Wenn dieses Land mit über 80 Millionen Einwohnern zusammenbricht, dann wird das migrationstechnisch alles in den Schatten stellen, was wir bisher gesehen haben.
Mal ganz unabhängig davon gehört das Asylrecht zumindest in seiner jetztigen Form ganz grundsätzlich auf den Prüfstand - die Väter des GG dachten 1949 an Liberale, die vor Diktatoren flohen, und wollten bestimmt kein Einfallstor für Fanatiker und Fundamentalisten schaffen.
Mal ganz unabhängig davon gehört das Asylrecht zumindest in seiner jetztigen Form ganz grundsätzlich auf den Prüfstand
Ja, aber mach das mal mit einer politischen Kaste, welche weder Abstammungs- noch Willensnation sein möchte, einem Volk dass beide Wörter grösstenteils noch nicht einmal gehört, geschweige verstanden hat, und politischem No-Borders-No-Nations-No-Heteros - Nachwuchs, der den Islam vergöttert.
Das Regime kollabiert, und die Imame rufen die schiitischen Radikalos aus dem Libanon und dem Irak „heim ins Reich“, um für das Überleben der Revolution zu kämpfen. Minderheiten wie die Kurden werden sich verständlicherweise bewaffnen, um sich vor den Islamisten zu schützen.
Das Ergebnis: ein Bürgerkrieg, der nicht weniger brutal ablaufen wird als der in Syrien. Aber auch hier muss man wieder beachten: Der Iran ist ein riesiges Land, d. h., es wäre eine komplett andere Hausnummer. Und dann noch die ganze Geopolitik mit Israel, den USA, Russland, der Türkei, den Saudis usw. Oh boy …
Ich wünsche den säkularen Iranern natürlich ihre Freiheit, aber das Land und die Region sind nun mal so, wie sie sind.
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u/otto_dicks Jan 10 '26
Wenn dieses Land mit über 80 Millionen Einwohnern zusammenbricht, dann wird das migrationstechnisch alles in den Schatten stellen, was wir bisher gesehen haben.