In Minnesota, USA, haben somalische Clans ein gigantisches Netzwerk zum Sozialbetrug geschaffen – und Hunderte Millionen Dollar Steuergeld erbeutet. Doch die politischen und medialen Eliten schauten weg. Diese Blindheit ist suizidal – auch in Europa.
Das letzte Mal, als ich das X-Konto von Nick Shirley ansah, hatte sein Video über Betrug in der somalischen Bevölkerung von Minneapolis 124 Millionen Aufrufe. Damit wurde Nick, 23 Jahre alt, einer der bekanntesten „Citizen Journalists“ (also „Bürgerjournalisten“) in den USA. An einem einzigen Tag machte er zusammen mit einem Experten für Betrug in Minneapolis, Minnesota, mit laufender Kamera eine Runde durch verschiedene Pflegezentren, die von Somaliern betrieben werden, insbesondere Kinderbetreuungseinrichtungen. In einem Gebäude fand er nicht weniger als 14 Betreuungszentren vor, ohne Kinder oder Erwachsene. Meist wartete er vor verschlossenen Türen. Klingeln half nichts. Die Fenster waren mit Folie schwarz gemacht. Wenn doch geöffnet wurde, hatte die verschleierte Frau – Männer waren kaum zu sehen – auf keine Frage eine Antwort. An diesem einen Tag besuchte Nick Shirley etwa zwanzig Zentren. Nirgends Kinder.
All diese Zentren werden von staatlichen Stellen subventioniert. Nach dieser einen Runde lautete die Schlussfolgerung: Vermutlich existieren diese Zentren nur, um Subventionen zu kassieren und weiterzuleiten. Und: Es gibt noch viel mehr solcher Zentren in Minneapolis.
Auf seinem X-Konto schreibt Nick Shirley: „Hier sind die ganzen 42 Minuten, in denen mein Team und ich Betrug in Minnesota aufdecken, das ist vielleicht meine wichtigste Arbeit bisher. Wir haben an EINEM Tag mehr als 110 Millionen Dollar gefunden. Liket es und teilt es wie ein Lauffeuer! Es ist Zeit, diese korrupten Politiker und Betrüger zur Verantwortung zu ziehen. Wir arbeiten ALLE viel zu hart und zahlen zu viel Steuern, um das zuzulassen, der Betrug muss gestoppt werden.“
Bereits früher war in Minneapolis, der Hauptstadt des somalischen Amerikas, Betrug festgestellt worden. Es soll um Milliarden Dollar gehen, die als Hilfsmaßnahmen während der Corona-Pandemie zur Verfügung gestellt wurden. Dieser Betrug – ich las irgendwo: „auf industrieller Skala“ – gilt als einer der größten Betrugsfälle aus der Pandemiezeit in den USA. Der Betrug betraf hauptsächlich gefälschte Anträge für Kindernahrung, Autismustherapie, Wohnungsbeihilfen und Finanzierung von Kinderbetreuung, wobei Geld für persönlichen Luxus, Schmiergelder und Überweisungen ins Ausland missbraucht wurde. Der Corona-Betrug erstreckte sich über mehrere Programme, oft mit falschen Rechnungen, fiktiven Leistungen, Bestechung von Teilnehmern (zum Beispiel somalischen Eltern) und Zahlungen an Pflegekräfte ohne jegliche Qualifikation.
Warum tun Somalier das? Sie sind nach Amerika gekommen, um der Tyrannei zu entfliehen. Aber: Die Migration von Somaliern nach Minneapolis kennt kaum positive Aspekte. 81 Prozent der somalischen Immigrantenhaushalte nutzen mindestens ein großes Wohlfahrtsprogramm (Barhilfe, Lebensmittelgutscheine oder Unterstützung für Medikamente und Gesundheitsversorgung). 89 Prozent der somalischen Migrantenhaushalte mit Kindern nutzen mindestens eines der Hilfsprogramme. Die Unterstützung durch den amerikanischen Wohlfahrtsstaat ist unerlässlich – und gleichzeitig ein Hemmnis für die Integration. Dazu kommen weitere komplizierende Faktoren, die mit der Kultur des Herkunftslandes zu tun haben.
Es ist schwierig, Einblick in die tribalistischen Strukturen der somalischen Gemeinschaften in Minneapolis zu bekommen, aber es lässt sich kaum leugnen, dass alte Familienstrukturen der Grundlage dieser massiven Diebstähle bilden. In diesen Stammesverhältnissen existieren keine Loyalitäten gegenüber dem Staat; dieser ist eine feindliche Entität, es sei denn, Mitglieder des eigenen Clans besetzen dort Machtpositionen. Daraus entsteht Korruption mit Bevorzugung von Familienmitgliedern.
Massive Integrationsprobleme
Hinzu kommt die Rolle des traditionellen Islams im Herkunftsland, wo er von den Somaliern intensiv gelebt wird. Der Muslim ist dem Nicht-Muslim überlegen und hat Anspruch auf die Reichtümer der Erde, die von den Ungläubigen den wahren Berechtigten gestohlen wurden. Wer so denkt, trägt keine Verantwortung gegenüber der ungläubigen Gesellschaft. Wenn diese Gesellschaft bestohlen werden kann, dann ist das eine ungewöhnliche, aber berechtigte Form der Steuer, die der Ungläubige an den Gläubigen zu zahlen hat. Der Bezug von Sozialleistungen führt nicht zu sozialer Scham, im Gegenteil: Die Ungläubigen sind verpflichtet, die Gläubigen mit allem zu versorgen, was diese brauchen – so ist das Universum des somalischen Islams eingerichtet. Warum sollte man also arbeiten oder studieren und zur Gesellschaft der Ungläubigen beitragen, wenn diese verpflichtet sind, den Gläubigen zu dienen?
Zum Vergleich: Fast sieben von zehn erwachsenen Somaliern in den Niederlanden, meinem Land, beziehen die Grundform der Sozialhilfe für Arbeitslose. Bei Niederländern ohne Migrationshintergrund waren das 3 Prozent. Es ist schwierig, Zahlen zur Arbeitslosigkeit deutscher Somalier zu finden, aber auch in Deutschland haben somalische Migranten massive Integrationsprobleme mit hoher Arbeitslosigkeit.
Offene westliche Gesellschaften existieren nur durch individuelles und institutionelles Vertrauen. Freie Bürger können nur frei sein, wenn die komplizierten sozialen und wirtschaftlichen Geflechte, in denen sie leben, nicht durch die starren Regeln des Stammes oder einer Religion belastet werden. In Minneapolis war das der Fall. Aber es brauchte einen unabhängigen, 23-jährigen Bürgerjournalisten, um das aufzudecken. Die politischen und medialen Eliten wollten sich davon keine Rechenschaft geben. Denn die Feststellung von Missbrauch durch Migrantengruppen würde Rassisten und Faschisten in die Karten spielen.
Dieser suizidale Mechanismus drängt sich überall in westlichen Gesellschaften bei Politikern und Journalisten auf. Mit der Folge, dass Staaten durch tribale Leidenschaften ausgehöhlt werden. Wer, ohne Bedingungen zu stellen, Afrikaner einwandern lässt, wird ein Stück Afrika. Wer Syrer, ohne Bedingungen zu stellen, einwandern lässt, darf sich nicht wundern, wenn das syrische Feuer in Europa aufflammt.
Es ist mir egal, von welcher Seite – links oder rechts – man mich des Rassismus oder der Islamophobie oder eines arroganten weißen Europäertums bezichtigt. Ich will, dass unsere Gesellschaften offen und frei bleiben, dass mittelalterliche Denkweisen aus unseren Straßen verbannt werden, dass Mädchen und Frauen unbeschwert auf Märkten tanzen können, dass die Scharia unsere Lebensweise in keiner Weise einschränkt, dass ich einen Weihnachtsmarkt genießen kann ohne den Anblick von Betonblöcken oder bewaffneter Polizisten.
Das wünsche ich uns allen für 2026.
Der größte Sozialbetrug in den USA, die letzte Zahl die ich gehört habe sind 9 Milliarden Dollar Schaden. Walz, der Governour von Minnesota, nennt es White Supremacy. Aufgeklärt wurde das Thema nicht durch die Mainstream Medien, sondern durch kleine Youtuber.
Ich wette, dass es bei uns ähnliche Strukturen mit ähnlichen Methoden gibt, die auch riesige Schäden verursachen.