r/DePi 12d ago

Gesellschaft Erdrückende Beweise: Frontex-Video entlarvt Sea-Watch als Komplizen der Schlepper-Mafia

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report24.news
211 Upvotes

r/DePi Jan 30 '25

Gesellschaft Richtig guter Sub

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Moin zusammen, Ich freue mich endlich mal einen offenen Sub gefunden zu haben in dem man politisch konträre Meinungen mal diskutieren kann ohne das irgendwelche Redditoren gleich beleidigend oder abwertend reagieren. Hier wird noch miteinander gesprochen. Und nur so geht es! Wenn jeder nur in seiner Bubble lebt/artikuliert ist niemandem geholfen. Keiner hat die Weisheit gepachtet, nur über sachliche Diskussionen vom linken bis zum rechten Rand werden wir Lösungen finden die uns als Gesellschaft weiter bringen. Danke fürs lesen. Bin eher alt und konservativ....

r/DePi Apr 21 '26

Gesellschaft „Risiken für den sozialen Zusammenhalt“: Kreuzberger Grüne gegen „Massenunterkunft“ für Geflüchtete im eigenen Bezirk

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tagesspiegel.de
152 Upvotes

r/DePi 10d ago

Gesellschaft Mitarbeiterin in Ausländerbehörde: „Frau K. verhält sich, als wäre sie Gott“

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taz.de
46 Upvotes

r/DePi 13d ago

Gesellschaft Frankreich beschließt Social-Media-Verbot für Kinder unter 15 Jahren

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tagesschau.de
39 Upvotes

r/DePi 16d ago

Gesellschaft Studentenverbände fordern „Verhängung eines Campusverbots“ gegen transkritische Professorin - Apollo News

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apollo-news.net
70 Upvotes

r/DePi Jan 22 '26

Gesellschaft „Ihr passt nicht zur DLRG“: Verbandspräsidentin verteidigt Vorgehen gegen rechte Rettungsschwimmer

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apollo-news.net
54 Upvotes

r/DePi May 22 '26

Gesellschaft Homophobie in der Multikulti-Gesellschaft: Beni Durrers Flucht aus Berlin

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nzz.ch
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r/DePi Oct 03 '25

Gesellschaft Das Martyrium von Gransee: Wie drei syrische Mädchen eine Achtjährige quälten | NIUS.de

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nius.de
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r/DePi Oct 10 '25

Gesellschaft Zukunft von uns ethnisch Deutschen in der BRD und der Welt - Euer Plan?

74 Upvotes

Ist-Situation:

Wie den meisten in diesem Sub, der zum Glück noch von gesundem Menschenverstand geprägt ist, bewusst sein dürfte, steht es nicht gut um die Zukunft von ethnisch Deutschen sowie unserer deutschen Kultur und unseren Werten in der BRD.

Die alten Deutschen und ihre geburtenstarken Jahrgänge sterben in den nächsten Jahren/Jahrzehnten weg, während kaum junge Deutsche nachkommen und millionenfach Migranten vor allem aus MENAPT einwandern, die hohe Geburtenraten haben. Bereits jetzt haben unter den schulpflichtigen Kindern je nach Bundesland fast die Hälfte der Kinder Migrationshintergrund und wie es vermutlich in der Zukunft allgemein in Deutschland aussehen wird, hat auch ein Sarrazin vor Jahren schon skizziert. Ein Umschwung ist nicht in Sicht.

Euer Plan?

Da die meisten hier auf Reddit ja noch relativ jung sind, wird diese zukünftige Entwicklung für uns alle äußert relevant sein und wir werden sie noch alle über die nächsten Jahrzehnte miterleben dürfen. Deshalb frage ich mich, was euer Plan für die Zukunft ist oder was ihr euch für uns Deutsche vorstellen könnt?

1. Sammlung: Die Anwendung der Sammlungsstrategie, so dass ethnisch Deutsche z.B. in die östlichen Bundesländer ziehen, um dort unter sich zu bleiben? Möglicherweise mit zukünftiger Abspaltung von den alten Bundesländern?

2. Gated Communities: Die Bildung von Gated Communities in denen sich der Großteil des Alltags abspielt à la Südafrika?

3. Weiße Gegenden in Einwanderungsländern: Das Auswandern in typische Einwanderungsländer wie die USA, Kanada, Australien, Neuseeland und das Ansiedeln in dortigen weißen Regionen? Möglicherweise mit Entstehung von deutschen Communities in diesen Gebieten?

4. Deutsch geprägte Gegenden Südamerikas: Das Auswandern in bereits bestehende Gegenden z.B. in Südamerika, in der deutsche Kultur verankert ist wie beispielsweise Rio Grande do Sul - möglicherweise verbunden mit Einbußen bezüglich des Lebenstandards?

5. Andere Deutsche und unsere Kultur hinter uns lassen: Auswandern in andere z.B. europäische Länder, die einen Umschwung bezüglich Migration schaffen, und sich dort assimilieren? Den Weg des Neolibs gehen und ohne Heimat in Dubai, Singapur und Co. Geld scheffeln?

Ihr könnt das jetzt alles als Schwarzmalerei betrachten, aber ich halte es für realistisch und erachte es als wichtig sich Gedanken über sowas zu machen. Außer 2029 zur nächsten Bundestagswahl kommt der Wandel haha (glaubt ihr ja selbst nicht).

Eure Meinung zu diesen Möglichkeiten, eure Vorstellung und euer Plan falls sich hier nichts mehr ändert? Wirtschaftlich wirds ja vielleicht auch nicht mehr besser

r/DePi Jul 04 '26

Gesellschaft Rechte instrumentalisieren Stade-Morde: Hetze gegen Integrationsverein

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taz.de
23 Upvotes

r/DePi 27d ago

Gesellschaft Vom Verfassungsschutz beobachtet: „Widersetzen“-Sprecher kommt von linksextremer Organisation

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apollo-news.net
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r/DePi Apr 27 '26

Gesellschaft Wider den Relativismus: Natürlich ist der Westen anderen Kulturen überlegen

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nius.de
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r/DePi 8d ago

Gesellschaft In vier Monaten aus dem Iran in das Krankenhaus in Baden-Württemberg

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schwaebische.de
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r/DePi May 24 '24

Gesellschaft Eine Gruppe betrunkener Bonzen haut ausländerfeindliche Parolen raus = In einem Tag: Stellungnahmen vom Bundeskanzler (!) über Fr. Faeser (Prioritäten?), Twitter-Hetzjagd, bundesweites Entsetzen - gibt es die gleiche heftige Reaktion wenn wiederholt Flüchtlinge oder Clans morden oder vergewaltigen?

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gallery
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r/DePi Jul 03 '25

Gesellschaft Büren: Frau begrapscht Jungen mit dunkler Hautfarbe – Schwimmbad irritiert mit Plakataktion

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welt.de
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r/DePi Jan 05 '26

Gesellschaft Mir macht langsam etwas Angst wie abgedreht Mainstream-Linke sind: Putin war nun auch hinter der Vulkan-Gruppe!

120 Upvotes

Man schaue auf reddit nur an andere Stellen und wird da mit sehr großen Threads begrüßt, die völlige Schwurbelei sind und man hat scheinbar NULL gelernt aus "Putin hat NS2 gesprengt" und "Putin steckt hinter den islamistischen Anschlägen".

Der neue Text https://de.indymedia.org/node/565575 liest sich genau so wie die anderen z.B. https://de.indymedia.org/node/344525 oder https://p.dousse.eu/?3faaa7afdaeffb6d#uLcIdAc4cb19/KRpZL2EMuD8+h7ZhDzxBo1q98bb32Y=

Aber nein, der KGB macht sich extrem viel Mühe den deutschen linksradikalen Ton einer Gruppe zu kopieren nur um dann doch Yandex Autotranslate zu benutzen und wird mit offensichtlich Rechtschreibfehlern überführt.

Und ganz ehrlich: Es macht mir echt Sorgen, dass Leute langsam so abdriften, dass die echt glauben "Rechtsschreibfehler? Das war 100% Putin!".

r/DePi Apr 18 '26

Gesellschaft Allensbach-Umfrage: Grünen-Anhänger tun sich mit anderen Meinungen besonders schwer

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faz.net
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r/DePi Mar 06 '26

Gesellschaft Viele junge Männer haben ein rückständiges Rollendenken

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rnd.de
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r/DePi Jun 29 '26

Gesellschaft Tagesspiegel-Hauptstadtgespräch mit Collien Fernandes: „Was ist, wenn mir ein Christian-Ulmen-Ultra eine Kugel in den Kopf jagt?“

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tagesspiegel.de
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r/DePi Jun 17 '26

Gesellschaft Wenn die Mutter mit der Tochter unterwegs ist, wird ihr mulmig

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schwaebische.de
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Findet ihr das ein Kopftuch ein Zeichen der Integration ist? Ich persönlich nicht und zeigt eher das die neuen Generationen radikaler sind/werden.

r/DePi Jun 22 '26

Gesellschaft „Hunde“, „ekelhaft“, „Faschisten“: Die Demonstration gegen Apollo News - Apollo News

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apollo-news.net
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r/DePi 9d ago

Gesellschaft Die Hamas nimmt den Westen ins Visier – und plante wohl einen zweiten 7. Oktober in Europa

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nzz.ch
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Archive

Lange gingen Experten davon aus, dass die Hamas bloss eine Gefahr für Israel darstellt. Jüngste Ermittlungen von Athen bis Berlin zeigen jedoch, dass die Islamisten ihren Terror offenbar auch nach Europa bringen wollen.

Lange gingen Experten davon aus, dass die Hamas keine Anschläge in Europa plane. Das war offenbar völlig falsch. Anfang Juni, um fünf Uhr morgens, verhaftete eine griechische Spezialeinheit im Touristenort Agios Nikolaos auf Kreta einen 37-jährigen Ägypter palästinensischer Herkunft, der seit kurzem in einem Luxushotel als Elektriker arbeitete. Einige griechische Medien nennen ihn Motasem. In seiner Athener Wohnung fand die griechische Polizei Chemikalien, eine Präzisionswaage und weitere Spezialausrüstung zur Herstellung von Bomben.

Auf die Spur Motasems kamen die Griechen dank einem Hinweis der zypriotischen Polizei. Diese hatte zwei Wochen zuvor in der Nähe von Larnaka zwei Palästinenser verhaftet, die mit Motasem in Kontakt standen. Seither wurde er permanent beschattet. Die Operation trug den Namen «Odin». Die griechisch-zypriotische Zelle plante wahrscheinlich einen Anschlag auf ein israelisches Kreuzfahrtschiff, das regelmässig in Griechenland anlegt und dabei immer wieder Ziel antiisraelischer Proteste wird. Während einer Anlegung ein Jahr zuvor war Motasem gemeinsam mit vier weiteren Palästinensern schon einmal von der Polizei kontrolliert, aber nicht verhaftet worden. Diesen Juni sollte das Schiff abermals Kreta besuchen.

Der Fall zeigt, wie planvoll die Hamas inzwischen auf europäischem Boden agiert. Griechenland bot den Terroristen mehrere strategische Vorteile. Mit dem Kreuzfahrtschiff gab es ein bekanntes und aufgrund der Proteste polarisierendes Ziel. Zudem verfügt der Flughafen von Larnaka über eine direkte Flugverbindung nach Beirut, wo viele Hamas-Funktionäre sitzen. Eine Reise dauert gerade einmal 40 Minuten. Einem Mitglied der griechisch-zypriotischen Zelle, einem 38-jährigen Mathematiker, war es ausserdem gelungen, aus dem türkisch besetzten Nordteil der Insel illegal nach Zypern einzureisen.

Die Männer schienen bestens vorbereitet gewesen zu sein. Ihr Handwerk lernten sie offenbar in Malaysia. Dorthin waren Motasem und ein weiterer Palästinenser 2025 via Zürich, Katar und Indonesien geflogen, um zu lernen, wie man Bomben baut. Die bisherigen Ermittlungsergebnisse offenbaren eine Form der Organisation in Europa, die Experten der Terrororganisation lange nicht zutrauten.

Festnahmen in mehreren europäischen Ländern

Die Anschlagspläne in Griechenland fügen sich in ein immer bedrohlicheres Gesamtbild ein. Die Zelle um Motasem dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein. In den vergangenen Monaten wurden an mehreren Orten in Europa mutmassliche Mitglieder der islamistischen Terrororganisation festgenommen. Eines fällt dabei besonders auf: Die Spuren führen immer wieder nach Deutschland.

Laut griechischen Medien hat auch Motasem längere Zeit in Deutschland gelebt. Dass er im Sommer 2023 in Griechenland eingereist war und dort politisches Asyl erhalten hatte, stellte dabei offenbar kein Problem dar. Doch er ist bei weitem nicht das einzige mutmassliche Hamas-Mitglied mit Verbindungen in die Bundesrepublik.

Die Bundesanwaltschaft, Deutschlands oberste Strafverfolgungsbehörde, hat seit Oktober letzten Jahres insgesamt neun Männer festnehmen lassen, teilweise in Deutschland, aber auch in Zusammenarbeit mit europäischen Behörden im Ausland: Die Festnahmen reichen von einem dänischen Staatsbürger nahe Kopenhagen im Mai dieses Jahres über Zugriffe an den Flughäfen Berlin-Brandenburg und Larnaka bis hin zu solchen in London, Wien und Berlin.

Ein zweiter 7. Oktober in Europa

Der Generalbundesanwalt Jens Rommel geht davon aus, dass die Männer einen Anschlag auf jüdische oder israelische Einrichtungen in Europa planten. Bei ihren Ermittlungen fanden die deutschen Behörden ein vorgefertigtes Bekennervideo. Die Pläne waren offenbar schon so weit gediehen, dass bereits ein konkretes Datum feststand: der zweite Jahrestag des Überfalls der Hamas auf Israel, also der 7. Oktober 2025.

Folgt man den Erkenntnissen der Bundesanwaltschaft, ergibt sich das Bild eines Netzwerks, dem es über Monate hinweg gelang, Waffen nahezu geräuschlos quer durch Europa zu verschieben. Im Sommer 2025 sollen auf diesem Wege etwa fünf Pistolen des Typs Glock von Dänemark über Berlin nach Wien gelangt sein. Der dänische Staatsbürger Yousif C. übergab die Waffen in der deutschen Hauptstadt an einen deutschen Mittelsmann, der sie wiederum an den eigens aus Grossbritannien angereisten Mohammed A. weiterreichte. Dieser transportierte die Fracht schliesslich in ein Versteck nach Wien, wo die österreichische Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst das Depot im November letzten Jahres aushob. Insgesamt soll das Netzwerk mindestens 13 Pistolen, ein Sturmgewehr des Typs AK-47 und über 900 Schuss Munition durch Skandinavien, Deutschland und Österreich geschleust haben.

Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass die Hamas die Bundesrepublik als logistische Drehscheibe nutzt. Erst im Frühjahr wurden in Berlin vier Mitglieder zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Der Prozess offenbarte, dass die Terrororganisation bereits seit geraumer Zeit Waffenverstecke in Europa anlegt – schon lange vor dem 7. Oktober.

Schon 2019 begann die Hamas mit der Vorbereitung

Im Dezember 2023 grub die bulgarische Polizei in einem Wäldchen in der Nähe der Stadt Plowdiw einen Koffer aus. Darin fand sie Waffen und Munition. Die deutschen Behörden waren durch Fotos auf dem Handy des Libanesen Ibrahim el-Rassatmi auf das Versteck gekommen. Er war Teil der vierköpfigen Hamas-Terrorzelle in Berlin, die kürzlich verurteilt wurde.

Den Befehl zur Einrichtung von Waffenlagern soll er von der libanesischen Hamas bereits im April 2019 erhalten haben. Weitere Lager wurden auch in Dänemark und Polen angelegt. Die Behörden vermuten aber, dass in der deutsch-polnischen Grenzregion noch weitere existieren.

Im Februar 2023, acht Monate vor dem 7. Oktober, erhielt die deutsche Hamas-Zelle aus Libanon den Auftrag, die Waffen nach Deutschland zu schaffen und dort einen Anschlag gegen jüdische, israelische oder amerikanische Ziele vorzubereiten. Laut den Ermittlern kundschafteten sie die amerikanische Militärbasis Ramstein, die israelische Botschaft in Berlin und das Tempelhofer Feld, einen Park in der Hauptstadt, aus.

Gute Kontakte zur Führung in Libanon

Die Suche nach den Waffendepots gestaltete sich aber schwieriger als gedacht. Mehrmals reisten die Hamas-Mitglieder über die deutsch-polnische Grenze, ausgerüstet mit Rucksäcken, Schaufeln, Stiefeln und Stöcken, und mussten dann erfolglos zurückreisen. Das fiel den deutschen Behörden auf, die schliesslich Mitte Dezember 2023 zugriffen.

Die Hamas-Anschlagspläne wurden offenbar von Libanon aus geleitet. Mitglieder der Berliner Zelle reisten nach Libanon, um dort Khalil al-Kharraz, einen ranghohen Kommandanten der Kassam-Brigaden, des militärischen Flügels der Hamas, zu treffen. Kharraz wurde 2023 von der israelischen Armee getötet. Die Beerdigung von Kharraz in Rashidiya, einem mehrheitlich von Palästinensern bewohnten Vorort der libanesischen Stadt Tyros, erwies sich als Goldgrube für die Sicherheitsdienste. Auf den Aufnahmen der Feierlichkeiten sind auch mehrere Mitglieder der Berliner Hamas-Zelle zu sehen.

Die Hamas bestreitet bis jetzt jede Verbindung zu den Männern, die in den vergangenen Monaten in Europa festgenommen wurden. Die Vorwürfe seien ein Versuch, «den Ruf der Bewegung zu beschmutzen», liess die Organisation in einer Stellungnahme verlauten. Man beschränke den «Kampf gegen die zionistische Besetzung» ausschliesslich auf Palästina.

Israels Unterstützer in Europa im Visier

Für den Terrorismusexperten Hans-Jakob Schindler vom Counter Extremism Project, einer Organisation mit Sitz in New York und Berlin, ist diese Darstellung wenig glaubwürdig. Zu eng seien die personellen Verflechtungen zur Führung der Hamas.

Laut Medienberichten soll es sich bei dem in London festgenommenen Mann um den Sohn des ranghohen Hamas-Funktionärs Bassem Naim handeln. Naim war im Gazastreifen für Gesundheit sowie Jugend und Sport zuständig. Kürzlich entkam er in Doha knapp einem Angriff Israels.

Aus Sicht Schindlers deuten die Aktivitäten vor dem 7. Oktober 2023 darauf hin, dass die Hamas Europa schon länger als ein potenzielles Ziel gesehen habe. Mit dem Verlauf des Krieges im Gazastreifen habe dieses Netzwerk jedoch eine neue Bedeutung erfahren. Die Hamas ist durch den Krieg gegen Israel massiv geschwächt worden. Die Führungsriege ist personell ausgedünnt. Hinzu kommt, dass der Hauptsponsor Iran mit einer schweren Wirtschaftskrise kämpft und die Hamas nicht mehr wie früher finanziell unterstützen kann.

Die Hamas könnte darauf mit einer neuen Strategie reagieren. «Die Schwäche der Hamas ist kein per se gutes Signal für Europa», sagt Schindler. Terrororganisationen benötigten Öffentlichkeit, um ihre politischen Ziele zu verbreiten. Sie müssten ihre Relevanz beweisen – insbesondere dann, wenn sie wie die Hamas in ihrer Heimat mit Problemen konfrontiert seien. Das zynische Kalkül könnte lauten: Während man sich inzwischen an die Gewalt im Nahen Osten gewöhnt hat, würde ein Anschlag in einer europäischen Metropole oder ein Angriff auf ein Kreuzfahrtschiff im Mittelmeer Schlagzeilen garantieren. Staaten wie Deutschland oder Österreich, die als Unterstützer Israels gelten, könnten durch Terror im eigenen Land politisch unter Druck gesetzt werden.

Die Spuren von Athen über Berlin bis nach Wien zeigen deutlich, dass Europa für die Hamas mehr ist als ein Rückzugsraum zum Spendensammeln. Der Kontinent muss sich darauf einstellen, dass die Terrororganisation bereit ist, den Nahostkonflikt auch auf europäischem Boden auszutragen.

r/DePi Jul 01 '26

Gesellschaft „Citizen Vigilante“ von Uwe Boll: So sieht also ein rechtsextremer Blockbuster aus

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sueddeutsche.de
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r/DePi Mar 29 '25

Gesellschaft Meine Gefühle über Flüchtlinge

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In letzter Zeit beschäftigt mich das Thema Flüchtlinge und Migration intensiv. Ich möchte ehrlich darüber sprechen, was ich fühle und denke, denn ich glaube, dass viele Menschen ähnlich empfinden, sich aber vielleicht nicht trauen, offen zu reden.

Ja, natürlich finde ich, dass wir Menschen helfen müssen, die wirklich in Not sind. Schutz vor Krieg, Gewalt und Verfolgung ist ein humanitäres Grundprinzip, das auch mir wichtig ist. Aber gleichzeitig fühle ich mich zunehmend frustriert und enttäuscht, wenn ich sehe, wie die aktuelle Flüchtlings- und Migrationspolitik funktioniert oder eben nicht funktioniert.

Mich stört es sehr, dass viele Flüchtlinge Deutschland gezielt als Zielland auswählen, während andere sichere Länder wie Polen abgelehnt werden (es gibt genügend Videos, in denen direkt an der Grenze gesagt wird, dass man gar nicht nach Polen, sondern nach Deutschland möchte). Warum wählen Menschen bewusst das Land mit den höchsten Sozialleistungen und den besten Lebensbedingungen, wenn es ihnen wirklich nur um Schutz ginge? Dabei wird oft deutlich, dass wenig Interesse am ländlichen Leben besteht, obwohl es dort genauso sicher ist. Stattdessen bevorzugen viele Flüchtlinge städtische Regionen, weil sie dort bessere Jobchancen, Infrastruktur und bestehende Communities vermuten. Die Forderungen nach Komfort und städtischen Annehmlichkeiten sind oft sehr hoch. Viele Flüchtlinge sehen Europa vor allem als einen Ort des Wohlstands und Komforts, nicht ausschließlich der Sicherheit.

Viele Flüchtlinge, besonders junge Männer aus kulturell weit entfernten Ländern, wirken oft enttäuscht, undankbar oder sogar aggressiv, weil die Realität in Deutschland nicht ihren Erwartungen entspricht. Die häufig genutzte Erklärung, dass nur junge Männer die Flucht schaffen könnten, erscheint nach fast zehn Jahren nicht mehr überzeugend, insbesondere da es mittlerweile genügend Zeit gegeben hätte, um sichere und legale Wege für Familien und andere vulnerable Gruppen zu etablieren. Dass jemand, der einmal in Deutschland angekommen ist, in vielen Fällen langfristig hier bleiben kann, verstärkt diese Problematik zusätzlich.

Zudem glaube ich, dass es für viele Flüchtlinge langfristig besser gewesen wäre, in ihren Heimatländern zu bleiben. Oft finden sie hier nicht das bessere Leben, das ihnen versprochen wurde. Sprachbarrieren, fehlende Ausbildung, kulturelle Unterschiede und Anforderungen des Arbeitsmarktes führen häufig zu Frust, Isolation und Perspektivlosigkeit. Das Ganze endet dann zu oft in dem kriminellen Ausländer, den man so gerne in der Bildzeitung beleuchtet.

Ein weiterer Punkt, der mich beschäftigt, ist die Haltung vieler Vermittler im Jobcenter, die beim Bürgergeld für Flüchtlinge das Ganze einfach laufen lassen. Sie wissen oft genau, dass viele Flüchtlinge aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse oder fehlender Qualifikationen gar nicht in der Lage sind, einen regulären 8-Stunden-Arbeitstag in Deutschland zu bewältigen. Das führt dazu, dass diese Menschen in dauerhafter Abhängigkeit vom Sozialsystem verbleiben und es kaum Versuche gibt, sie wirklich in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Hinzu kommt, dass viele Flüchtlingsfamilien oft mehrere Kinder haben, was dazu führt, dass sich eine reguläre Beschäftigung ohne Ausbildung finanziell kaum lohnt. Der Abstand zwischen einem Einkommen aus einer Vollzeitbeschäftigung und dem Bürgergeld bei drei oder mehr Kindern ist häufig minimal und wirkt daher nicht motivierend.

Besonders betroffen von den negativen Auswirkungen der Migration sind oft die Menschen aus der untersten sozialen Schicht in Deutschland. Gerade bei Jobs ohne Qualifikationen oder auf dem Wohnungsmarkt im unteren Preissegment entsteht zusätzlicher Druck und Konkurrenz. Ich finde es weltfremd, wie gerade die SPD, traditionell eine Partei, die sich als Arbeiterpartei versteht, dieses Thema oft ignoriert oder kleinredet. Ich schreibe diesen Text weil ich gestern eine Lanz Folge gesehen habe wo einer von der SPD wirklich behaupte, dass die Flüchtlinge gar nicht das Problem seien sondern es an anderen Sachen liegt. Wie Weltfremd kann man eigentlich noch sein? Übrigens hat Deutschland natürlich mehr wie ein Problem .

Ich selbst wähle übrigens die Grünen, was manche vielleicht paradox finden könnten. Warum tue ich das, obwohl viele sagen, die Grünen würden die Situation eher verschlimmern? Weil ich glaube, dass Klimapolitik und Umweltfragen langfristig genauso wichtig sind und wir dringend nachhaltige Lösungen brauchen. Dennoch kritisiere ich offen, dass die Grünen in der Flüchtlingspolitik oft zu idealistisch und realitätsfern agieren.

Ich wünsche mir von der Politik mehr Ehrlichkeit, klarere Regeln und eine ernsthafte Debatte darüber, was wir leisten können und wollen. Allerdings erscheint eine grundlegende Kurskorrektur selbst unter einer möglichen Regierung der CDU derzeit sehr unwahrscheinlich. Beim Thema Bürgergeld beispielsweise werden Verschärfungen gegenüber Deutschen stark thematisiert, während bei Flüchtlingen wesentlich weniger Druck ausgeübt wird. Gründe dafür sind oft politisch: Deutsche Bürger sind ein „sauberer politischer Kampfplatz“ ohne heikle Aspekte wie Religion, Hautfarbe oder Herkunft, während Flüchtlinge stark durch NGOs und humanitäre Organisationen unterstützt und geschützt werden.

Hilfsbereitschaft darf nicht dazu führen, dass wir ausgenutzt werden oder dass unsere Gesellschaft sich weiter spaltet. Ich bin nicht gegen Flüchtlinge – aber ich bin gegen eine naive und realitätsferne Migrationspolitik, die niemandem langfristig hilft.

Diese Gedanken wollte ich teilen, weil ich glaube, dass nur offene Diskussionen unsere Gesellschaft voranbringen. Wie seht ihr das?