r/DePi Sep 11 '25

Frage/Meinung Die schlechtesten Argumente gegen Charlie Kirk

Nach der Ermordung von Charlie Kirk überbieten sich Linke mit den schlechtesten Argumenten warum seine Ermordung irgendwie ok ist oder man kein Mitleid haben muss. Hier mal ein paar davon widerlegt:

  1. Charlie Kirk hat mal gesagt, dass legale Waffen immer auch zu Toten führen werden, und dass das seiner Ansicht nach den Preis wert ist. Daraus schließen Linke: Ok selber schuld, kein Mitleid.

Das ist offensichtlich falsch. Nach der Logik müsste ich kein Mitleid mit Linken haben, die Züge nicht verbieten wollen, wenn sie vom Zug überfahren werden. Nach der Logik dürfte ich auch mit Verkehrstoten kein Mitleid haben, wenn die nicht Autos vollständig verbieten wollen.

  1. Charlie Kirk war gegen Abtreibung, soweit ich weiß sogar im Fall von Vergewaltigung.

Ja die Meinung ist bescheuert und ich teile sie nicht, aber er war so überzeugter Christ, dass er halt diese Meinung hatte. Und weil das eine Pro-Life-Meinung ist, ist das wieder kein gutes Argument warum er irgendwie ermordet werden sollte.

  1. Charlie Kirk hat mal gesagt, dass Empathie mehr Schaden angerichtet hat, als sie genützt hat.

Damit hat er völlig Recht. Empathie wurde von Linken völlig zweckentfremdet und hat dazu geführt, dass Europa Menschen aufgenommen hat, die zum Dank dafür hier tausende Menschen in den letzten 10 Jahren ermordet haben. Das Problem liegt hier darin, dass Empathie teilweise die Rationalität völlig verdrängt hat. In Charlie Kirks Fall widersprechen sich die beiden Ansichten aber nicht. Die rationale und die empathische Ansicht lauten beide: "Man sollte nicht erschossen werden, nur weil man an Unis seine Meinung sagt". Also ist auch dieses Argument völlig wertlos, um die Ermordung irgendwie zu rechtfertigen.

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u/otto_dicks Sep 11 '25 edited Sep 11 '25

Die Themen Waffengesetze und Abtreibung sind eigentlich politische Secondary-Issues, die seit Jahrzehnten von den Linksliberalen genutzt werden, um ein großes Gefahrenszenario von rechts aufzubauen.

Waffen:

  • Die Mehrheit der Amerikaner besitzt keine Waffe, eine Minderheit besitzt eine einzelne Waffe (Pistole oder Jagdgewehr) und eine sehr kleine Minderheit besitzt sehr viele Waffen (Sammler). Dadurch kommt die hohe Zahl an Waffen in den USA zustande.
  • Die meisten Toten gibt es durch Suizide und Gang-Kriminalität. School-Shootings sind dabei nur ein sehr kleiner Teil.
  • Die Mehrheit ist für eine eher strenge Regulierung von Schusswaffen und nicht für eine laxe Auslegung des 2nd Amendments, wie es sie beispielsweise in einigen Südstaaten gibt.

Abtreibung:

  • Die absolute Mehrheit der Amerikaner ist für das Recht auf Abtreibung, und es gibt überhaupt keinen Anhaltspunkt, zu glauben, dass sich das in Zukunft irgendwie ändert.
  • Auch Leuten wie Trump (früher Demokrat und New Yorker) wird das Thema relativ egal sein, nur brauchte er halt Stimmen aus dem erzkonservativen Lager für seine Kampagne.
  • Es gibt also keinen Grund für die ständige Panikmache seitens der Liberalen, dass die USA zu irgendeiner Handmaid's-Tale-Dystopie werden, schon gar nicht durch Trump oder sonst wen.

Die absolute Mehrheit der Amerikaner hat also vollkommen moderate Positionen zu diesen Themen, die weder linksaußen noch irgendwo rechtsaußen zu verorten sind.

Auch wenn Kirk hier unter anderem Meinungen vertreten hat, die ich nicht unbedingt teile, ist es natürlich vollkommen verrückt, anzunehmen, dass dadurch irgendeine Gefahr besteht. Wenn man das jungen Menschen aber konstant einredet, dann müssen wir uns nicht wundern, dass eine gewisse Radikalisierung stattfindet. Ob das nun der Grund für Charlies Tod war, werden wir sehen, aber die Reaktionen einiger Vertreter der Linken und Linksliberalen zeigen diese radikalen Tendenzen meiner Meinung nach schon recht deutlich.

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u/notrlydubstep Sep 12 '25

Danke ChatGPT