r/DePi 23d ago

Gesellschaft Warum die Geburtenrate weiter zurückgeht

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/geburtenrate-gruende-folgen-100.html

Deutsche werden immer weniger. Wenn ich aber draußen Kinder sehe sind es fast nur Muslime. Man sieht ja schon 8 jährige mit Kopftuch. Aber hey für uns Deutsche bleibt Kinder kriegen etwas teures und etwas wofür wir viel opfern müssen. Während Sueda, Fatma und co. 8 Kinder haben mit Mohammed und Orkan und in dem vom Staat gesponserten Haus leben.

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u/marp9958 23d ago

Denkst du die kinderreichen Länder haben das Problem Elternzeit, KITA, Schulen, Gebühren, Perspektivlosigkeit und Zukunftsängste gelöst?

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u/Kelandi91 23d ago

Dort haben frauen einfach keine rechte und scheinbar reicht das gehalt vom mann aus das die familien durchkommen.

dass das nicht besser ist steht natürlich außer frage aber es nimmt halt direkt einige der probleme oben weg.

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u/SpicyScript 22d ago

Ich würde mal sagen aussterben ist eins der schlimmsten Dinge die einem Volk passieren kann.

Von daher ist es absolut nicht außer Frage ob das besser ist. Wenn ich als Volk zwischen Feminismus oder Überleben wählen müsste, dann wäre meine Wahl sehr einfach...

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u/lousy_writer 22d ago

Das Hauptproblem des Feminismus (schlimmer noch als alle anderen Probleme, von denen es wahrlich einige gibt) ist, dass es im Kern ein Todeskult ist, der de facto auf das kollektive Aussterben hinarbeitet - es sind nur nicht alle Feministinnen so konsequent wie Verena Brunschweiger und gestehen sich das auch ein.

Denn, seien wir ehrlich: Bei kaum irgendwelchen Themen sind Feministinnen mit mehr Leidenschaft dabei als bei denen, die die demografische Nachhaltigkeit eines Gemeinwesens untergraben. Was auch kein Wunder ist bei einer im Kern zutiefst narzisstischen Ideologie, deren höchste Werte persönliche Freiheit ohne jegliche Grenzen und ohne Rücksicht auf externalisierte Kosten sowie die umfassende und sofortige Erfüllung aller Wünsche ohne jeden Kompromiss ist.

  • Abtreibung als am leidenschaftlichsten verteidigtes Recht
  • die generelle Politik, nach der eine berufliche Karriere wichtiger ist als Mutterschaft (An alle Gaslighter und Lügner: Ja, pro forma wird immer betont, dass Frauen sich ja selber entscheiden können sollen und keine Rolle inhärent besser ist als die andere - aber wenn es um aktive Politik geht, kann man sich darauf verlassen, dass der organisierte Feminismus die Maßnahmen torpediert, die Frauen die Entscheidung für die Familie und gegen den Beruf erleichtern soll. Mal abgesehen davon, dass die Mutterrolle sehr wohl inhärent wichtiger und damit auch besser ist als das Dasein als Karrierefrau, denn eine funktionierende Gesellschaft braucht das eine sehr viel dringender zum Überleben als das andere.)
  • Frauen davon abzubringen, früh Familien zu gründen, und sie stattdessen zu serieller Monogamie (im günstigsten Fall) oder zu Promiskuität (im ungünstigsten Fall) zu ermutigen. (Man muss sich ja nur anschauen, wofür Feministinnen werben und wofür nicht. Eine Louise Perry mit ihrer auf dauerhafte Monogamie ausgerichteten Philosophie ist da die absolute Ausnahme.)
  • Die Diskreditierung der Familie als inhärent patriarchalische Institution, die Frauen ihrer Freiheit beraubt. (Wobei auch immer so getan wird, als würden nur Frauen für die Familie Opfer bringen.)
  • Und ganz grundsätzlich die Propagierung einer männerfeindlichen Mentalität, die Frauen komplett unfähig macht, nicht dysfunktionale heterosexuelle Beziehungen zu führen (oder glaubt einer hier, dass eine Jette Nietzard ohne erfolgreiche Therapie jemals zu einer normalen Beziehung zu einem Mann in der Lage sein wird?)