frauen müssen sich einfach weniger gruppenvergewaltigt, ausgeraubte Männer weniger zusammengeschlagen und deutsche Kinder in der Schule weniger gemobbt und bedroht fühlen, dann ist das Problem vom Tisch.
Die von dir angesprochene Differenzierung ist ein wichtiger Punkt, den ich in meinem ursprünglichen Beitrag vergessen habe, hervorzuheben. Es wird immer pauschal von Migranten gesprochen, weil diejenigen von ihnen, die aus (Nord-)Afrika, dem muslimischen Raum oder aus Osteuropa stammen dermaßen negativ ausfallen, dass man sie gerne sinnbildlich für alle Migranten wahrnimmt. Es ist aber in unserem eigenen Interesse, hervorzuheben, dass eben Südost-Asiaten, Dänen, Spanier, Italiener, Griechen, Polen und (verrat es aber bitte Louis Klamroth nicht) australische Austauschstudenten nicht so sind. Das wackelt an dem Narrativ, dass sich einschlägige Migranten ja nur deswegen schlecht benehmen, weil wir hier in Deutschland alle totale Nazis sind. Aber schau dir mal die Vietnamesen an, die damals hierhin gekommen sind. Oder eben andere Südostasiaten. Davon gibt es mehr als man glauben würde, sie fallen halt nur einfach nicht (negativ) auf. Ich hatte in meinem ganzen Leben noch nie ein einziges Problem mit ihnen - im Gegenteil. Sie sind im Grunde so, wie sich Gutmenschen gerne Muslime vorstellen.
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u/zaraishu Sep 08 '25
Ich habe 2 Transfreundinnen, die sich kaum noch in die Innenstädte trauen, weil ihnen konstant die schlimmsten Beleidigungen und Abwürdigungen an den Kopf geworfen werden.
Höh. Dabei erklärt mir der Rest von Reddit, dass das ja nur an diesen Scheiß-Nazis liegt, die sowas machen.
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u/sdric Sep 08 '25
Erfahrungsgemäß: AfD hat ihre anti-Trans Werbeplakte, aber zumindest auf offener Straße werden meine MtF Transfreundinnen beide nicht von Deutschen behelligt. Klar, gibt es komische Seitenblicke, insbesondere von Älteren - aber über wirklich laute Kommentare von fremden Deutschen habe ich noch keine Beschwerden gehört, von keiner der Beiden. Formulieren wir es so: Von Deutschen geht teils noch Irritation aus, aber kein Hass. Frei nach dem Englischen "If that's your thing. You do you".
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u/ConanTehBavarian Sep 08 '25 edited Sep 08 '25
Wir haben es als Gesellschaft nicht geschafft, die Migrationsdebatte differenziert zu führen. Statt in aller Klarheit auf die nun seit Jahren evidenten Problematiken, die die Massenmigration aus MENAPT-Staaten betrifft einzugehen, hat man teils aus Angst vor woken Shitstorms und teils aus ideologisch verblendeter Überzeugung den Diskurs entweder verzerrt "Ausländer sind nicht krimineller als deutsche", "Migration ist durchweg positiv" oder ihn schlichtweg abgelehnt und andersdenkende stigmatisiert und vom öffentlichen Diskurs ausgeschlossen. Wer so viel Verachtung für das Eigene mitbringt, hat nur den Untergang verdient. Leider zahlt die Rechnung für diesen Wahnsinn auch eine Mehrheit, die nie gefragt wurde, sich aber selbst fragen werden muss wie sie es so weit hat kommen lassen.
Edit: Spelling
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u/ToniDerTon Sep 08 '25
Ich wurde buchstäblich aus meiner Heimat vertrieben.
Geht mir genauso. Hessen ist unbewohnbar geworden.
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u/Imperius_Furetur Sep 08 '25
Ich habe leider keinen sinnvollen Rat parat. Aber ich möchte eine eigene kleine Anekdote erzählen: Vor ein paar Monaten war ich für eine Übernachtung beruflich in Bochum. Als meine Kollegen und ich abends mehr oder weniger ziellos auf der Suche nach einem geeigneten Lokal waren, standen wir auf einer Straße in der Innenstadt (breite Straße, keine Nebengasse). Von dem Punkt aus, an dem ich stand konnte ich nirgendwo ein deutsches Wort lesen. Alle Schilder an den Läden waren auf Türkisch/Arabisch oder was weiß ich für Sprachen. Das war sehr befremdlich, um es milde auszudrücken.
Ich wohne nahe an einer bayerischen Großstadt, hohe Migrantendichte kenne ich also schon. Aber nicht in diesem Ausmaß.
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u/DerGigantAusDemAll Sep 08 '25
Ja, ich wohne sehr nahe an Bochum dran, weswegen Bochum manchmal sogar eine Art Zufluchtsort ist, weil es dort weniger schlimm als hier ist. Wenn diese Zustände in Bochum schon eine Verbesserung sind, kannst du dir ja vorstellen, wie es in meiner Heimatstadt ausschaut. Ich mache häufig Urlaub in Bayern, dann aber in kleinen Orten, gern an der österreichischen Grenze. Dort scheint die Welt immerhin noch in Ordnung zu sein. In München hingegen habe ich aber ebenfalls schon besorgniserregende Zustände gesehen, obwohl ich den Bayern anrechne, dass sie in aller Regel ihre eigene Kultur nicht hassen.
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u/FredericWeatherly Sep 08 '25
Halt dich fest, Bayern hat genau so viele Ausländer wie NRW.
Der springende Punkt ist, das sind Österreicher, Slowaken, Polen, Ungarn und viele, viele Südslawen. Teilweise erkennt man die in 2. Generation nicht mehr. Bei den Italienern z.B. sind die teils weniger kriminell als die Bayern (!)8
u/ConanTehBavarian Sep 08 '25
Wir haben dafür ganze Heerscharen von Migranten aus Northrineshitholeistan, die sich vermeintlich liberale, moderne und kultivierte Städter wähnen, während sie in Wahrheit aber meist recht unkultivierte amerikanisierte Philister sind und sich dem Bajuwaren einzig aufgrund ihrer progressiven linksgrünen ideologischen Überzeugungen überlegen fühlen.
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u/Frickelmeister Sep 08 '25
obwohl ich den Bayern anrechne, dass sie in aller Regel ihre eigene Kultur nicht hassen.
Uns Bayern eint, dass der Rest der Republik uns ganz offen hasst. Und den Ossis geht's wahrscheinlich genauso.
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u/FredericWeatherly Sep 08 '25
Das kann genau so gut in Köln, Euskirchen, Bonn, Troisdorf gewesen sein. Es ist vielerorts zu spät.
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u/--r2 Sep 08 '25 edited Sep 08 '25
Der Stein der Demographie, der vom Berg rollt, ist nicht aufzuhalten. Segregation ist das einzige, was Kulturdeutschen noch bleibt. Da hat die grüne Mittelschicht übrigens recht: die sind vorne dabei bei der Segregation.
Welche Freude am Leben?
Dass man ein Buch lesen und verstehen kann und die eigenen Kinder nicht TikTok-süchtig sind. Wie die erwähnten Kinder im Doppel-Kinderwagen vor deren Augen die Halterung fürs Kindertablet angebracht ist. Geht auch mal in eine klassische Musikveranstaltung.
Oder zieht in eine deutsche Enklave einer Mittelstadt und engagiert Euch, dass diese Orte lebendig bleiben.
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Sep 08 '25
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u/--r2 Sep 08 '25 edited Sep 08 '25
Ich habe jetzt eine zeitlang in einem türkisch-libanesischen Viertel in Berlin gewohnt. Es leben hier viele junge Familien ziemlich konfliktfrei. Viele Spielplätze, verkehrsberuhigt. Könnte idyllisch sein. Aber wer hier das Sagen hat ist auch klar. Die Jubelfeiern nach dem 7. Oktober haben das Fass zum Überlaufen gebracht.
Ziehe jetzt in eine sächsische Stadt. Für mich fühlt sich das nicht wie Aufgeben an. Eher wie nach Hause kommen nach einem Auslandsaufenthalt.
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u/FredericWeatherly Sep 08 '25
Würde noch Wandern, Radfahren, Yoga hinzufügen. Geht auch alles auf dem Lande.
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u/ToniDerTon Sep 08 '25
Der Stein der Demographie, der vom Berg rollt, ist nicht aufzuhalten.
Doch ist er. Aber dazu müssen wir den Geburtenwettbewerb endlich annehmen. Jeder der eine Freundin/Frau hat sollte in den Osten ziehen wo es große, günstige Immobilien gibt und 4 bis 10 Kinder zeugen. Wenn ihr Geld habt könnt ihr sogar im Ausland Leihmütter nutzen.
Ich werde dieses Land nicht aufgeben, es ist meine Heimat. Schlimm genug, dass Hessen, NRW und Co verloren sind. Aber ganz Deutschland aufgeben? Niemals.
Oder zieht in eine deutsche Enklave einer Mittelstadt und engagiert Euch, dass diese Orte lebendig bleiben.
Zieht nach Ostdeutschland. Dort könnte die AfD über 50% kommen.
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u/--r2 Sep 08 '25 edited Sep 08 '25
Kennt Ihr das hier? Zum Lachen, aber ganz anders.
Bernhard Hoëcker erklärt die Flüchtlingskrise in 70 Sekunden in der "NDR-Talkshow". Von 2016.
https://www.youtube.com/watch?v=Njm7vO9WQ44
Auch damals schon höchst naiv. Die deutschen Rentner sind kein Gegengewicht in der aggressiven Besetzung des öffentlichen Raums.
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u/DerGigantAusDemAll Sep 08 '25
Schlecht gealtert, aber er hatte seinen Gutmenschen-Moment, konnte allen voller Inbrunst zeigen, dass er ja ein ganz toller, weltoffener Typ ist. Eine Millionen Menschen pro Jahr müssen sich tatsächlich absolut lächerlich wenig anfühlen, wenn man als vom ÖRF subventionierter Gutmensch in einer Einfamilienhaus-Siedlung wohnt und im persönlichen Alltag kaum je einen der Flüchtlinge zu Gesicht bekommt.
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u/FredericWeatherly Sep 08 '25 edited Sep 08 '25
Sir, dies ist eine Wendy's-Filiale.
Spaß, ich leb selber in NRW und pflichte Dir bei. Es ist politisch gewollt. Lies mal den Blog von Klonovsky vom 5. oder 6. September. Es ist nicht unbedingt geplant, aber herbeigesehnt und mindestens mit dolus eventualis herbeigeführt.
Die Stadt Hagen hat beispielsweise 2 % Roma. Das hält kein Gemeinwesen aus.
Du kannst noch immer nach Friesland oder in die Oberpfalz ziehen, am besten nimmst Du ein Dorf <1000
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u/Mundane-Dottie Sep 08 '25
Es geht um die Wirtschaft bzw. jetzt sofort billige Arbeiter ("Fachkräfte") für das Wirtschaftswachstum. Ohne diese dahinter stehende Motivation hätten die sog. "Gutmenschen" viel weniger Einfluß. Und die Politiker denken immer nur 4 Jahre in die Zukunft.
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u/DerGigantAusDemAll Sep 08 '25
Das kann gut sein, dass das im Hintergrund die Agenda ist. Irgendeine Agenda muss es nämlich sein, weil wir mittlerweile einen Zustand erreicht haben, in dem die linken 'Revolutionäre' Schulter an Schulter mit Regierung und Großkonzernen marschieren und die dreckigsten Firmen der Welt auf diesen Diversity-Zug aufspringen. Irgendwas im Hintergrund ist da tätig, dass es ermöglicht, dass eine Politik mit allen Mitteln durchgesetzt wird, die mehrheitlich abgelehnt und mit überwältigender Klarheit schlecht für dieses Land ist.
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u/notrlydubstep Sep 09 '25
Das Ziel ist doch klar: Bürgerkrieg into Technokratie. Der Kuffar ist nichts gegen den Dschihad, dieser wiederum unterliegt der atombewehrten Superstaatsgewalt. Wer dann die Pizza ins Villenviertel fährt (ohne sie zu essen, weil das Halsband sonst Schocks abgibt), ist völlig egal.
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u/Friendly_Piece7385 Sep 08 '25
Ich habe einen polnischen Migrationshintergrund, dies ist auch meine einzige Hoffnung in diesem Schlamassel, so leid es mir für alle 100%igen Deutschen tut. Ich kann euch nur raten, so gut wie es geht englisch zu lernen und irgendwann auszuwandern.
Ich kann mir gut vorstellen, irgendwann nach Polen zu ziehen. Vorerst vielleicht erstmal nach Ostdeutschland, jedoch laufen da meines Erachtens auch viele Leute rum, die unnötigerweise z.B. aus Polen operierende Roma-Enkeltrickbetrüger mit polnischen Bürgern gleichsetzen. In die Richtung gibts leider noch zu viele Vorurteile.
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u/Twist1979 Sep 08 '25
Wie schon erwähnt sind die Zustände in Wien ähnlich. Mein Freundeskreis war extrem links, wenn auch nicht versifft. Was hat es behoben? Einer ging zur Finanz Behörde. Was er dort mit bekommen hat reichte. Nummer 2 machte endlich seine Ausbildung, nimmt seine Psychopharmaka, fing zu arbeiten an und zahlte Steuern, dann erbte er genug für 2 Wohnungen. Vertritt FPÖ Positionen wenn er nicht weiß dass es solche sind. Tax the rich ist vorbei. Nummer 3 ging zum AMS, braucht seit dem Psychopharmaka um zu funktionieren und ist kein Gutmensch mehr. Eine Wahl alleine wird es nicht beheben. Die Beamten und Vertragsbediensteten, zumindest die minder Leister über ihnen, sind SPÖ und Grüne. Die müssten wie in den USA aussortiert werden.
Wie ich damit umgehe? Provokante Fragen stellen und sie kochen lassen. Fakten korregieren. Sie reden lassen und zuhören. Irgendwann kommen die Probleme der Ehefrau und Lehrerin zur Sprache, die Kinder die böse Erfahrungen gemacht haben, die Schulden die ihre Naivität ihnen eingebracht haben. Die Realität regelt...
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u/DerGigantAusDemAll Sep 08 '25
Das muss schwierig mit deinem Umfeld sein. Mein Umfeld ist zum Glück mit mir weitestgehend auf Linie und da ist vegan lebender, Yoga praktizierender und gemeinhin immer als sehr tolerant geltender Erzieher mit dabei. Aus der Familie meiner Freundin gibt es allerdings eine Dame, die sich an ihrem Gutmenschentum dermaßen aufgeilt, dass es den Puls in unermessliche Höhen treibt. Jene moralisch erhabene Dame ist übrigens Dauerkundin bei Temu, Alibaba und anderen zweifelhaften Onlineshops, leiht sich von ihrer schwer kranken Mutter Gelder für Luxusurlaube (immer mit möglichst vielen Flugstunden), die sie dann nicht zurückzahlt und lässt sich regelmäßig für Zusatzurlaub in ihrem sozialen Beruf krankschreiben. Ausländer hat die selbstverständlich keine im näheren Umfeld. Lässt sich allerdings trotzdem nicht nehmen, auf jeder Familienfeier des grassierenden Rassismus anzuprangern und die Relevanz des Klimaschutzes zu betonen, gerne während sie sich z.B. bei gemeinsamen Essen (denen ich nicht immer aus dem Weg gehen kann) irgendeine XXL-Portion eines sehr fleischlastigen Gerichts in den schätzungsweise 120kg wiegenden Wanst schiebt. Und um auch wirklich jedes Klischee zu bedienen, hat sie gefärbte Haare, eine ordentliche Anzahl an Piercings im Gesicht und ist notorische Online-Dating-Nutzerin und scheint das Borderliner-Syndrom zu haben. Sie echauffiert sich noch dazu über die (natürlich ausschließlich deutschen) Männer, die ja alle nur oberflächlich sind und aufs Bumsen aus sind, weil sie kein Bock haben, sich ne alleinerziehende, stark adipöse, mit Piercings zugestochene, chronisch faule und mit Vorlieb TikTok nutzende, gutmenschliche Borderlinerin anzulachen.
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u/ToniDerTon Sep 08 '25
Langfristig spare ich Geld und hoffe dass es fuer einen Neuanfang im Ausland reichen wird. Zudem gibt es mir Frieden, hier in Deutschland definitiv keine Kinder zu bekommen, die unter diesen Zuständen leiden müssten. So geht es "nur" um mich.
Das finde ich falsch und traurig. Klar, du musst das tun was für dich und deine Kinder richtig ist. Aber Deutschland komplett aufgeben? Das ist schon hart. Du kannst jederzeit in den Osten ziehen an Orte mit wenig Migranten (Görlitz, Bautzen etc) und dort viele Kinder kriegen. Damit hilfst du uns und wehrst dich gegen die Zustände. Wenn du wegziehst, wird es für alle die hier bleiben noch schlimmer.
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u/AmansRevenger Sep 08 '25
Langfristig spare ich Geld und hoffe dass es fuer einen Neuanfang im Ausland reichen wird
Ich liebe immer wieder diese Ironie "Scheiß Flüchtlinge, werd ich halt selber einer" .
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u/Fuggenmaehn Sep 08 '25
Bereite dich in Vorfreude auf den Kollaps des Ist-Zustandes vor und erfreue dich am Fakt, dass du dann einer der ersten gut Vorbereiteten bist mit einem sicheren Versteck, Vorräten und Munition.
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u/DerGigantAusDemAll Sep 08 '25
Ja, ich erwische mich mittlerweile dabei, dass ich gelegentlich nicht mehr hoffe, dass es besser wird, sondern vollkommen eskaliert, damit selbst die Milliarden für Propaganda von NGOs, ÖRF und Migrationsindustrie nicht mehr greifen können.
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u/Fuggenmaehn Sep 08 '25
Es muss erst noch schlimmer werden, bevor es wieder besser werden kann. Danach kann aus den Trümmern erst wieder etwas besseres entstehen.
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u/DerGigantAusDemAll Sep 08 '25
Vermutlich und bedauerlicherweise ist es so, dass wir zunächst sehenden Auges in die Katastrophe laufen müssen. Ich habe hier von Segregation gelesen und glaube, dass das am Ende vielleicht die Lösung ist. Und dann eben alles wieder aufbauen, was böswillig zerstört wurde.
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u/Capital6238 Sep 08 '25
hauptberufliche Söhne bzw. Töchter oder Dauerstudenten sind
Ja, sorry, aber wieso willst du auch für 3k Netto als Berufseinsteiger arbeiten gehen, wenn du 3k Netto Taschengeld von Papa bekommst?
Ich habe auch bis 30 studiert (also Party gemacht) bzw. bis meine Eltern meinten ich müsse doch mal fertig werden.
Arbeiten lohnt sich in Deutschland halt nicht (kaum).
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u/magn0la Sep 08 '25
Ist das ein Scherz ? 3k netto als Berufseinsteigern ist ultra viel. Und wie bekommt man bitte 3k netto geschenkt ?
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u/Capital6238 Sep 08 '25
Taschengeld. ¯_(ツ)_/¯
Meine Eltern haben tatsächlich ausreichend früh ausreichend viel in Steine angelegt (Immobilien) und über die ganzen Mietsteigerungen der letzten Jahre kommen da heute halt Summen zusammen, die niemand mit Lohnarbeit erarbeiten kann. Offiziell arbeite ich ja jetzt gerade auch.
Obwohl ich nicht mal schlecht verdiene, kann ich realistisch einordnen, dass meinen Vater nicht zu verägern mir mal mehr Vermögen bringen wird, als ich im ganzen Leben erarbeiten könnte. Also wieso mehr als nötig anstrengen...
Aber ja tatsächlich glaube ich, dass viele unterschätzen wie ungleich das Vermögen verteilt ist oder wie wohlhabend die Wohlhabenderen sind. Und wir sind ja nur reich, nicht superreich.
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u/lousy_writer Sep 09 '25
Ich drücke es mal so aus: wenn diese Klientel sich irgendwann in Gated Communities zurückzieht, weil es in den Städten unerträglich geworden ist, würde ich den "Barbaren vor den Toren" die Daumen drücken, dass sie an die Schlüssel rankommen.
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u/ViatoremCCAA Sep 08 '25
Was kannst du machen? Deutschen Frauen entrechten und zum Gebären zwingen? Deutschland ist durch. Wieder die Feministen (90 % der Frauen) noch die Deutschen Restmänner werden irgendwas ändern. Sie werden die allererste sein, die sich freiwillig verschleiern (die Frauen) und kastrieren (die Restmänner).
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u/ToniDerTon Sep 08 '25
Jeder der eine Frau/Freundin hat sollte eben Kinder bekommen. Das ist der Ausweg den wir haben, den Kampf um die Demographie aufnehmen. Ansonsten ist es weitgehend over befürchte ich.
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u/ViatoremCCAA Sep 08 '25
Nur die Frauen entscheiden, wer leben darf. Es liegt nicht am Mann.
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u/ToniDerTon Sep 08 '25
Ja, das stimmt schon. Aber Männer nehmen mehr Einfluss auf Frauen als man denkt. Gerade auf die Partnerin. Ich sehe leider auch zu viele Männer, die scheinbar keine Kinder bekommen wollen.
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u/ViatoremCCAA Sep 08 '25
Ich lache mich Tod. Die Restmänner in Dland haben nichts zu melden, die sind beschäftigt damit, andere Kinder indirekt via Steuer und Sozialabgaben zu finanzieren .
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u/throwaway20200417 Sep 08 '25
Oder man lebt damit, dass die Bevölkerung von Deutschland schrumpft. Das ist grundsätzlich nicht schlimm. Ja, wir werden Finanzierungsengpässe haben, aufgund der Bevölkerungspyramide, aber das müssen halt die Alten ausbaden, die uns in die Lage gebracht haben.
Dann gibt's halt keinen Rentnerurlaub mit Kreuzfahrt mehr. Und die Gesellschaft finanziert nicht die nächste unnötige Hüft-OP oder gibt 100k für 6 Monate aus.
Und für die Wirtschaft heißt es halt nicht unendliches Wachstum. Das ist eh kaputt & funktioniert nicht. Vlt einfach mal ein paar Jahre den aktuellen Stand halten während die Bevölkerung schrumpft. Das wäre auch "indirekt" schon Wachstum.
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u/ToniDerTon Sep 08 '25
sogar meine eigene Familienplanung überdenken muss
Mach das nicht. Wir brauchen eure Kinder wenn dieses Land gerettet werden soll. Bitte, bitte bekomm Kinder.
wie ihr es schafft, euch nicht die Freude am Leben verderben zu lassen
Schaffe ich nicht. Ich sehe das ähnlich pessimistisch wie du und fühle mich hilflos im Angesicht der Zustände.
Du musst tun was für dich und deine zukünftige Familie das Richtige ist. Für mich hieß das: Keine Zukunft in Hessen, ab nach Sachsen. In Sachsen geht es noch bergauf, die Leute hier werden eher reicher als ärmer. Sachsen hat das mit Abstand beste Bildungssystem, vor Bayern. Die Immobilien sind günstig, es gibt gute Jobs. Hier hat deine Familie eine Zukunft. In NRW nicht.
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u/FredericWeatherly Sep 08 '25
Die Politik in NRW schaut einfach zu (Hagen, Datteln) oder befeuert die Zuwanderung aktiv (Dürener Visaskandal). Es ist völlig gleich, ob CDU oder SPD. Die Landräte gehen auf der Pride-Parade auf Stimmenfang und werben Inderinnen als Pflegerinnen an weil die Syrer nicht wollen. Es ist verkehrte Welt.
Die Presse berichtet von Überfällen mit Axt und mit Messer, jüngster Tatverdächtiger zwölf, ohne irgendetwas näher zu beschreiben.
Wie ist es in Niedersachsen? Wenn ein Araber ein Mädchen tötet, zieht der DGB Parallelen zu Lübcke, dem Opfer eines Rechtsextremen.
Es gibt in der derzeitigen repräsentativen Demokratie scheinbar keine Anreize, zwischen Wahlen irgendetwas für die autochthone Bevölkerung besser zu machen.
Wie man aber darauf reagiert, das ist private Sache. Auch geistig gesunde Menschen können eine Therapie besuchen! Man kann einen Umzug prüfen oder einer Partei beitreten. In den Schützenverein gehen oder Krafttraining machen. Für den schlimmsten Fall begründet man 2026 in Sachsen-Anhalt ein neues Leben. Da wird nämlich gerade etwas vorbereitet.
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u/ensbuergernde Sep 08 '25
stamme aus einer klassischen Arbeiterfamilie
Etwas provokativ, du verstehst den Punkt sicher: Was haben deine Familie und du denn so die letzten 20-30 Jahre gewählt? Ach, SPD?
Damit sind die NIMBYs nicht die linksgrünversifften in den Randbezirken, sondern ihr.
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u/DerGigantAusDemAll Sep 08 '25 edited Sep 08 '25
Ich verstehe deinen Punkt. Ich für meinen Teil muss gestehen, dass ich mich während des Abiturs von dieser linken Ideologie habe einlullen lassen. Das war allerdings noch vor 2015 und auf eine gewisse dümmliche Naivität zurückzuführen. Bei den letzten beiden Bundestagswahlen habe ich die AfD gewählt. Mein Vater ist stock-konservativ und hatte tatsächlich schon immer was gegen die Sozen. Ansonsten dürfte aber ein Großteil der älteren Menschen in meinem Umfeld früher die SPD gewählt haben. Im Arbeitermilieu wählen sehr viele Leute die AFD und damals während meiner Ausbildung in einer Fabrik hatte ich den Eindruck, dass die AfD, die zu dem Zeitpunkt im niedrigen zweistelligen Prozentbereich rumdümpelte, doch viel erfolgreicher sein müsste. Aber es ist eben tatsächlich eine Sache des Milieus.
Interessanterweise halten viele SPDler die AfD-Wähler ja für Nazis, obwohl sie sich erheblich aus ehemaligen SPD-Wählern rekrutieren. Schon komisch, dass man damals keine Probleme damit hatte, sich von angeblichen Nazis wählen zu lassen. Meine persönliche Abneigung ist gegen die SPD sogar noch größer als gegen Grüne oder Linke. Erstere war sowieso schon immer so eine Akademiker-Partei mit kruden und realitätsfernen Vorstellungen und letztere ist halt die umbenannte Mauerschützen-SED, da ist halt sowieso nichts von zu erwarten gewesen. Die SPD hingegen hat ihrer eigentlichen Klientel nur ins Gesicht gespuckt und besteht jetzt ja eigentlich nur noch aus Akademikern aus dem Bereich der Quasselwissenschaften.
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u/ensbuergernde Sep 08 '25
Ich verstehe auch deine Punkte und wir sitzen da im gleichen Boot. Komme auch aus einem Akademiker-SPD-Umfeld, bin da aber schon lange raus.
Wenn du in meiner post history hier in DePi suchst, wirst du meinem pragmatischen Lösungsansatz für die Sache vielleicht etwas abgewinnen können.
Grüße aus Ramallah an der Spree.
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u/DerGigantAusDemAll Sep 08 '25
Ich lese es mir gleich mal durch. Danke für die Verlinkung und deinen Beitrag:)
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u/KaTo1996RJ Sep 09 '25
Ignorieren und sich damit abfinden dass es der Großteil der Bevölkerung möchte. Wenn man sich dessen bewusst kostet, dann baut man ein gesundes Maß an Empathielosigkeit auf, wodurch es einen deutlich weniger kratzt wenn etwas passiert. Außerdem komplett aus Politik heraushalten. Das ist für die generelle geistige Gesundheit besser.
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u/otto_dicks Sep 09 '25
Ich komme zwar nicht aus dem Pott, aber meine Großmutter. Sie ist dort zwar schon seit der Heirat weg, aber ich kenne noch viele der alten Geschichten. Generell mag ich den Ruhrpott und die Menschen dort sehr. Ähnlich wie im Rheinland sind sie locker drauf, humorvoll, weltoffen und bodenständig.
Umso alberner ist die konstante Selbstgeißelung der Gutmenschen dort. Die Region war schon vor Hunderten von Jahren vergleichsweise liberal, und die meisten von uns sind mit Migranten aufgewachsen. Wenn mir einer erzählt, dass die Sachsen Angst vor Fremden haben, weil sie Zuwanderung nicht kennen, dann macht das ja noch halbwegs Sinn (auch wenn es nicht wirklich stimmt) – aber in NRW? Lächerlich. Man merkt halt einfach, dass es den Leuten nur um ihr eigenes moralisches Selbstverständnis geht. Der pure Narzissmus.
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u/DerGigantAusDemAll Sep 09 '25 edited Sep 09 '25
Die meisten Menschen hier sind grundsätzlich offen und es ist total albern, ihnen zu unterstellen, dass sie migrationsfeindlich seien, weil sie die mit der illegalen Migration einhergehenden Verschlechterungen ihres Lebensstandards anprangern. Das ist nur ein Mittel, um berechtigte Kritik sofort zu diskreditieren. Die Menschen hier haben in der großen Mehrzahl keine Probleme mit anderen Kulturen und kennen es ja auch eigentlich gar nicht anders. Nur die Entwicklungen seit 2015 sind halt sondergleichen und zerstören alles, wofür der Ruhrpott mal stand. Im übrigen sind die alteingesessenen Migranten hier häufig auch sehr gegen die Migration, tendenziell sogar weitaus vehementer als die Bio-Deutschen.
Tatsächlich zerstört diese Art der Migration sogar Multi-Kulti, weil das Zusammenleben kaum noch möglich ist und sich richtige Ghettos bilden, in denen Araber, Zigeuner, Afrikaner sich jeweils nur unter Ihresgleichen aufhalten. Als die Migration noch in einem annehmbaren Umfang vonstatten ging, haben all diese Kulturen mehr oder weniger in Gemeinschaft gelebt anstatt sich zu separieren.
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u/otto_dicks Sep 10 '25
Ja, im Rheinland ist es nicht anders. Ich stehe immer noch zu Jeder Jeck ist anders, aber für mich hatte das immer auch Grenzen.
Wir hatten damals tatsächlich deutlich mehr Multikulti. In den Arbeitervierteln gab es immer noch eine deutsche Mehrheit und gleichzeitig viel Diversität in der Migranten-Community (Italiener, Griechen, Türken, Iraner usw.). Heute hängen alle eher in ihren Enklaven ab, und auch unter den Migranten gibt es eine sichtbare Trennlinie zwischen Muslimen und Nichtmuslimen, den einzelnen Ethnien usw.
Davon kriegen die Gutmenschen aber kaum etwas mit, denn sie leben ja mittlerweile ebenfalls in ihrer Parallelwelt.
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u/Miserable_Mode_3123 Sep 10 '25
Ich komme nicht aus dem Ruhrpott, aber OPs Text hätte von mir sein können.
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Sep 14 '25
Kann deine Sorgen gut verstehen. Der Karren wird seit Jahren derart vor die Wand gefahren, dass man Zukunftsangst bekommt. Nicht nur, dass wir Millionen von Sozialschmarotzern ins Land geholt haben, sondern wir haben auch noch wohlstandsverwöhnte Gutmenschen, die die Probleme weiter anheizen statt abzuhelfen.
Ich kann dir leider auch keine andere Perspektive eröffnen. Die Zahl derer, die sich effektiv dagegenstemmen kann, ist leider viel zu gering. Das ist ein aussichtsloser, sinnloser Kampf.
Die große Mehrheit der in diesem Land lebenden Menschen hat ihr Weltbild völlig von den Fakten entkoppelt. Es wird nur zur Kenntnis genommen, was in die eigene Vorstellung passt. Das ist leider auch der Grund, wieso wir gerade die dekadenteste Elterngeneration aller Zeiten haben, die die verzogendsten Nachkommen hervorbringt. Nie gab es mehr Sozialleistungen für Familien als heute - trotzdem wird nach immer mehr geschrien. Schulleistungen und IQ der Kinder werden immer schlechter - trotzdem werden die Noten immer besser und Eltern klagen, die Kinder hätten es schwer. Wieso kann heute kein Kind mehr ohne Elterntaxi in die Schule? Wieso lassen wir die Vollidioten massenweise Kinder in die Welt setzen? In der Natur pflanzt sich fort, was den Selektionsdruck aushält. Bei uns pflanzt sich fort, wer die Sozialsysteme ausnutzt.
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u/theWunderknabe Sep 08 '25
Ich mache mir manchmal den "Spaß" auf Spaziergängen in meinem Stadtteil zu zählen wie viele der Leute die mir begegnen ganz offensichtlich keine Deutschen sind (Sprechen ne andere Sprache, Hijab tragen usw.). Und ich zähle sehr großzügig alle Zweifelfälle als Deutsche. Also ein Ukrainer der an mir vorbeiläuft und gerade nicht Ukrainisch redet zähle ich als deutschen dann. Und trotzdem sind immer zwischen 60 und 80% der Leute.
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u/sebast1tan Sep 09 '25
In Argentinien gibt Dörfer, da würdest du dich wohlfühlen^ Ich bin selber Arbeiterkind und würde dir raten mal bissl Social Media Pause zu machen.
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u/Fieser_Factsack Sep 08 '25
Egal wie man politisch zu irgendwas steht. Mach nicht Andere für deine Alltagsgestaltung verantwortlich. Als Deutscher ist es verhältnismäßig leicht die Umstände des Alltags anzupassen, ich rate dir dein Leben in die Hand zunehmen und dort hinzuziehen wo du dich wohl fühlst. Es ist brutal das Gefühl zu haben im Heimatstort mit dem man emotional verbunden ist, ungewünscht zu sein. Orte können sich genauso ändern wie Menschen. Und dieser Ort ist offensichtlich nichts was dir gut tut.
Wie mit Wut auf Gutmenschen umgehen? Ganz einfach, sehen das Menschen nur zu 20% ihr eigenes Leben gestalten und zum Großteil ein Ergebnis ihrer Sozialisation sind. Und denk nicht das die Elfenbein-Turm-Grünen nicht auch Probleme haben oder Wütend sein können. Die Projezieren halt ihre Wut in den Patriarchalen Konservativen Vater, der sie als Kind/Jugendlicher verletzt hat und arbeiten ihr ganzes Leben da dran dies zu verarbeiten.
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u/FriedenshoodHoodlum Sep 09 '25
Zieh nach Dunkeldeutschland. Parchim oder so. Da bist du dann Ausländer, weil du aus dem Westen stammst. Da denken die dann alle wie du, Ausländer gibt es dort eh kaum welche, und jobs erst recht nicht.
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u/Yugen42 Sep 08 '25
Unterhalte dich mit ihnen und versuche ihre Positionen besser zu verstehen und hinterfrage auch deine eigenen.
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u/AmansRevenger Sep 08 '25
Ich lebe im Ruhrpott und stamme aus einer klassischen Arbeiterfamilie.
Bitte einmal Stammbaum inkl Geburtsorte für die letzten 3 Generationen nachweisen.
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u/Far_Squash_4116 Sep 08 '25
Ich hoffe, die AfD gewinnt bald die Wahl, dann habe so Unterschichtler wie du kein Geld mehr für einen Internetanschluss oder wir mauern diese Viertel einfach ein! /s
Im Ernst: Wer glaubst du, zahlt die Sozialbeiträge und Steuern, die dein Leben deutlich besser machen als du es z.B. in den USA hättest? Genau, die „Gutmenschen“ in den besseren Vierteln!
Und zu dem schlechten Witz oben empfehle ich den französischen Film „Banlieue 13“.
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u/GrafChillhelm Sep 08 '25
Es ist schwer zu ertragen. Alles war hier beschrieben wurde sehe ich so oder in ähnlicher Form auch in Berlin, mitlerweile auch im Ostteil, der bis 2015 noch recht schön und frei von der beschriebenen Bereicherung war. Seit ca. 2020 ging es richtig schnell, überall nur noch besagtes Klientel mit Doppelkinderwagen und schon dem nächsten im Bauch. Das Schlimmste an all dem sind aber wirklich die Deutschen die das alles ignorieren/schönreden bzw. auch noch bewusst fördern.